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Ich bin stolz auf Andrea Richter! Sie hat 2009 nicht nur mit Bravour unseren ersten Ausbildungsgang zur Biographin absolviert und den Deutschen Biographiepreis 2010 für die beste Privatbiographie gewonnen, sondern gemeinsam mit Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas ein Buch geschrieben, das im September 2010 im Campus Verlag erscheint  und in Politik, Bundeswehr und Medien sicher Aufmerksamkeit erregen wird.
Ich bin deshalb auch stolz auf die Autorin, weil ich mir einbilden darf, unsere Studenten für aktuelle biographische Themen sensibilisiert und ihnen das Handwerkszeug mit auf den Weg gegeben zu haben, solche Themen aufzuarbeiten und erfolgreich anzubieten. Andrea Richter hat als Koautorin einen großen Anteil an diesem Buch, neben dem Schreiben vor allem im Aufspüren des Themas und dem Kontaktieren der richtigen Leitfigur, um das Projekt zu realisieren. Ich wünschte mir, alle unsere Absolventen wären so erfolgreich!
Andreas Timmermann-Levanas, Andrea Richter
Die reden - Wir sterben
Wie unsere Soldaten zu Opfern der deutschen Politik werden
Campus Verlag 2010
Aus der Verlagsinformation: Deutsche Soldaten kämpfen und sterben im Krieg in Afghanistan. Die Gefallenen werden mit militärischen Ehren in der Heimat beerdigt. Über 40 deutsche Soldaten sind gefallen, Zehntausende sind traumatisiert. Alltag in Deutschland. Erst jetzt werden die Mängel an Ausbildung und Ausrüstung der Truppe diskutiert, die politische und die militärische Führung versuchen noch immer, die Gefahren und Konsequenzen zu verharmlosen. Für Tausende von Soldaten geht der Kampf nach ihrer Rückkehr weiter: Sie werden mit ihren Erlebnissen, mit ihren physischen und psychischen Verwundungen und Verletzungen alleingelassen. Eine rechtmäßige Unterstützung müssen sie oft vor Gericht erstreiten. “Die reden - Wir sterben”: Diese traurige Bilanz zieht der langjährige Berufssoldat und Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas aus über 20 Jahren Berufserfahrung. Er schildert erschütternde Erlebnisse und kritisiert grundsätzliche Probleme der Einsatzarmee. Das Buch zeigt, was sich ändern muss, um die Soldaten nicht weiter kaputt zu machen.
Die Autoren:Â
Andreas Timmermann-Levanas
Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas ist Staats- und Sozialwissenschaftler und ehemaliger Berufsoffizier mit 24 Dienstjahren. Er war als Pressesprecher der ISAF-Mission in Afghanistan und davor in Bosnien im Einsatz und hatte Kontakt zu Außen- und Verteidigungsministern. Er überlebte mehrere Anschläge, 2009 musste er die Bundeswehr aus gesundheitlichen Gründen verlassen und gründete die Deutsche Kriegsopferfürsorge, die Wehrdienstbeschädigten und ihren Angehörigen hilft.
Koautorin Andrea Richter ist Historikerin, Journalistin und Biografin. Sie erhält den Deutschen Biographiepreis 2010.
13. Juli 2010
Gott sei dank habe ich derzeit nicht nur mit Plagiatoren der Auftragsbiographie-Szene zu tun, sondern auch mit Biographinnen und Biographen, die ein Vorbild sind und mich stolz machen, nicht nur, weil sie ihre Karriere in einem unserer Professionalisierungskurse der Akademie des Biographiezentrums begonnen haben. Ich spreche vom Biografieservice Claudia Cremer.
Kürzlich habe ich Claudia Cremer als Biographin im Zusammenhang mit der Neuauflage des renommierten Autorenhandbuchs von Sandra Uschtrin hervorgehoben, in dem sie mit einem Artikel vertreten ist. Jetzt hat die rührige Kollegin einen neuen Coup gelandet - einen kurzweiligen Online-Test zur Kunden-Acquise auf ihrer Homepage www.cremer-biografien.de: Sind Sie reif für die Biografie?
Natürlich habe ich den Test gleich gemacht, und das ist das Ergebnis:
 Sie haben 10 von 11 Fragen mit Ja beantwortet.
Sie sind biografiereif!
