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	<title>Schreibkurse für Ihre Lebensgeschichte/n</title>
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	<description>Diese Biographiekurse helfen Ihnen, Ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben und (auf Wunsch) zu veröffentlichen.</description>
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		<title>Neuerscheinung: Gay Lives</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese biographisch ausgerichtete Weltgeschichte der Homosexualität wird nicht nur Schwule begeistern. In manchen Kulturen wurde sie befürwortet und toleriert, in anderen untersagt und verfolgt. Die Liebe zwischen Männern oder die zwischen Frauen war in allen Epochen der Weltgeschichte sehr unterschiedlich angesehen: immer aber war sie etwas Anderes, etwas Besonderes, geheimnisumwoben auch. Ob Liebende ihre Liebe gegen jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese biographisch ausgerichtete</strong> Weltgeschichte der Homosexualität wird nicht nur Schwule begeistern. In manchen Kulturen wurde sie befürwortet und toleriert, in anderen untersagt und verfolgt. Die Liebe zwischen Männern oder die zwischen Frauen war in allen Epochen der Weltgeschichte sehr unterschiedlich angesehen: immer aber war sie etwas Anderes, etwas Besonderes, geheimnisumwoben auch. Ob Liebende ihre Liebe gegen jeden Widerstand lebten, ob sie sich heimlich trafen oder demonstrativ ihre Gefühle bekannten, spiegelt immer auch ein Stück Gesellschafts- und Kulturgeschichte wider.</p>
<p><span id="more-7777"></span><strong>Aus der Verlagsinformation: </strong>Robert Aldrich erzählt in diesem Band eine Weltgeschichte der Homosexualität in 80 faszinierenden Biografien: Nicht streng chronologisch, sondern thematisch gegliedert, begegnen dem Leser bekannte und überraschende Lebensläufe. Dabei wählt der international bekannte Autor umsichtig seine Figuren aus verschiedenen historischen und kulturellen Zeitläufen.</p>
<p>So spürt diese Porträtgalerie einer sich im Wandel begriffenen Landschaft gesellschaftlicher Konventionen, kultureller Kontexte und politischer Beschränkungen nach und gewährt spannende Einblicke in homosexuelle Lebensentwürfe, die in der Geschichte gelebt wurden.</p>
<p><strong>Robert Aldrich</strong> ist Professor für Europäische Geschichte an der Universität von Sydney. Er ist Autor des Bandes <em>Gay Life and Culture: A World History.</em></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3832194223&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Neuerscheinung: Die Liebesgeschichte meiner Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönes Thema &#8211; auch für Schreibkurse und andere biographische Arbeiten! In diesem fein edierten Buch aus dem Dumont Buchverlag geht es um die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Lillian ist 19 Jahre alt, als sie sich in Helmut verliebt. Ostern 1942, auf der Insel Hinnoy, nördlich des Polarkreises, begegnet die Norwegerin dem deutschen Soldaten. Es ist Liebe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schönes Thema &#8211; auch für Schreibkurse</strong> und andere biographische Arbeiten! In diesem fein edierten Buch aus dem Dumont Buchverlag geht es um die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Lillian ist 19 Jahre alt, als sie sich in Helmut verliebt. Ostern 1942, auf der Insel Hinnoy, nördlich des Polarkreises, begegnet die Norwegerin dem deutschen Soldaten. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Aber Lillian kommen Zweifel. Diesen Mann darf sie nicht lieben, nach allem, was die Deutschen ihrem Land angetan haben.</p>
