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Aus meinem Leben

Neues Buchprojekt: Beiträge zum „Schwarzbuch Wikipedia“ gesucht

19. Oktober 2017|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|

Wikipedia ist zum Tummelplatz für Mobbing, Stalking und gezielte Falschinformation über Personen und Unternehmen der Gegenwart geworden, auch und insbesondere in den Artikeldiskussionen zu den entsprechenden Personen und Unternehmen, sowie in den sogenannten User-Seiten, die sich in diesen Artikeln manipulativ bishin zum gezielten Rufmord betätigen – in der Wikipedia und ausserhalb.

Biographie-App Keosity

08. Oktober 2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Biographie schreiben, Biographiearbeit|

Mit den neuen Medien wachsen auch die Angebote zur Biographiearbeit, was sehr zu begrüßen ist, um uns mit unserer Lebensgeschichte zu beschäftigen. „Keosity – Du bist was Du erlebt hast“ wird derzeit in der Basisversion gratis im AppStore von Apple angeboten und wirbt mit dem Slogan:

Hi Mzungu! How are you? (2)

27. September 2017|Kategorien: A-Z: Top of the Blog, Aus meinem Leben|

Seit 2009 fliegen wir jährlich zu den Eltern meiner Frau nach Uganda. Einiges habe ich darüber schon geschrieben. Diesmal wollten wir Abenteuer erleben, und was bietet sich mehr an als eine längere Fahrt mit einem typisch afrikanischen Überlandbus? Möglichst einem der billigeren, nicht klimatisiert oder im Komfort mit einem modernen Passagierflugzeug vergleichbar (die es durchaus auch in Afrika gibt). Also wählten wir einen der heruntergekommenen, Jahrzehnte alten Busse der Firma Horizon City Limited, die schon im Bradt Travel Guide Uganda wenig empfehlenswert vorgestellt worden sind. Als wir an deren Busstation in Kampala auf die Toilette gehen wollten, schlug uns zehn Meter vorher ein Gestank entgegen, der jegliches Weitergehen infrage stellte. Doch was sollte man bei einem Ticketpreis von umgerechnet 6 Euro pro Person für rund 465 Kilometer Reisedistanz erwarten? Wir wollten Abenteuer haben und den Lebensort mit Grabstätte des Großvaters meiner Frau Farida sowie weitere Nachkommen besuchen, also ging’s los. Weiterlesen

Wikipedia-Autoren (2): Vergleich vor Landgericht

10. September 2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|

Anfang 2017 schrieb ich über einen seit Jahren unangenehm auffälligen Wikipedia-Autoren in diesem Blog einen dokumentarischen Artikel, nachdem mir zugetragen worden war, dass dieser User durch einen Künstler namentlich ermittelt worden war. Der Personenartikel des Künstlers war nach einer Löschdiskussion aus der Wikipedia entfernt worden, woraufhin sich der Geschasste in bisher nicht dagewesener Weise wehrte. Die Aufdeckung von Pseudonymen einiger Wikipedia– und Psiram-Autoren war in dieser Zeit längst zur Herausforderung geworden – aus gutem Grund, wollten sich doch nicht alle Betroffenen in der Wikipedia Falschdarstellung, Diffamierung und Manipulation bieten lassen. Schlagwörter wie „Wikipedia-Opfer“ und „Wikipedia als parasitäres System“ kamen nicht von ungefähr. Weiterlesen

Andreas Mäckler in der Abendschau (BR)

23. Juni 2017|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Spider Murphy Gang Bandbiografie|

Manchmal hat man Glück und dann auch weniger: Durch Helmut Kohls Tod am 16. Juni 2017 wurde meine Interviewzeit an diesem Tag in der Abendschau des BR kurzfristig von 10 auf 4 Minuten gekürzt. Mag die Würze also in der Kürze liegen: Ab Minute 23.04 gehts los. Oder hier auf YouTube.

Jubiläum: 30 Jahre mein Buch „Was ist Kunst..?“

31. Mai 2017|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben|

Zum 25-jährigen Jubiläum am 21. Juli 2012 hatte ich noch getitelt: „25 Jahre mein Buch ‚Was ist Kunst …?‘ erfolgreich auf dem Buchmarkt.“ Jetzt muss es leider nach mehreren Auflagen heißen: „Nicht mehr auf dem Buchmarkt.“ Ein weiterer Nachdruck war in den letzten Jahren nicht mehr rentabel für den Verlag Dumont, mit dem ich vier Bücher realisiert habe. Gern denke ich aber an die Zusammenarbeit zurück.