Ihre Biografie brennt Ihnen unter den Nägeln! Sie laufen schon viel zu lange mit der Idee schwanger, Ihr Leben aufzuschreiben. Sie haben auch bereits Ideen, was Sie schreiben möchten und wie Sie es tun wollen. Es fehlt Ihnen einfach nur der letzte kleine Anstoß, der Sie anfangen lässt. - Den bekommen Sie jetzt: Legen Sie sofort los! Sie sind reif für Ihre Biografie!
Welche der 11 Fragen habe ich mit nein beantwortet?  ”Haben Sie schon begonnen, Ihren Stammbaum zu erstellen?” Das habe ich wirklich noch nicht getan, werde es aber nachholen. In den letzten Wochen musste ich beim Thema “ActiVantis Biographiezentrum” ohnehin oft an meinen Großvater Justus Geiss denken, von dem ich wohl Gerechtigkeitssinn und Kampfwille für die eigenen Überzeugungen geerbt habe. Eine Journalistin sagte einmal: “Ihr Großvater hat in den 20-er Jahren nach Heilquellen gebohrt, und Sie bohren heute in den Erinnerungen der Menschen nach Lebensgeschichten.” Da bin ich glücklich, wenn ich tolle Kolleginnen und Kollegen kennenlerne, Brüder und Schwestern im Geiste, wie Claudia Cremer, die auch Mitglied im Biographiezentrum ist.
In Open-PR hat Claudia Cremer zu ihrem Biografie-Test folgenden Text publiziert:
Immer mehr Menschen erstellen ihre Biografie – nicht nur Prominente. Die Gründe für diesen Boom offenbart nun eine Befragung der Kölner Biografin Claudia Cremer. Älteren Menschen geht es ums Bewahren und Nicht-Vergessen, Jüngere schreiben, um Missstände aufzudecken bzw. ihr Handeln zu erklären.
Politiker, Künstler oder Sportler nutzen eine Biografie, um sich zu verewigen, neu auf sich aufmerksam zu machen oder – banal – um ordentlich Geld zu machen. Doch was treibt die große Schar der Namenlosen an, ihre Lebensgeschichte erstellen zu lassen? „Ein zentrales Motiv von ‚Normalbürgern’, einen Biografen zu beauftragen, besteht darin, Kindern und Enkeln etwas zu hinterlassen, das ihnen zeigt, wer sie waren und was sie in ihrem Leben bewegt hat“, berichtet Claudia Cremer, die für die Erhebung 50 Biografie-Willige befragt hat.
Erinnerungen festhalten
Häufig sind es auch Kinder oder Enkelkinder, die Mutter, Vater, Oma oder Opa bitten, ihre Erinnerungen in Biografieform festzuhalten. Doch Claudia Cremer, die in Köln als selbstständige Biografin tätig ist, stellt immer wieder fest, dass der Wunsch, das eigene Leben aufzuschreiben, in der Person schon längst da ist, sie ihn aber aus Bescheidenheit oder Angst vor der Überforderung immer wieder zurückdrängt. Die Bitte der Verwandten dient dann als Katalysator, die Biografie zu beginnen. „Der Wunsch, die eigenen Erinnerungen zu verfassen, ist um so größer, wenn die Person etwas Außergewöhnliches erlebt hat, das auf keinen Fall in Vergessenheit geraten soll“, erklärt die erfahrene Germanistin.
Mehr Frauen als Männer
Es sind eher Frauen als Männer, die ihre Biografie erstellen wollen, ermittelte Claudia Cremer. Zwei Drittel der Befragten waren bereits über 70 Jahr alt. „Je älter ein Mensch ist, desto schneller greift er zum Hörer, wenn er erfährt, dass es da jemanden gibt, der professionell Biografien schreibt“, weiß die Kölner Literaturwissenschaftlerin, deren älteste Kundin 95 Jahre ist. Da mit zunehmendem Alter die Erinnerungen verblassen, spüren ältere Menschen besonders den Druck, ihre Memoiren erstellen zu lassen. Meist geht es dabei um Kriegserlebnisse, den Aufbau einer Existenz in der Nachkriegszeit, um Erinnerungen an harte Arbeit, Verzicht, Liebe und Loyalität – also Erfahrungen, die an Kinder und Enkel – auch mit dem Wunsch, Vorbild zu sein, wie Claudia Cremer erwähnt – weitergegeben werden.