<p><span id="more-7770"></span><strong>Aus der Verlagsinformation:</strong> Als in ihrer Nachbarschaft eine jüdische Familie verschwindet, stellt sie den jungen Deutschen zur Rede. Helmut nimmt ihr ein Versprechen ab: »Erzähl niemandem, was ich dir jetzt sage.« Dann offenbart er ihr, dass seine Mutter Jüdin ist, dass er sich in der deutschen Wehrmachtsuniform versteckt hält und dass er jeden Tag mit der Angst vor Entdeckung lebt.</p>
<p>Dass sie jüdische Wurzeln hat, erfährt Randi Crott erst, als sie erwachsen ist. Und genau wie ihre Mutter 1942 soll auch sie jetzt – über zwei Jahrzehnte nach dem Krieg – mit niemandem darüber sprechen. Bis zum Tode des Vaters bleibt seine Geschichte verborgen. Weggepackt in alten Briefen und Dokumenten. Mit großer Leidenschaft rekonstruiert die Autorin den Lebensweg ihrer Eltern. Er reicht von der Verfolgung der Juden in Deutschland über die deutsche Besatzung in Norwegen bis hin zu den Problemen der Vergangenheitsbewältigung nach dem Krieg. Randi<br />
Crott hat sich in einem bewegenden Buch auf die Suche nach der Geschichte ihrer Familie gemacht.</p>
<p><strong>Lillian Crott Berthung,</strong> geboren 1922 im nordnorwegischen Harstad. Seit 1947 lebt sie in Deutschland, wo sie auch als Übersetzerin und Dolmetscherin gearbeitet hat. 1989 veröffentlichte sie den Gedichtband ›Det var en gang et lite sted‹. Für die Tageszeitung Harstad Tidende schreibt sie Erzählungen.</p>
<p><strong>Randi Crott,</strong> geboren 1951 in Wuppertal, ist Journalistin und arbeitet für Radio und Fernsehen. Neben der Moderation von WDR-Sendungen wie Mittagsmagazin, Montalk, Funkhausgespräche, West.art-Talk, West.art Literatur im Römer, AktuelleStunde, ARD-Radionacht der Hörbücher und 3 nach 9 ist sie Autorin verschiedener Filme.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3832196404&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>TV-Tipp: Zum 25. Todestag von Andy Warhol</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meinem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbiographien im TV]]></category>
		<category><![CDATA[Totengedenken]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Arbeitszimmer hängt über einer Präsentation meiner Buchpublikationen ein Warhol-Portrait (Siebdruck) von Gottfried Helnwein, handschriftlich signiert mit der Zeile: &#8220;Für Andy von Herzen. Gottfried Helnwein 90&#8243;. Warhol mochte ich immer, diese Mischung aus Genialität und Störung. Arte bringt jetzt eine zweiteilige Dokumentation über den Godfather of Pop, und zwar Teil 1 am Samstag, den 25.2.2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In meinem Arbeitszimmer hängt </strong>über einer Präsentation meiner Buchpublikationen ein Warhol-Portrait (Siebdruck) von Gottfried Helnwein, handschriftlich signiert mit der Zeile: &#8220;Für Andy von Herzen. Gottfried Helnwein 90&#8243;. Warhol mochte ich immer, diese Mischung aus Genialität und Störung. Arte bringt jetzt eine zweiteilige Dokumentation über den Godfather of Pop, und zwar Teil 1 am <strong>Samstag, den 25.2.2012 um 22 Uhr.</strong> Teil 2 folgt am <strong>Sonntag, den 26.2. um 23.50 Uhr.</strong> Wiederholung ist am 29.02.2012 um 10.40 Uhr. Mit dabei: Bob Dylan, Jeff Koons, Laurie Anderson.</p>
<p><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2012/02/Warhol_Helnwein2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7766" title="Warhol_Helnwein" src="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2012/02/Warhol_Helnwein2-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2012/02/Warhol_Helnwein1.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2012/02/Warhol_Helnwein.jpg"></a></p>
<p><span id="more-7759"></span></p>
