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	<title>Schreibkurse für Ihre Lebensgeschichte/n</title>
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	<description>Diese Biographiekurse helfen Ihnen, Ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben und (auf Wunsch) zu veröffentlichen.</description>
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		<title>Besucher im März 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 17:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besucherstatistik des Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit der 50-prozentigen Wachstumsraten pro Halbjahr für diesen Biografieblog ist wohl vorbei. Gleichwohl geht es weiter aufwärts. Im März 2011 waren es 24.166 Besucher, jetzt sind es 29.539 Besucher. Vielen Dank an Sie für Ihre Aufmerksamkeit, die Sie der Biographiearbeit schenken! (Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern) Im März 2010 meldete die Statistik 16.639 Besucher &#8211; im Oktober 2009 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeit der 50-prozentigen Wachstumsraten</strong> pro Halbjahr für diesen Biografieblog ist wohl vorbei. Gleichwohl geht es weiter aufwärts. Im März 2011 waren es 24.166 Besucher, jetzt sind es <strong>29.539 Besucher.</strong> <img title="Weiterlesen …" src="http://www.meine-biographie.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Vielen Dank an Sie für Ihre Aufmerksamkeit, die Sie der Biographiearbeit schenken!</p>
<p><span id="more-9118"></span></p>
<p><em>(Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern)</em> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.meine-biographie.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/04/Statistik_Maerz_2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9119" title="Statistik_Maerz_2013" src="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/04/Statistik_Maerz_2013-300x92.jpg" alt="" width="300" height="92" /></a></p>
<p>Im März 2010 meldete die Statistik 16.639 Besucher &#8211; im Oktober 2009 waren es 10.330 Besucher, und im April 2009 immerhin 6.860 Besucher. Weitere Infos zum <strong><a href="http://www.meine-biographie.com/category/besucherstatistik-des-blogs/" target="_blank">bisherigen Verlauf seit Start des Biografieblogs im Februar 2009 finden Sie hier.</a></strong></p>
<p>Spitzenreiter in der Lesergunst waren nach wie vor die Artikel zur <a href="http://www.meine-biographie.com/?p=4720" target="_blank"><strong>Insolvenz des Weltverlags</strong>, </a>vor dessen Geschäftsangebot - u.a. ein Biographie-Portal betreffend &#8211; ich bereits Anfang des Jahres 2010 gewarnt hatte und das zwar zwischenzeitlich Insolvenz angemeldet hat, aber mit Marco de la Rosa unter anderem Namen (Tycoon Media GmbH) munter weitermacht. Auch die <a href="http://www.meine-biographie.com/2010/vergleich-vor-landgericht-zu-%e2%80%9edr-hope%e2%80%9c-filmproduktion-muss-15000-euro-an-prof-marita-krauss-zahlen/" target="_blank"><strong>Plagiatsdebatte um &#8220;Dr. Hope&#8221;</strong></a> fand viele LeserInnen.</p>