Auf Missstände hinweisen
Bei Personen, die bereits in relativ jungen Jahren eine Biografie schreiben wollen, resultiert der Wunsch meist aus einem besonderen Erlebnis, aus etwas Einschneidendem, Außergewöhnlichem. „Migrantinnen wollen über die Schwierigkeiten des Lebens in zwei Kulturen berichten, Homosexuelle über ihr Coming-out, DDR-Flüchtlinge wollen über ihre waghalsige Flucht in den Westen schreiben, ehemalige Drogenabhängige über den Kampf gegen die Sucht“, benennt Claudia Cremer die Biografie-Motive dieser Menschen. Während die Biografien Älterer in Verwandten und Freunden eine kleine, aber feine Leserschaft finden, möchten die Jüngeren, dass ihr Werk breiter veröffentlicht wird. Sie haben den Wunsch anzuklagen, auf Missstände hinzuweisen und ihr Handeln zu rechtfertigen. Bei den älteren Menschen geht es hingegen hauptsächlich ums Bewahren, Erinnern und Nicht-Vergessen.
Leserservice: Diejenigen, die wissen wollen, ob eine Biografie für sie selbst infrage kommt, können dies im Internet (www.cremer-biografien.de) kostenfrei ermitteln.
Information und Kontakt:
Claudia Cremer
Konradstr. 11
50937 Köln
Tel.: 0221 / 42 34 85 96

www.cremer-biografien.de
Pressekontakt:
Dr. Michael Gestmann
Colmantstr. 39
53115 Bonn
Tel.: 0228 – 966 998 54
www.gestmann-partner.de
Biografin und Ghostwriterin
Claudia Cremer ist als Biografin in Köln tätig. Sie hat Literaturwissenschaften studiert und arbeitete vor Beginn ihrer Selbstständigkeit als Deutsch-Lehrerin an einem Gymnasium. Ihre Leidenschaft, das Schreiben von Biografien und biografischen Geschichten, hat die Germanistin im Jahr 2008 zu ihrem Fulltime-Beruf gemacht. Zu ihren Kunden gehören Privatpersonen sowie Unternehmen, die ihre Firmengeschichte in Buchform dokumentieren möchten. Zudem schreibt Claudia Cremer als Ghostwriterin für Fach- und Sachbuchautoren. Sie ist Mitglied der Vereinigung deutschsprachiger Biographen und Biographinnen und begleitet ihre Kunden auf dem Weg, ihre Lebensgeschichte festzuhalten. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Geschenk für Verwandte und Freunde. Unternehmensbiografien eignen sich ideal für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter.
01. Juli 2010
Wir tun alles, unsere KursteilnehmerInnen in der Akademie des Biographiezentrums nicht nur zufriedenzustellen, sondern auch zu begeistern. Dazu erhielt ich eben folgende Mail von Gilda Mempel (herzlichen Dank für die Blumen, Gilda!):
Lieber Stefan,
lieber Andreas,
ich möchte Euch auf diesem Weg endlich einmal sagen, wie wichtig es für mich war, Euch und Euer Biographiezentrum in 2009 kennenzulernen! Und Euch auch dafür danken, dass ich mich auf meiner Site mit einem Link auf unsere Verbindung berufen darf.
Seit ich den Wochenendkurs mitgemacht habe, erscheinen alle auch vorher von mir bereits ausgeübten Aktivitäten – vom Schreiben bis zur Personenfotografie – zugespitzter und klarer. Sie folgen ein und demselben Ziel: Mit möglichst breit gefächerten Mitteln einen Lebensentwurf abbilden, den eigenen oder den eines anderen. Authentisch oder eben literarisch.
Eure warme und einfühlsame Art war dabei wichtiger Katalysator für meine rasche und zielstrebige Entwicklung auf diesem Sektor. Als würde jemand endlich einen Schirm über mir aufspannen und sagen: „Was dich so traurig gemacht hat, war nur der Regen!” Etwas, das größer ist, als ich selbst. Ein Aha-Erlebnis, für das ich dankbar bin.
Selbst mein Faible für Hochzeiten und das leidenschaftliche Fotografieren von Menschen, insbesondere von Brautpaaren, findet seinen Platz im biografischen Puzzle. Das wollte ich Euch wissen lassen. Die schönsten Bilder einer deutsch-französischen Hochzeit, die ich an Pfingsten fotografiert habe, füge ich einfach einmal bei. Vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit, mich und mein „2. Standbein” künftig auch an junge Brautpaare zu empfehlen, die Euch auf Euren Biografie-Abenteuern begegnen …
Ich fotografiere mit der Profi-Kamera Nikon D 300s und hochmodernen, lichtstarken Objektiven. Das Paar ist ja schon aufgeregt genug – ich leite die Beiden einfühlsam und liebevoll an, damit sie entspannt und mit echtem Gefühl in die Linse schauen können. Das Ergebnis sind, so sieht man, natürliche Fotos, die spielerisch die Bedeutsamkeit des Moments unterstreichen.