<p><strong>Aus der Senderinformation:</strong> Scharlatan und großer Manipulator oder Genie und größter Künstler des 20. Jahrhunderts? Kaum ein Akteur polarisierte die Welt der Kunst und Kultur dermaßen wie Andy Warhol. Zum Todestag des Künstlers, der sich am 22. Februar zum 25. Mal jährt, zeigt ARTE am 25. und 26. Februar am späten Abend ein fesselndes zweiteiliges Porträt von Filmemacher Ric Burns. Mit umfangreichem und zum Teil bislang unveröffentlichtem Archivmaterial dokumentiert er das Leben Andy Warhols und zeigt, wie er zum Mittelpunkt &#8211; zumindest des amerikanischen Kulturbetriebs &#8211; avancierte.</p>
<p>Vor 25 Jahren, am 22. Februar 1987 starb Andy Warhol, der berühmteste und wohl am meisten missverstandene Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Kunst war zugleich zugänglich und rätselhaft, direkt und schwer erfassbar, naiv und voll bitterer Ironie. Er veränderte die Vorstellung von der Malerei und führte die Kunst im Zeitalter der mechanischen Reproduzierbarkeit zu ihrem logischen Extrem. Immer wieder durchbrach er die Grenzen zwischen Kunst und Kommerz. Und wie kein anderer vor oder nach ihm begriff er, welche Rolle der Ruhm in der Massengesellschaft spielt. Mit allem, was er tat, zwang er den Betrachter zur Auseinandersetzung mit der Welt, in der er lebt. Im Laufe der Zeit wurde er zum Hofdichter des amerikanischen Jahrhunderts, zum Wortführer eines der radikalsten Experimente der amerikanischen Kultur und zum einflussreichsten Künstler seiner Zeit.</p>
<p>Der zweiteilige Dokumentarfilm von Ric Burns ist ein fesselndes und bewegendes Porträt, das sowohl in Warhols turbulentes Leben als auch in seine ereignisreiche Epoche einführt. Er fügt eindringliche Interviews, bislang unveröffentlichtes Bild- und Filmmaterial sowie Einblicke in Warhols umfangreiches Werk zusammen und ergründet zum ersten Mal die gigantischen Archive des Andy Warhol Museums in Pittsburgh. Erstmals wird das gesamte Spektrum von Warhols erstaunlicher künstlerischer Produktion erfasst, die über fünf Jahrzehnte umfasst: von den späten 40er Jahren bis zu seinem frühen Tod in den 80ern. Dabei rückt Burns &#8211; auch das eine Premiere &#8211; den Menschen Warhol in den Vordergrund und beleuchtet seine persönliche Geschichte, sein Familienleben und seine Lehrjahre in Pittsburgh, die Schlüsselerlebnisse als &#8220;kommerzieller Künstler&#8221; in New York und seine Laufbahn im Verlauf dreier bahnbrechender Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3829603878&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>TV-Tipp: François Truffaut &#8211; Eine Autobiografie</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbiographien im TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorry, dieser Filmtipp kommt etwas spät, aber nicht zu spät. Arte zeigt heute abend, Mittwoch, den 22. Februar um 21.55 Uhr den Dokumentarfilm &#8220;François Truffaut &#8211; Eine Autobiografie&#8221;. Aus der Senderinformation: Um Spuren zu bewahren, hob Truffaut alles auf: Fotos von geliebten Menschen, Papierfetzen, auf denen er Ideen notierte, Briefe, Skripte von allen Phasen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sorry, dieser Filmtipp kommt etwas spät,</strong> aber nicht zu spät. Arte zeigt heute abend, Mittwoch, den 22. Februar um 21.55 Uhr den Dokumentarfilm &#8220;François Truffaut &#8211; Eine Autobiografie&#8221;.</p>
<p><span id="more-7752"></span></p>
<p><strong>Aus der Senderinformation:</strong> Um Spuren zu bewahren, hob Truffaut alles auf: Fotos von geliebten Menschen, Papierfetzen, auf denen er Ideen notierte, Briefe, Skripte von allen Phasen der Drehbucherarbeitung. Ausgehend von Filminterviews, Fotos und schriftlichem Archivmaterial, stellt der Dokumentarfilm Verbindungen zwischen Truffauts Lieblingsthemen her: Kindheit, Lehrjahre, Geschlechterbeziehungen, Primat der Kunst über das Leben, Totenkult. Zur Vertiefung und Ergänzung dieses autobiografischen Filmessays äußern sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, die Truffaut begegnet sind. So gesteht Woody Allen hier zum ersten Mal seine Leidenschaft für den französischen Regisseur. Anstelle musealer Glorifizierung vermittelt der Dokumentarfilm einen lebendigen Bezug zu Truffauts Erbe. Dabei kommen die oft nicht bewussten, aber höchst präsenten Zusammenhänge zum Vorschein, die ihn mit dem Publikum von heute verbinden.</p>