<p>Derzeit hat der Blog 599 Artikel und 287 Kommentare.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Biografiearbeit mit Glaubensschätzen</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/neuerscheinung-biografiearbeit-mit-glaubensschatzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen an ganz persönliche Glaubenserlebnisse können ein Einstieg in das Verfassen von Biografien sein. Welche Menschen, Orte und Ereignisse haben das Leben geprägt? Was hat in Krisen getragen, was hat geholfen schwierige Zeiten zu meistern? Welche Erfahrungen können für nachfolgende Generationen wichtig sein? Das praxisorientierte Arbeitsbuch “Biografiearbeit mit Glaubensschätzen” von Michaela Frölich und Barbara Hedtmann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnerungen an ganz persönliche Glaubenserlebnisse</strong> können ein Einstieg in das Verfassen von Biografien sein. Welche Menschen, Orte und Ereignisse haben das Leben geprägt? Was hat in Krisen getragen, was hat geholfen schwierige Zeiten zu meistern? Welche Erfahrungen können für nachfolgende Generationen wichtig sein?</p>
<p><span id="more-9062"></span></p>
<p>Das praxisorientierte Arbeitsbuch “Biografiearbeit mit Glaubensschätzen” von Michaela Frölich und Barbara Hedtmann enthält Anleitungen und Arbeitsblältter für kreative Einzel- und Gruppenarbeit mit Senioren- und Jugendgruppen. Weitere Informationen zum Arbeitsbuch finden Sie auf der Homepage: <a href="http://www.schreibatelier-froelich.de/">www.schreibatelier-froelich.de</a></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3525620101&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Neuerscheinung: Bevor ich gehe &#8211; Erinnerungen für eine Zukunft ohne mich</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/neuerscheinung-bevor-ich-gehe-erinnerungen-fur-eine-zukunft-ohne-mich/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Was würden Sie tun mit einer tödlichen Diagnose? Susan Spencer-Wendel ist unheilbar an ALS (amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Sie wird bald sterben. Als lebendige Erinnerung dürfen sich ihr Mann und ihre drei Kinder eine Reise mit ihr wünschen. Aus der Verlagsinformation: „Ich bin zu beschäftigt mit dem Leben, um mir über das Sterben Gedanken zu machen“, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was würden Sie tun mit einer tödlichen Diagnose?</strong> Susan Spencer-Wendel ist unheilbar an ALS (amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Sie wird bald sterben. Als lebendige Erinnerung dürfen sich ihr Mann und ihre drei Kinder eine Reise mit ihr wünschen.</p>
<p><span id="more-9049"></span></p>
<p><strong>Aus der Verlagsinformation:</strong> „Ich bin zu beschäftigt mit dem Leben, um mir über das Sterben Gedanken zu machen“, sagt Susan Spencer-Wendel. Die Krankheit ALS  führt durch Schädigung der Nervenzellen innerhalb weniger Jahre zu Lähmungserscheinungen der Gliedmaßen, dann der Schluck- und Atemmuskulatur, schließlich zum Tod.</p>
<p>Als Susan Spencer-Wendel, Gerichtsreporterin und Mutter dreier Kinder, mit 44 Jahren von ihrer Erkrankung erfährt, beschließt sie, zu reisen und darüber ein Buch zu schreiben – ein Wettlauf mit der Zeit. Sie fährt mit einer Freundin nach Kanada, um die berühmten Nordlichter zu sehen, und mit ihrem Mann nach Budapest, wo sie die ersten Jahre ihrer Ehe verbrachten. Mit ihrer 14-jährigen Tochter besucht sie in New York den berühmten Brautausstatter Kleinfeld – denn wenn Marina einmal heiratet, wird Susan nicht mehr dabei sein.</p>
<p>Diese Geschichte mag tieftraurig sein, doch es ist nicht Susan Spencer-Wendels Absicht, uns das Herz zu brechen. Sie erinnert uns vielmehr daran, was angesichts unserer Sterblichkeit wirklich zählt: das Leben an jedem einzelnen Tag zu lieben.</p>
<p><strong>Über die Autoren:</strong><br />