Ihr seid sehr prima!
Alles Liebe wünsch`ich Euch und Eure Familien!
Gilda
www.gildamempel.de

01. Juni 2010
Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die mit der Arbeit an biographischen Projekten ein zweites Standbein oder langfristig eine berufliche Existenz aufbauen wollen und dabei vor allem Wert auf eine umfangreiche und intensive Praxis-Begleitung legen. Alternativ zu unserer Zertifikatsausbildung zum Biographen / zur Biographin steht hier die Arbeit am eigenen biographischen Projekt – das auch eine Autobiographie sein kann – im Vordergrund.Â
Die Fortbildung beginnt mit unserem Kompaktkurs „Mit dem Schreiben von Biographien professionell Geld verdienen“ – dieser dreitägige Intensivworkshop deckt die erforderlichen Theorie-Grundzüge ab und dient gleichzeitig als Orientierung für die anschließende praktische Erarbeitung der Unterlagen, Dokumente sowie des eigenen biographischen Projekts.
Es folgen vier weitere Workshops, in denen die Teilnehmenden konkret und praxisorientiert an ihren Projekten arbeiten. Folgende Themen werden dabei umgesetzt:
Praxisorientierte Gliederung
Kompaktkurs: 18. - 20. Juni 2010
Mit dem Schreiben von Biographien professionell Geld verdienen
Biographiewerkstatt 1: 3. - 5. September 2010
Eigendarstellung als Biograph/Biographin erarbeiten, Angebotstexte formulieren, Preisliste erstellen, Mustervertrag entwerfen
Biographiewerkstatt 2: 12. - 14. November 2010
Textwerkstatt: Lektorat und Korrektorat erster eigener Texte
Biographiewerkstatt 3: 11. - 13. Februar 2011
Textwerkstatt, Struktur und Aufbau der zu erstellenden Biographie, Manuskriptüberarbeitung
Biographiewerkstatt 4: 13. - 15. Mai 2011
Layout und Druckvorstufe des Manuskriptes
Abschlussveranstaltung: 16. - 18. September 2011
Einreichen der fertigen Projekte, Übergabe der Fortbildungsbescheinigung
Zwischen den Blöcken findet je ein Telefoncoaching mit den Kursleitenden statt, zudem unterstützen sich die Teilnehmenden während der Fortbildung gegenseitig mit Feedback und Austausch von Erfahrungen in Kleingruppen.
Die Abschlussarbeit sollte eine bis zu 100-seitige Biographie sein, die präsentationsfertig (geschrieben, lektoriert, layoutet und gedruckt) abgegeben wird. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung, dass sie erfolgreich an der Fortbildung teilgenommen haben.
Bewerbung um einen Seminarplatz
Die Fortbildung für (zukünftige) Biographinnen und Biographen steht grundsätzlich jedem / jeder Interessierten offen. Vorkenntnisse oder erste Berufserfahrungen in diesem Bereich sind nicht zwingend erforderlich. Dennoch möchten wir mit Menschen arbeiten, die ein echtes Interesse an einer umfassenden, praxis-orientierten und qualitativ hochwertigen Fortbildung haben. Das setzt Engagement, Lust am biographischen Arbeiten und Leistungsbereitschaft voraus – sowie die Verpflichtung, sich über einen Zeitraum von rund 15 Monaten ganz auf diese Weiterbildung einzulassen. Senden Sie daher bitte eine formlose Bewerbung an die Akademie des Biographiezentrums, worin Sie auf Ihre Gründe, an dieser Fortbildung teilnehmen zu wollen, eingehen und – sofern vorhanden – Ihre Vorerfahrungen schildern. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, an aktuellen Workshops des Biographiezentrums teilzunehmen, um uns kennen zu lernen und Ihren Berufswunsch zu überprüfen.
Was kostet diese Fortbildung?
Der gesamte Fortbildungslehrgang kostet EUR 2880,- inklusive Coaching. Die Workshops sind auch einzeln buchbar (680,- Euro; für Mitglieder des Biographiezentrums 550,- Euro). Während der Fortbildungszeit und ein halbes Jahr danach sind die Teilnehmenden kostenfrei Mitglieder des Biographiezentrums.