<p>In den Mittelpunkt seines Werkes stellte François Truffaut die &#8220;Überprüfung durch das Leben&#8221;. An alles, was er schrieb, drehte oder erdachte, legte er den Maßstab seiner Gefühle an. So stellen seine 21 Spielfilme schließlich auch eine Autobiografie dar. Das umfangreiche Archivmaterial, das er der Nachwelt hinterlassen hat, strahlt einen unwiderstehlichen Reiz aus. Im Vordergrund des Dokumentarfilms steht der Filmemacher selbst. Zuerst erläutert er seine künstlerischen Entscheidungen, seine Obsessionen und seine Angst, nicht genügend Zeit zur Verwirklichung aller Pläne zu haben. Überzeugt davon, dass er jung sterben würde, machte er sich Gedanken über seinen zukünftigen Platz in der Filmgeschichte. Die Antwort ist eindeutig. 20 Jahre nach seinem Tod lebt er auf wunderbare Weise in seinem Werk weiter. Mehr als alle Filmregisseure seiner Zeit verkörpert er eine bestimmte Vorstellung vom Film, auch eine bestimmte Haltung. Seine engsten Freunde, die Frauen seines Lebens, alle Interviewpartner beschreiben das Charisma und die Faszination, die von Truffaut ausgingen. Doch der Film will mehr sein als ein Fotoalbum. Er gibt auch einer neuen Generation von Filmemachern das Wort, die das Erbe Truffauts angetreten hat und nicht ablässt, Hoffnung aus seinem Werk zu schöpfen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3886611744&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Neuerscheinung: Lebensgeschichte einer Südtiroler Bergbäuerin während des Kriegs</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rosenheimer Verlag ediert recht schöne Biographien aus dem Raum südlich des Weißwurstäquators, wie man hier in Bayern scherzhaft sagt. Und die Autorin Roswitha Gruber aus Reit im Winkl hat sich erfolgreich auf biographische Schilderung starker Frauen aus diesen ländlich geprägten Regionen spezialisiert. Ihr neues Werk widmet sich der Tiroler Bäuerin Magdalena Thaler. Sie kennen sie nicht? Faszinierend an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rosenheimer Verlag ediert recht schöne Biographien</strong> aus dem Raum südlich des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fwurst%C3%A4quator" target="_blank">Weißwurstäquators,</a> wie man hier in Bayern scherzhaft sagt. Und die Autorin Roswitha Gruber aus Reit im Winkl hat sich erfolgreich auf biographische Schilderung starker Frauen aus diesen ländlich geprägten Regionen spezialisiert. Ihr neues Werk widmet sich der Tiroler Bäuerin Magdalena Thaler. Sie kennen sie nicht? Faszinierend an solchen Biographien unbekannter Menschen ist die Entdeckung, wie facettenreich auch bzw. gerade solche Lebensgeschichten sind, die nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit stattfinden. Vermutlich entdecken viele Leser Parallelen zu ihrer eigenen Geschichte, verbunden mit unerfüllten Wünschen und Träumen nach einem Leben im Einklang mit der Natur und der Familie, die ländlich verortete Biographien erfolgreich machen. Hinzu kommt in diesem lesenswerten Buch die Zeitzeugenschaft zum 2. Weltkrieg in seiner Auswirkung auf Tirol, gesehen mit den Augen einer einfachen Bergbäuerin. </p>
<p><span id="more-7737"></span></p>
<p><strong>Aus der Verlagsinformation: </strong>Kurz nach dem Ersten Weltkrieg wird Magdalena als Tochter eines armen Sägemüllers in Südtirol geboren. Schon früh bemerkt das aufgeweckte Kind die politischen Unruhen in seinem Heimatland. Bis in ihre Jugend hinein ist ihr Leben von den Kämpfen um das vornehmlich deutsch besiedelte Südtirol geprägt. Da sie als älteste von vier Töchtern den elterlichen Bergbauernhof übernehmen muss, bleibt ihr eigentlicher Wunsch, Hebamme zu werden, auf der Strecke. Sogar während ihrer jungen Ehe wird sie in die Auseinandersetzungen um ihr Vaterland hineingezogen. Lenas Gottvertrauen ist jedoch so unerschütterlich, dass sie alle Herausforderungen des Lebens meistert.</p>