Lesung meiner Spiders-Bandbiographie im Literaturhaus Berlin

11. Mai 2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Biographiezentrum, Spider Murphy Gang Bandbiografie|

Lesung des Biographiezentrums – Vereinigung deutschsprachiger Biografen, am 7. Mai 2017 im Literaturhaus Berlin. Hier im Bild mein Part mit der Bandbiografie der Spider Murphy Gang. Full house. Das Foto ist von Martin Zellerhoff.

Artikel über mich im Evangelischen Sonntagsblatt

06. März 2017|Kategorien: Andreas Mäckler Interviews, Aus meinem Leben, Biographie schreiben, Biographie schreiben lassen|

Mediale Ehre: Das Evangelische Sonntagsblatt publiziert am 12. März 2017 in der Reihe Lebenslinien in Gottes Hand einen ganzseitigen Artikel von Susanne Borée über mich und meine biografische Arbeit.

Wer den Artikel als PDF lesen mag, hier ist er: Artikel Mäckler im Evangelischen Sonntagsblatt 2017

Neuerscheinung: Truggestalten, von Rudolph Herzog

11. Januar 2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2017|

In meinen Biografieblog stelle ich meist biografische Bücher und Filme vor, doch in diesem Fall mache ich gern eine Ausnahme – die dann wiederum keine ist, bedenkt man, dass der Autor des neuen Werks seit mehr als einem Jahrzehnt einer meiner guten Freunde ist; viele gemeinsame Erinnerungen verbinden uns, selbst wenn er inzwischen in Berlin lebt: Rudolph Herzog. Trotzdem sehen wir uns mehrmals im Jahr, und dann spielen wir am liebsten Schach. Auch unsere achtjährigen Töchter spielen gern miteinander, wenn ihre Väter mit kühlem Kopf heiße Schlachten fechten. Einer unserer gemeinsamen Freunde, Christoph Poschenrieder, hat zudem die folgenden Zeilen für das Buch formuliert: „Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige der Großstadt kommt als zarter aber eiskalter Lufthauch daher.“ Nun denn: Seien Sie gespannt! Weiterlesen

Kleines Jubiläum: 500 Teilnehmer meiner Online-Biografiekurse

08. Januar 2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Autobiographisches Schreiben, Besucherstatistik des Blogs, Biographiearbeit|

Oh, das hab ich im Jahreswechseltrubel völlig übersehen, dass sich in dieser Zeit der 501. Teilnehmer für einen meiner Biografiekurse angemeldet hat. Jetzt sind es sogar 506 Anmeldungen seit dem Start im Jahr 2009.

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (9)

05. Januar 2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|

Ist es gekränkter Narzissmus, der mich immer wieder mit der Wikipedia-Biografik beschäftigen lässt? Ich denke darüber nach. Als erstes fällt mir die Frage ein, wer von uns Menschen kein Narzisst ist, der sich morgens wäscht und für den Tag aufhübscht, so gut es geht. Wer möchte nicht von anderen und sich selbst positiv wahrgenommen werden? Vermutlich werden täglich Millionen Selfies weltweit per Handy fotografiert und verschickt – gehört Narzissmus also nicht zu einem Massenphänomen unserer westlich geprägten Zeit, dem sich kaum jemand zu entziehen vermag? Weiterlesen

Neuerscheinung: Meine Bandbiografie der Spider Murphy Gang

21. Dezember 2016|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2017, Spider Murphy Gang Bandbiografie|

Der „rote Faden“ im Leben eines jeden Menschen gehört in der Biografik zu den Schlüsselelementen, um den eigenen Werdegang rückblickend zu begreifen. Natürlich gibt es – weil wir facettenreiche Wesen sind – mehrere Grundzüge, die jeder von uns vereint. Bei mir hat sich von Kindheit an die Rockmusik zu einem der roten Fäden meines Lebens entwickelt, der sich nun 50 Jahre durch mein Dasein zieht. Es gibt wohl Millionen Kids, die gern Rockstars geworden wären; auch ich gehörte damals dazu – erfolglos. So bin ich Autor geworden und freue mich jetzt, eine Bandbiografie verfasst zu haben, die zum 1. April 2017 im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erscheint. Eine Leseprobe finden Sie hier. Weiterlesen

Totengedenken: Roye Albrighton (1949-2016)

28. Juli 2016|Kategorien: Aus meinem Leben, Totengedenken|

Die Nachricht vom Tod Roye Albrightons am 26. Juli 2016 macht mich traurig. Nektar war die erste bedeutende Band meines Lebens, die ich  mit ungefähr fünfzehn/sechzehn Jahren live in der Stadthalle Kassel erlebt habe, das war 1973/74. Weil meine Freunde und ich als Jugendliche kaum Geld hatten, waren wir irgendwie über ein Toilettenfenster, das ein Kumpel von innen geöffnet hatte, und weitere Seitenwege umsonst ins Konzert gekommen; als wir dann den Saal betraten, hatte es bereits begonnen. Weiterlesen