Weitere Infos unter www.akademie.biographiezentrum.deÂ
 E-Mail: info@biographiezentrum.de
08. Mai 2010
Heute ein freundliches Feedback von Bettina Brandi, Teilnehmerin unseres Kompaktworkshops “Mit dem Schreiben von Biographien professionell Geld verdienen.” Sie schreibt auf die Frage: “Wie bist du mit der Leistung der Dozenten zufrieden? Was waren ihre Stärken? Welche Schwächen gibt es deiner Meinung nach?”
- Meine große Bewunderung für das hohe Engagement der Dozenten in einem Bereich, der nur durch Eigeninitiative und ‚Networking’ überleben kann!
- Spürbares Interesse an den Teilnehmern und ihren jeweiligen Vorhaben. Â
- Großzügige Weitergabe eines Fachwissens, das nicht (nur) angelesen, sondern auf jahrelanger Erfahrung beruht. Ein (‚Geheim’)Wissen, das man also ausschließlich nur über diese zwei Dozenten erhalten kann. Dies war – wie bereits in der Feedbackrunde vor Ort von Sabine so eindrucksvoll geäußert – eine seltene Erfahrung für alle.
Das Lob freut mich besonders, fasst es doch unsere Intentionen zusammen: Biographische Arbeit mit anderen Menschen ist ein Spiegel unserer Selbst. Geben wir unser Bestes, bekommen wir Bestes zurück. Mich macht es glücklich, wenn die TeilnehmerInnen mit unserer Hilfe erfolgreich arbeiten und persönlich wachsen. Biographische Arbeit ist nicht nur ein lukratives Geschäftsfeld, sondern fördert auch das eigene seelische Wachstum. Arbeiten wir mit anderen Menschen, arbeiten wir an uns selbst.
In meiner täglichen Arbeit an den Biographien anderer Menschen taucht als roter Faden häufig das Bedauern auf, das eigene Leben nicht intensiv genug gelebt zu haben, unterhalb der eigenen Möglichkeiten geblieben zu sein. Das möchte ich für mein Leben vermeiden. Daher arbeiten Stefan Schwidder und ich stetig an der Verbesserung unserer Seminare in der Akademie des Biographiezentrums - und wir unterstützen unsere TeilnehmerInnen auch später. Wann immer sie Hilfe brauchen, sind wir für sie da!
18. Januar 2010
Für mich ist es eine große Freude, wenn Teilnehmer unseres Kompaktkurses “Mit dem Schreiben von Biographien professionell Geld verdienen” nach dem Workshop erfolgreich arbeiten und als Ghostwriter die Lebensgeschichte andere Menschen als Buch oder Film realisieren.
 Gestern bekam ich mit der Post ein neues, schön gestaltetes Hardcover von Dr. Elke Jahnke zugeschickt - die 196-seitige, mit zahlreichen Fotos illustrierte Lebensgeschichte von Gunther Eheim.
Aus der Buchinformation: “Ohne Mut und Zuversicht geht es nicht“, sagt der schwäbische Unternehmer Gunther Eheim. Dass der aus einfachen Verhältnissen stammende Selfmade-Millionär beides besitzt, hat der 90-Jährige in seinem bewegten Leben immer wieder bewiesen.
Nach einer Lehre als Maschinenschlosser beginnt Gunther Eheim ein Ingenieursstudium. Da ihn die Fliegerei schon immer fasziniert hat, will er vor allem eines: Flugzeuge bauen. Doch es kommt anders. Der Zweite Weltkrieg bricht aus. Als Fernaufklärer und als Kampfgeschwaderflieger übersteht er manch lebensgefährlichen Einsatz, bevor er als Testpilot zu den Arado Flugzeugwerken wechselt.
In der harten Nachkriegszeit wagt er den Sprung in die Selbständigkeit und gründet einen Betrieb für Elektrospielwaren. Ein Trolleybus für Modelleisenbahn-Anlagen wird sein erster Verkaufsschlager. Später wechselt er in die Aquaristik und schafft mit einem innovativen Filtersystem den unternehmerischen Durchbruch. Zusätzlich gründet er seine eigene Fluggesellschaft.