<p>Die Bücher von Roswitha Gruber sind allesamt authentisch, da die Autorin die Sprache der Protagonistinnen nicht verändert. Anhand ihrer neuesten Lebensgeschichte zeigt sie, wie sich die Politik auf die normalen Menschen auswirken kann. Sie schildert die Situation menschlich und nicht politisch, was das Buch zu etwas Besonderem macht.</p>
<p><strong>Über die Autorin:</strong></p>
<p>Roswitha Gruber ist Schriftstellerin mit Leib und Seele. Bereits im Alter von 15 Jahren hielt sie ihren ersten Liebesroman auf Zeitungsrändern fest. Heute arbeitet sie in ihrem Bauernhof in Reit im Winkl unermüdlich an neuen Buchideen. Auf Grund ihrer Fähigkeit den Menschen zuzuhören, fällt es ihren Gesprächspartnerinnen leicht, sich ihr anzuvertrauen. Diese Unterhaltungen nimmt Gruber als Grundlage für ihre auflagenstarken Lebensgeschichten, die sich in der Hauptsache um starke Frauen drehen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3475541254&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung: Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2012/neuerscheinung-soldaten-erzahlen-aus-dem-zweiten-weltkrieg/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg sind eines der großen Trendthemen der Zeit. Kaum ein Tag vergeht, ohne irgendwo im Fernsehen auf eine &#8220;History&#8221;-Sendung mit Zeitzeugeninterviews zu stoßen. Auch auf dem Buchmarkt häufen sich die Titel zum 2. Weltkrieg. Selbst in meiner Arbeit als Ghostwriter für Privatbiographien spielen Kriegs- und Nachkriegserinnerungen noch eine große Rolle. Kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg </strong>sind eines der großen Trendthemen der Zeit. Kaum ein Tag vergeht, ohne irgendwo im Fernsehen auf eine &#8220;History&#8221;-Sendung mit Zeitzeugeninterviews zu stoßen. Auch auf dem Buchmarkt häufen sich die Titel zum 2. Weltkrieg. Selbst in meiner Arbeit als Ghostwriter für Privatbiographien spielen Kriegs- und Nachkriegserinnerungen noch eine große Rolle. Kein Wunder, stirbt diese Generation der Überlebenden des Weltkriegs doch jetzt ziemlich schnell aus. So ist Eile angebracht, ihr Vermächtnis rechtzeitig zu dokumentieren. Das Buch von Christian Huber liest sich spannend von der ersten Seite an und ist nicht nur für bayerische Leser interesant, auch wenn von hier die ehemaligen Kriegsteilnehmer kommen, deren Erlebnisse hautnah wiedergegeben werden.</p>
<p><span id="more-7729"></span></p>
<p><strong>Aus der Verlagsinformation: </strong>Millionen von Soldaten verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben, viele waren durch die körperlichen und seelischen Verletzungen nie mehr dieselben. Dieses Buch lässt die sprechen, die mittendrin waren: Ehemalige Soldaten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven von ihren Erfahrungen und Erlebnissen an der Front während des Zweiten Weltkrieges. Journalist Christian Huber, Herausgeber der Pressewoche hat ihre Berichte gesammelt und für dieses Buch zusammengestellt. Die hier geschilderten Erfahrungen bewahren das Andenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges, sie sind aber auch Mahnung und Warnung für die Nachwelt.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Der Autor Christian Huber, 1964 in Wasserburg am Inn geboren, ist seit 20 Jahren als Journalist und Publizist tätig. Nach Abitur und Studium in München veröffentlichte er als Redakteur beim Oberbayerischen Volksblatt in Rosenheim zahlreiche Serien und Berichte zum Zweiten Weltkrieg. Huber ist heute Herausgeber einer Wochenzeitung für den Südosten Oberbayerns.</p>