Totengedenken: Manfred Deix (1949-2016)

27. Juni 2016|Kategorien: Aus meinem Leben, Totengedenken|

Als ich heute mittag las, der Wiener Zeichner Manfred Deix sei am Samstag, den 25. Juni gestorben, öffnete ich erst einmal eine Flasche Rotwein und zündete meine erste Zigarette des Tages an: Das tue ich normalerweise nachmittags oder abends oder öfters auch gar nicht, denn wer wie ich mit 57 Jahren noch eine süße 8-jährige Tochter geschenkt bekommen hat, tut wohl gut daran, mit seinen Ressourcen für die restliche Lebenszeit sorgsam umzugehen. Manfred Deix war einer meiner Lieblingskünstler, wir hätten zusammen ein Buch schreiben können, so wie Gottfried Helnwein und ich es getan haben, Manfreds ebenso berühmter Künstlerfreund. Weiterlesen

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (8)

12. Mai 2016|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|

Die Wikipedia ist für meine immer noch eine Quelle der Freude und des Ärgernisses zugleich, quasi Himmel und Hölle der Wissenschaftspublizistik. So auch jetzt bei diesem Beispiel: Am 1. Mai 2016 nahm ein „Jossi2“ in dem biografischen Artikel über mich folgende Änderung vor, meine Promotion an der Uni Marburg betreffend: „1989 wurde er dort bei [[Wolfgang Kemp]] mit einer [[Dissertation]] über die Farbentheorie und Malpraxis der [[Anthroposophie]] promoviert.“

Bemerkungen zum Schreiben der Autobiografie von Franz Trojan (Ex-Spider Murphy Gang)

21. Dezember 2015|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2015, Spider Murphy Gang Bandbiografie|

Wie wird man prominent? Wohl so mancher stellt sich diese Frage und findet eine Vielzahl von Antworten. Außergewöhnliche Leistungen und Talente können den Weg zur Ruhmeshalle erleichtern, oder die Allianz mit entsprechenden Partnern. Doch ganz allein erreicht man den Promistatus natürlich nicht, es bedarf auch eines Publikums sowie entsprechender Medien, die inszenieren und damit Geld verdienen. Diskrepanzen zwischen Mensch und Image sind da unvermeidlich, wenn man einer prominenten Person persönlich oder im Interview begegnet, die kaum einen vollständigen Satz zu äußern vermag (ich spreche nicht nur von Fußballstars). Liest man dann deren Autobiografie in einem opulenten Buch, die flüssig geschrieben und inhaltlich facettenreich zu Papier gebracht worden ist, mag die Verwunderung noch größer werden. Da haben Co-Autoren dann ganze Arbeit geleistet, denn das, was ein Promi in wenigen Stunden erzählt, und dem, was anschließend vom Autor in Hunderten von Arbeitsstunden und häufig über Jahre hin zu Papier gebracht, nachrecherchiert und wohlfeil formuliert worden ist, liegen Welten. Weiterlesen

Schriftstellerisches Werk und biografische Abstrafung

30. November 2015|Kategorien: Aus meinem Leben|Tags: |

Nach dem 19. Oktober brauchte ich einige Tage, bis mir bewusst geworden war, warum mich im Fall Akif Pirinçci die Frage zur Verhältnismäßigkeit zwischen Delikt und anschließendem Strafaufgebot bis hin zur öffentlichen Schändung so stark beschäftigt, obwohl ich keine persönliche Beziehung zu dem Autor habe und seine Pegida-Rede in Dresden vom 19. Oktober 2015 ebenso empörend empfinde, wie vermutlich Millionen andere Menschen auch (gleichwohl bin ich ein Bewunderer seiner schriftstellerischen Kunst, insbesondere der Katzenkrimis). Weiterlesen

Neuerscheinung: Aenigma – 100 Jahre anthroposophische Kunst

20. Juni 2015|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2015|

Als UPS am Mittwoch, den 17. Juni ein Paket brachte, war ich ziemlich erstaunt über dessen Inhalt: Der Katalog zur Ausstellung „Aenigma – Hundert Jahre anthroposophische Kunst“ im Museum für moderne Kunst in Olomouc (Olmütz / Tschechien) vom 19. März bis 26. Juli 2015 war weit größer und reichhaltiger geworden, als ich erwartet hatte. Respekt vor den Leistungen aller Beteiligten, insbesondere der Editoren und Ausstellungsmacher Reinhold J. Fäth und David Voda! Vom 17. August bis zum 25. Oktober 2015 ist die Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale) zu sehen.
csm_aenigma_01_df3f0c5a28 Weiterlesen