Die Fliegerei bleibt Gunther Eheims größte Leidenschaft. Mit seinen Privatmaschinen erkundet er die Welt. Europa, Afrika, Amerika, Asien – er überfliegt den Atlantik, landet auf Wüstenpisten und erlebt in den entlegendsten Winkeln der Erde manches Abenteuer.
Bodenständig, offen und humorvoll blickt Gunther Eheim auf sein ereignisreiches Leben zurück. „Ich habe oft Glück gehabt“, sagt er bescheiden. Doch wer seine Lebensgeschichte liest, merkt bald, dass neben Glück auch harte Arbeit, Ausdauer und Ideenreichtum die Schlüssel zum Erfolg waren.
Kontakt zu Dr. Elke Jahnke: www.lebenslinien-web.de
14. Dezember 2009
Hier einige Fotos von Karin Mühlenberg (www.akameo.de) aus unserem Workshop “Mit dem Schreiben von Biographien professionell Geld verdienen” am 27.-29. November 2009. Sie sehen den Kurpark von Bad Sooden-Allendorf, wo unser Biographiezentrum beheimatet ist, sowie die begeisterten Teilnehmerinnen mit den Dozenten (Stefan Schwidder, rechts, und ich). Immer wieder lernen wir in unseren Kursen tolle Menschen und Projekte kennen, beispielsweise Sabine R. Klotz (4. von rechts): www.color-and-art.eu.Â
Der nächste Kurs findet vom 5.-7. Februar 2010 statt. Weitere Infos finden Sie hier.
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06. Dezember 2009
Schöne Tage im Biographiezentrum von Bad Sooden-Allendorf. Vom 2.-4. Oktober 2009 feierten wir nach 18 Monaten den Abschluss des ersten Ausbildungsgangs zum Auftragsbiographen. Von zehn Teilnehmern erhielten drei ihr Zertifikat (v.l.: Irina Kasprick, Annette Winter, Andrea Richter) für eine fertig edierte Auftragsbiographie, und drei weitere Kandidaten haben ihre Manuskripte präsentiert. Weitere Zertifizierungen folgen daher in wenigen Monaten, wenn aus den Manuskripten wohlfeil gestaltete  Bücher geworden sind. Der neue Ausbildungkurs beginnt im März 2010.
 

05. Oktober 2009
Der Mietvertrag begann schon am 15. Februar 2009, und wenige Wochen später fanden die ersten Seminare in den Räumen statt, doch jetzt, am Mittwoch, den 20. Mai 2009, wurde das Biographiezentrum in Bad Sooden-Allendorf offiziell eingeweiht. Hier einige Fotos der Feierlichkeit - natürlich mit Arbeit :-) - und zur Einladung siehe hier:


26. Mai 2009
In Zusammenarbeit der VHS Henstedt-Ulzburg und dem Biographiezentrum bieten Stefan Schwidder und ich vom 12.-16. Oktober 2009 einen Bildungsurlaub zur Biographiearbeit in unserem neuen Zentrum in Bad Sooden-Allendorf an.
Die Ausschreibung: In unserer Gesellschaft wird die Beschäftigung mit dem eigenen Leben immer wichtiger, gleichzeitig steigt der Bedarf nach fachgerechter Unterstützung bei der Biographiearbeit. Mit dem Kurs soll dieser Entwicklung Rechnung getragen werden: Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Techniken der Biographiearbeit kennen, um sie so für sich selbst oder in der Arbeit mit anderen - auch als berufliches “Standbein” - effektiv einzusetzen. Zu den vermittelten Inhalten gehören neben den “handwerklichen” Aspekten wie Aufbau und Struktur, Ausdruck und Stil sowie Gestaltung und Herstellung auch die “Soft Skills” des biographischen Arbeitens: Wie geht man mit den Krisen- und Wendepunkten in der Lebensgeschichte angemessen um? Was “darf” eigentlich in einer Biographie geschrieben werden? Und welche Chancen und Perspektiven für persönliche Entwicklung und Wachstum bietet diese Arbeit? Außerdem werfen wir erste Blicke auf Fragen des Marketings, der Kundengewinnung und der Öffentlichkeitsarbeit.
In der Kursgebühr sind zwei Bücher enthalten: “Ich schreibe, also bin ich - Schritt für Schritt zur eigenen Biographie” von Stefan Schwidder sowie “Meine Biographie als Buch gestalten - Schritt für Schritt zur Publikation Ihrer Lebenserinnerungen, Chroniken und Festschriften” von Dr. Andreas Mäckler.