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		<item>
		<title>Neuerscheinung: Handbuch zur künstlerisch-kulturellen Praxis mit Menschen mit Demenz</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2012/neuerscheinung-handbuch-zur-kunstlerisch-kulturellen-praxis-mit-menschen-mit-demenz/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch ist nicht unbedingt ein biographisches, aber Biographen finden in ihm viele Inspirationen, mit welchen Mitteln und Methoden das Gedächtnis dementer Menschen aktiviert werden kann, um an ihre Erinnerungen heranzukommen.    Aus der Verlagsinformation: Kunst und Kultur beflügeln – auch Menschen mit Demenz. Ihnen schöne Erfahrungen bei künstlerisch-kulturellen Aktivitäten zu ermöglichen, sie gemeinsam mit ihren Angehörigen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Buch ist nicht unbedingt ein biographisches, </strong>aber Biographen finden in ihm viele Inspirationen, mit welchen Mitteln und Methoden das Gedächtnis dementer Menschen aktiviert werden kann, um an ihre Erinnerungen heranzukommen.   </p>
<p><span id="more-7722"></span><br />
<strong>Aus der Verlagsinformation: </strong>Kunst und Kultur beflügeln – auch Menschen mit Demenz. Ihnen schöne Erfahrungen bei künstlerisch-kulturellen Aktivitäten zu ermöglichen, sie gemeinsam mit ihren Angehörigen am Kulturleben ihrer Stadt teilhaben zu lassen, erfordert kompetente Begleitung.</p>
<p>Voraussetzung ist eine gute Vorbereitung der künstlerisch-kulturellen Praxis. Dieses Handbuch soll dabei Hilfestellung leisten. In einer Bestandsaufnahme geht es um die Fragen: Welchen Stellenwert haben Kunst und Kultur derzeit in der Begleitung von Menschen mit Demenz und wie wird dem Bedürfnis nach sinnvoller Beschäftigung und Selbstausdruck von Seiten der verschiedenen Bezugs- und Berufsgruppen entsprochen?</p>
<p>Es folgen „Wissensbausteine“ zum Krankheitsbild der Demenz und den Konsequenzen für die künstlerisch-kulturelle Praxis, zur Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung sowie zu der Bedeutung und wissenschaftlich belegten Wirkung von Kunst und Kultur. Zahlreiche deutsche und internationale Praxisbeispiele aus den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik, Museum, Literatur und Medien sollen Anregungen geben, selbst initiativ zu werden und Kunst und Kultur in den (Pflege-)Alltag zu integrieren.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3867363242&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Neuerscheinung: Ich habe den Todesengel überlebt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, dass die Greuel des Naziregimes und seiner Schergen in Büchern und Filmen dokumentiert und damit die Erinnerungen der Opfer vor dem Vergessen bewahrt werden. Eva Mozes Kor war mit ihrer Zwillingsschwester in Ausschwitz und hat die Hölle des Dr. Mengele überlebt. Lesen Sie Ihre erschütternden Erinnerungen! Eva Mozes Kor ist zehn Jahre alt, als sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut, dass die Greuel des Naziregimes</strong> und seiner Schergen in Büchern und Filmen dokumentiert und damit die Erinnerungen der Opfer vor dem Vergessen bewahrt werden. Eva Mozes Kor war mit ihrer Zwillingsschwester in Ausschwitz und hat die Hölle des Dr. Mengele überlebt. Lesen Sie Ihre erschütternden Erinnerungen!</p>
<p>Eva Mozes Kor ist zehn Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Auschwitz verschleppt wird. Während die Eltern und zwei ältere Geschwister in den Gaskammern umkommen, geraten Eva und ihre Zwillingsschwester Miriam in die Hände des KZ-Arztes Mengele, der grausame &#8220;Experimente&#8221; an den Mädchen durchführt. Für Eva und ihre Schwester beginnt ein täglicher Überlebenskampf  &#8230;</p>
<p><span id="more-7705"></span></p>