<strong>Susan Spencer-Wendel</strong> ist in West Palm Beach, Florida, geboren, wo sie mit ihrem Mann John, ihren drei Kindern Marina, 14, Aubrey, 10, und Wesley, 8, sowie ihrem Hund Gracie lebt. Seit 2000 arbeitete sie als Gerichtsreporterin für die Palm Beach Post. Nach ihrer ALS-Diagnose kündigte sie ihren Job, um sich den Reisen mit ihrer Familie und ihrem Buch zu widmen. <strong>Bret Witter</strong> arbeitet als Lektor und Sachbuchautor. Er wuchs in Nord Alabama auf und lebt zurzeit mit seiner Frau, seinen beiden Kindern und der 14 Jahre alten Katze Kiki in Louisville, Kentucky.</p>
<p>Lesen Sie hier ein Interview von Cokie Roberts mit Susan Spencer-Wendel:  </p>
<p><strong>Sie sind Journalistin. Hat es Ihnen geholfen, mit ALS besser zurechtzukommen, weil Sie darüber geschrieben haben? Welchen Einfluss hat das Schreiben auf Sie?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Als Journalist muss ich die Wahrheit erzählen; auch wenn sie unan-genehm ist. Ich kann mir nichts vormachen. Das hat mir sehr geholfen, die Wirklichkeit von ALS zu begreifen. Als Tageszeitungsjournalistin habe ich Tausende von Geschichten ge-schrieben, die mich darauf vorbereitet haben. Erstens habe ich dadurch alle Arten von Tragödien in meiner Karriere gesehen und musste feststellen, dass schreckliche Dinge sehr oft auch guten Menschen passieren. Und zweitens weiß ich, wie man Ereignisse zu Geschichten macht. Schreiben ist wundervoll, weil es einen zwingt, konfuse Gedanken in klare Worte zu fassen.</p>
<p><strong>Als Sie mit dem Schreiben Ihres Buchs begonnen haben, mussten Sie einige körperliche Herausforderungen meistern. Wie war es, als Sie das Buch beendet haben?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Bei ALS fallen zuerst die kleinsten Muskeln aus, wie die der Finger. Ich war nicht mehr in der Lage, auf einer Tastatur zu schreiben. Meine Finger hatten nicht mehr die Kraft, die Tasten zu drücken. Besser ging es mit dem Touchscreen vom iPad. Damit habe ich Buchstabe für Buchstabe geschrieben. Als sich meine Finger nur noch über den Screen schleppten, hat ein Verlag mein Buch gekauft. Das war ein enormer Ansporn zu improvisieren. Ich habe bei meinem iPhone immer die Notizfunktion genutzt, um schnell etwas festzuhalten: spontane Gedanken, Einkaufslisten oder auf Reisen. Mich hat es beruhigt, dass mein iPhone immer da war. So konnte ich jederzeit und überall schreiben. Beispielsweise während der Musikstunden meiner. Ich hielt das iPhone in der linken Hand, ausbalanciert über meine angewinkelten Finger und gebrauchte meinen rechten Daumen, um 89.000 Wörter in vier Monaten zu tippen. Das zeigt, wie stark mein Wunsch war, das Buch zu schreiben. Auf dem iPhone konnte ich auf einmal immer nur sieben Zeilen lesen, was ja schon ein Segen ist. Das führt zu konzentrierten Sätzen – aktive Verben, wenige Adjektive. Damit hatte ich einen Leitfaden, ein Rezept für mein Buch. Ich denke, das ist unverzichtbar, um ein Buch zu schreiben. Bret Witter hat mir damit geholfen. Er sah das ganze Bild, während ich nur auf das kleine Display blickte. Und wenn mich meine Erinnerungen überfluteten, erinnerte er mich daran, wer ich wirklich bin.</p>
<p><strong>Sie blicken beim Schreiben auf ein schönes Leben zurück. Wollen Sie Ihren Lesern zeigen, dass man auch in schlimmen Situationen große Freude empfinden kann?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Ja, auf jeden Fall. Ich versuche nicht Dr. Phil zu sein. Aber ich hoffe, dass ich andere inspirieren kann, sich zu wünschen, so zu sein. Das würde sie glücklich machen.</p>
<p><strong>Ist diese Botschaft besonders wichtig für Ihre Kinder?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Absolut. Ich hoffe sie lernen: Meine Mutter hat sich nicht bedauert, also muss ich meine Mutter auch nicht bedauern.</p>