Der Kurs bildet den Einstieg in das Thema, das ab Frühjahr 2010 für alle Interessierten mit der Ausbildung zum Biographen / zur Biographin vertieft werden kann. Geleitet wird der Kurs von Dr. Andreas Mäckler und Stefan Schwidder, die 2004 gemeinsam das “Biographiezentrum” (www.biographiezentrum.de) gegründet haben, die Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen, die mittlerweile mehr als 80 Mitglieder umfasst. Ziel der Vereinigung ist es, die Lebenserinnerungen von Menschen in Form von Büchern, Hörbüchern oder Filmbiographien festzuhalten und so vor dem Vergessen zu bewahren.
Inhalte des Kurses in Kurzform:
- Aufbau und Struktur eine Biographie
- Stil und Ausdruck
- Interviewtechniken und Videofeedback
- Emotionalarbeit
- Gestaltung, Herstellung und Veröffentlichung
- Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Bad Sooden-Allendorf liegt zentral in Deutschland inmitten wunderbarer Natur und ist bestens per Bahn (ICE bis Göttingen, von dort mit der Regionalbahn ” Cantus”) oder mit dem Auto (über A7 Kassel / Göttingen) zu erreichen. Die Bildungswoche bietet neben der Arbeit so auch einen hohen Erholungs- und Freizeitwert (u.a. WerraTherme, Gradierwerk, Kino, Altstadt mit Kneipen, ausgiebige Routen für Wanderungen). Die Unterbringung erfolgt in ortsansässigen gepflegten Hotels oder Pensionen in Einzelzimmern.
Daten:
Stefan Schwidder / Dr. Andreas Mäckler
Bad Sooden-Allendorf (Nordhessen)
Montag, 12.10.2009
15:00 Uhr bis
Freitag, 16.10.2009
13:00 Uhr
5 Tage: 690,00 € (inkl. 5 Übernachtungen im EZ mit Vollpension, bei Anreise am Montag Abend)
Anmeldung:
info@biographiezentrum.de
Tel. 056 52 / 927 908
09. Mai 2009
Am Mittwoch, den 20. Mai 2009, feiert das Biographiezentrum – die Vereinigung deutschsprachiger Biographen und Biographinnen – die Eröffnung seines zentralen Deutschland-Büros mit Seminarraum am Rhenanusplatz 8 in Bad Sooden-Allendorf. Die Besucher erwatet ein informativer Abend rund um das Thema „Die eigenen Lebenserinnerungen festhalten“.
Seit 2004 setzen sich die rund 80 Mitglieder des Biographiezentrums deutschlandweit mit Publikationen, Workshops, Seminaren, Vorträgen und Ausstellungen für die Förderung der biographischen Erinnerungsarbeit als Teil der Kulturgeschichte ein. Geleitet wird das Biogra-phiezentrum, zu dem auch eine Akademie zur Ausbildung zukünftiger Biographen gehört, von Dr. Andreas Mäckler und Stefan Schwidder.
„Die zentrale Lage, nur wenige Kilometer vom geographischen Mittelpunkt Deutschlands entfernt, war einer der Gründe, warum wir Bad Sooden-Allendorf als Standort für das Biogra-phiezentrum gewählt haben“, sagt Andreas Mäckler. „Hinzu kommen der zauberhafte Charme der Stadt, ihr hoher Freizeit- und Erholungswertwert mit Thermalbad, Gradierwerk und Kongresshalle sowie die wunderbare Landschaft des Werratals.“ Sein Kollege Stefan Schwidder, der mit seiner Familie am Anfang des Jahres von Hamburg nach Bad Sooden-Allendorf gezogen ist, ergänzt: „Wir sind so für unsere Mitglieder, Kursteilnehmende und Kunden zentral erreichbar – unser Büro mit Ladengeschäft liegt am Ende der Fußgängerzone von Bad Soo-den, direkt am Kurpark, und ist auch gut zu Fuß vom Bahnhof aus zu erreichen.“
Neben der individuellen Buchproduktion von Lebenserinnerungen, Workshops und Ausbildungsseminaren sind auch ein wöchentlicher Lebenskunst- und Biographiekreis sowie weitere themenbezogene Vortrags- und Seminarreihen geplant. Das aktuelle Angebot hängt immer im Büro am Rhenanusplatz 8 aus und ist im Internet unter www.biographiezentrum.de einsehbar.