Kommentare zu unserem Thriller: Die Domina (1)

01. Juni 2015|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2015|

Neu erschienen – zunächst als Ebook (KNAUR eRIGINALS) – ein Thriller, den die Hamburger Domina Marleen Winterfeld und ich in den Jahren 2007 bis 2015 geschrieben haben. Lady Marleen hatte mich zunächst als Lektor für eine Sammlung von Kundenbriefen engagiert, die sie edieren wollte, und so lernten wir uns in unseren unterschiedlichen Professionen kennen. Irgendwann entstand die Idee, zusammen einen Thriller zu schreiben, und wir machten uns online ans Werk. Hier ist es.

Online-Kurse zum Schreiben der eigenen Biographie

30. Mai 2015|Kategorien: Aus meinem Leben, Ausbildung Biographin / Biograph, Autobiographisches Schreiben, Biographie schreiben, Eigene Biographie schreiben, Workshops|

Wie viele Menschen ihre Lebensgeschichte und die ihrer Familie aufschreiben, darüber gibt es keine Statistik. Doch es müssen Hunderttausende sein, die das Bedürfnis haben, die eigenen Lebenserinnerungen zu Papier zu bringen. Bereits die Mitgliedszahlen genealogischer Vereine in Deutschland gehen – miteinander addiert – in den fünf- bis sechsstelligen Bereich. Dabei spielt das Alter der Autoren keine zwangsläufige Rolle: Menschen, die sich dem eigenen Lebensende nähern, verspüren selbstverständlich einen größeren existenziellen Druck, rechtzeitig ihre Memoiren zu verfassen, doch auch junge Leute schreiben – nicht nur in Schulen – autobiographische Texte bis hin zu ganzen Büchern. Weiterlesen

Über das Schreiben von Prominenten- und Privatbiografien

23. April 2015|Kategorien: Auftragsbiographik, Aus meinem Leben, Biographie schreiben lassen|

Ich sehe ihn noch vor mir, den drahtigen Fußballtrainer Rudi Gutendorf (geboren 1926), wie er aus seinem Hotelzimmer im ersten Stock zu uns ins Restaurant zurückkommt und ein abgegriffenes gelbes Postpaket auf den Tisch stellt. „Hier ist einiges über mein Leben drin“, sagte er, „Presseartikel, Fotos, Manuskriptfragmente.“ Wenige Stunden zuvor hatten wir bei den Hofer Filmtagen 1999 der Premiere des Films „Der Ball ist ein Sauhund“ beigewohnt – wir, das waren Rudolph Herzog, der Regisseur des Films, sowie dessen Hauptdarsteller „Riegel-Rudi“; außerdem gehörte Rudolphs Mutter Martje Herzog zur Runde, die Exfrau des Regisseurs Werner Herzog. Wir vereinbarten an dem späten Abend, dass ich Rudi Gutendorfs Autobiografie als Co-Autor schreiben würde. Das Buch erschien drei Jahre später. Weiterlesen

Totengedenken: Dr. Dirk Altemann (1948-2015)

19. März 2015|Kategorien: Aus meinem Leben, Totengedenken|

Schade, wieder jemand gestorben, der in meinem Leben eine freundliche, fördernde Rolle gespielt hat und dessen Tod mich daher traurig macht. Dass wir Freunde waren oder ich ihn näher kannte, wäre übertrieben, doch in den Jahren 1992 bis 1997 war Dirk Altemann als Chefredakteuer der TV-Zeitschrift Gong mein Chef gewesen. Ich denke gern an ihn und bin ihm dankbar.

Totengedenken: Ute Schlossmacher (1958-2015)

02. Februar 2015|Kategorien: Aus meinem Leben, Totengedenken|

Mit dem Tod von Schulkameraden stirbt wohl auch ein Teil unseres eigenen Lebens und damit unserer Lebensgeschichte, wenn wir sie nicht aufschreiben. Als ich in Facebook die Nachricht vom nahen Tod meiner Klassenkameradin Ute Schlossmacher las, wurde ich wieder traurig, wenngleich die Nachricht nicht überaschend kam: Ute, die seit langem in England lebte, litt an einer unheilbaren Krankheit: ALS.

Laudatio zum Deutschen Biographiepreis 2014 – danach

07. Oktober 2014|Kategorien: Aus meinem Leben, Deutscher Biographiepreis|

Nette Gesellschaft, die sich anlässlich der Eröffnung der Nordwalder Biografietage und der Laudatio zum Deutschen Biographiepreis 2014 am 26. September getroffen hat.