<p><strong>Aus der Verlagsinformation:</strong>  Die wahre Geschichte einer Frau mit einem unbezwingbaren Überlebenswillen und dem Mut, die schlimmsten Taten zu vergeben. Eva Mozes Kor, geboren 1934, ist eine Überlebende des Holocausts und wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Miriam von Josef Mengele für menschenverachtende medzinische Experimente missbraucht. Sie lebt heute in Terre Haute, Indiana, und ist eine international gefragte Referentin zu den Themen Holocaust, Menschenrechte und Ethik in der Medizin. Der Dokumentarfilm „Forgiving Dr. Mengele“ erzählt von ihrem Schaffen. Weitere Informationen zur Autorin sind unter <a href="http://www.candlesholocaustmuseum.org">www.candlesholocaustmuseum.org</a> zu finden.</p>
<p>»Pflichtlektüre!« <em>Markus Lanz</em></p>
<p>&#8220;Ein inspirierendes Buch, das von menschlicher Stärke, von berührender Geschwisterliebe und der Kraft der Versöhnung zeugt.&#8221; <em>Die Welt/Andrea Huber</em></p>
<p>&#8220;Die Kunst des Vergebens ist eine hohe Kunst. Nicht jeder Betroffene beherrscht sie. Eva Mozes Kor hat aus der Vergebung eigene Kraft geschöpft. Ihre Stimme ist gewaltig.&#8221; <em>Literatwo</em></p>
<p>»Eva Mozes Kors großes Thema ist die Vergebung.« <em>Berliner Kurier</em></p>
<p>»Das Buch ist auch eine Liebeserklärung an Eva Mozes Kors Familie.« <em>Berliner Morgenpost</em></p>
<p>&#8220;Ein unglaublich bewegendes Buch. Ich empfinde wirklich tiefste Bewunderung für diese Eva Mozes Kor, die das alles durchgestanden und überlebt hat.&#8221; <em>LizzyNet.de</em></p>
<p>&#8220;Eine wahre Geschichte, die man gelesen haben sollte. Als Erinnerung an ihre Schwester, als Mahnung und als Botschaft vergeben und vergessen zu dürfen, hinterlässt uns die Autorin ein Plädoyer für den Willen zu überleben.&#8221; <em>Buchwurm.info</em></p>
<p>&#8220;Dieses Buch – geschrieben für junge Leser – ist ein schockierendes Zeitzeugnis, eine Biografie fassungslosen Leids, aber auch eines unbeugsamen Willens beim täglichen Überlebenskampf während der NS-Zeit. Ein wirklich wichtiges Werk!&#8221; <em>Leser-Welt.de</em></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=357040109X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Neuer Termin: Erzähl- und Schreibkurs Biographie</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Interessenten, die vom 11.-13. Mai 2012 an einem Biographiekurs mit mir teilnehmen möchten, habe ich hier die Ausschreibung hinterlegt: http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2009/01/Biographiekurs_Ausschreibung_5_20121.pdf Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle Interessenten, die vom 11.-13. Mai 2012 an einem Biographiekurs</strong> mit mir teilnehmen möchten, habe ich hier die Ausschreibung hinterlegt:</p>
<p><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2009/01/Biographiekurs_Ausschreibung_5_20121.pdf">http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2009/01/Biographiekurs_Ausschreibung_5_20121.pdf</a></p>
<p>Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.</p>
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		<title>Lesenswerter Artikel: Unternehmensgeschichte als Marketing-Tool?</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2012/lesenswerter-artikel-unternehmensgeschichte-als-marketing-tool/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmenchroniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Link-Tipp für alle, die sich mit History Marketing beschäftigen: http://www.inspire-pr.de/blog/2012/zukunft-braucht-herkunft/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Link-Tipp für alle, die sich mit History Marketing </strong>beschäftigen:<br />
<a href="http://www.inspire-pr.de/blog/2012/zukunft-braucht-herkunft/">http://www.inspire-pr.de/blog/2012/zukunft-braucht-herkunft/</a></p>
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