Zur Eröffnung haben Interessierte ab 19 Uhr die Gelegenheit, in den neuen Räumen mit den Biographen über ihre Arbeit zu sprechen und die Biographien zu studieren, die dort ausge-stellt sind. Um 20 Uhr sprechen Stefan Schwidder und Andreas Mäckler über das Thema: „Die kleine Unsterblichkeit – wie wir unser Leben vor dem Vergessen bewahren“, anschließend besteht bei Snacks und Getränken Raum für Fragen.
Kontakt:
Biographiezentrum
Rhenanusplatz 8, 37242 Bad Sooden-Allendorf
Telefon: 05652 – 92 79 08
E-Mail: info@biographiezentrum.de
09. April 2009
Eben erreichten mich und meinen Kollegen Stefan Schwidder Worte von Andrea Schweinsberg (www.lebensperlen.de), die für sich selbst sprechen. Herzlichen Dank!
Lieber Stefan, lieber Andreas,
nachdem ich wieder in heimischen Gefilden weile, möchte ich Euch beiden nochmals meinen ausdrücklichen Dank übermitteln. Schon der erste Eindruck Eures Biographiezentrums ist Klasse!
Gleich beim Eintreten in die frisch renovierten Räume, mit der wohnlich wirkenden Einrichtung, den Biographie-Plakaten an den Wänden und den vielen Büchern, alle so schön in den Regalen zum Aufblättern bereitgelegt, vermitteln mir den Eindruck von geballter Biographie-Kompetenz.
Zum Seminar selbst möchte ich gerne nochmal sagen, wie außerordentlich ich es finde, was Ihr an Material zur Verfügung stellt, mit dem wir arbeiten können. Da ich schon viele Seminare durchlaufen habe, kann ich sagen, daß eine Weitergabe von so viel Essenziellem und explizit ausgeschriebenen Know How, sowohl in Qualität als auch in Quantität, eine Seltenheit ist.
Eure Seminarinhalte sind für mich praxisnah und ansprechend gestaltet. Ihr gebt Handlungsoptionen, die für mich sehr hilfreich sind und von denen ich einige umsetzen werde.
Ich schätze Eure Gesamtleistung sehr und möchte diese explizit anerkennen. Da es im Geschäftsleben selten ist, eine Kombination aus fachlicher und menschlicher Kompetenz zu finden, weiß ich das sehr zu schätzen.
Eure
Andrea Schweinsberg
www.lebensperlen.de
02. März 2009
Fröhliche Stimmung im Biographiezentrum. So macht das Arbeiten Spaß!
Studenten der Akademie des Biographiezentrums eröffneten am Freitag, den 27. Februar 2009 die neuen Räume des Biographiezentrums in Bad Sooden-Allendorf mit einem Glas Rotkäppchen-Sekt - passend auch zu der märchenhaften “Frau-Holle-Stadt”. Hier finden fortan die meisten Seminare und Workshops des Biographiezentrums statt.



02. März 2009
Die Tage sind gezählt. Am 14. Februar 2009 bezieht das Biographiezentrum im Zentrum Deutschlands, in Bad Sooden-Allendorf, sein neues, schönes Büro mit Seminarraum - rund 40 km Luftlinie vom geographischen Mittelpunkt Deutschlands entfernt, der in Niederdorla / Thüringen liegt. Wir wollen für unsere Mitglieder, Kursteilnehmer und Kunden zentral erreichbar sein und ihnen neben der intensiven Arbeit eine wunderbare Entspannungs-Kultur (Therme, Gradierwerk u.a.) in idyllischem Kurort-Ambiente bieten. Unser Büro mit Ladengeschäft liegt am Ende der Fußgängerzone von Bad Sooden, direkt am Kurpark. Mehr darüber mit Fotos später!
Stefan Schwidder, der mit mir das Biographiezentrum leitet, ist bereits von Hamburg nach Bad Sooden-Allendorf gezogen, und auch ich werde in absehbarer Zeit meine liebgewordene Wahlheimat in Bayern verlassen, um mit Stefan zusammen dort den Aufbau des Biographiezentrums und der Akademie des Biographiezentrums weiter voranzutreiben. Zunächst pendele ich monatlich von Landsberg am Lech, in dessen Nähe ich in einer 60-Seelen-Idylle lebe, nach Bad Sooden-Allendorf. Hier finden in Zukunft auch die meisten unserer Seminare und Weiterbildungen statt.
28. Januar 2009