<p><strong>Viele Betroffene mit ihrer Diagnose würden sich entweder in eine Höhle verkriechen oder von Arzt zu Arzt rennen, in der Hoffnung, ein bisschen länger zu leben. Sie haben beides nicht gemacht. Warum?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Na ja, Höhlen haben keine Fenster, und man kann an so viele Ärzte-türen klopfen, wie man will, es wird nichts ändern. Es gibt einfach kein Heilmittel, nur eine Frist. Ich bin Realist. Für mich kommen weder eine neue Behandlung noch ein neues Medikament mehr rechtzeitig. Ich gebe nicht auf, ich akzeptiere meine Situation. Das ist ein Unterschied. Das ist eine Kettenreaktion. Ich bin nicht sicher, was was ausgelöst hat. Wie eine Orchidee, die auf einem Acker liegt oder in meinem Hinterhof verkümmert, und plötzlich zu blühen beginnt. Alles war schon in mir. Die Natur an sich ist ein wichtigster Aspekt für mich. Die Natur ist so perfekt: Photosynthese. Befruchtung. Vorstellung (großes Lächeln). Tausende von Meilen fliegen die Monarchschmetterlinge nach Mexiko, um sich zu versammeln. Das Gewölbe vom Regenwald ermöglicht, dass Ameisen fliegen, ohne herunterzufallen. Das Gesetz der Physik. Diese bewegten Dinge haben Energie. Ich habe nicht den Willen oder Antrieb gegen die Natur, diese wunderbare Natur anzukämpfen. Ein wichtiger Grund ist auch mein Ehemann. Ich möchte, dass er sich noch einmal ein anderes Leben aufbauen kann. Nicht immer mit dem Gewicht einer invaliden Partnerin belastet wird. Ich glaube, dass Wünsche die Wurzel alles Leiden sind. Das zu haben, was man nicht haben kann. Heilung bedeutet, es nicht zu wollen. Ich hoffe nicht auf ein Heilmittel, sondern bereite mich auf den Tod vor. Ich habe den Weg des geringsten Widerstands gewählt. Ich gehe mit Würde in die Nacht.</p>
<p><strong>Viele werden fragen, wie Ihre Kinder das verkraften?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Es sind meine Kinder. Ich weiß am besten, was für sie gut ist. Ich weiß, sie sind auf alles gut vorbereitet. Ich kenne die Liebe, mit der sie umgeben sind. Ich weiß, je würdevoller ich die Dinge akzeptiere, umso würdevoller können sie es auch. Ich weiß, sie haben meine Stärke. Davon bin ich felsenfest überzeugt.</p>
<p><strong>Es war nicht einfach, ihre therapeutische Reise durchzuführen. Sie mussten ihre ganze körperliche Kraft aufbringen, um zu den weit entfernen Plätzen zu gelangen. Hat es sich gelohnt, dass sie deswegen einige Angsteinflößende Situationen auf sich genommen haben?</strong></p>
<p><strong><em>Susan Spencer-Wendel:</em></strong> Absolut. Aber ich würde nicht das Wort Angsteinflößende benutzen. Wir waren nicht mit Haien schwimmen. Als ich völlig erschöpft am Fuß der Treppe vom Wreck Beach stand, war ich nicht ängstlich. Eher besorgt. Ich liebe es zu reisen. Deswegen ist es natürlich zu gehen und nicht schwierig, alles zu vollenden. Aber nicht ohne die Hilfe von John, Nancy und Steph. Sie klingen in meinem Buch wie Heilige, weil sie es einfach auch sind.</p>
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		<title>Filmbiographie Dr. Hope auf Arte (Wh.)</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 07:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbiographien im TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den spannendsten und substanzreichsten Artikeln und Kommentaren in diesem Biographieblog gehört die Plagiatsaffäre um &#8220;Dr. Hope&#8221;. Hier die wichtigsten Links dazu &#8211; Arte wiederholt den Zweiteiler am 29. März ab 13.30 Uhr:  http://www.meine-biographie.com/2010/urheberrecht-und-biographische-sachverhalte-filmbiographie-dr-hope-%e2%80%93-ein-plagiat/ http://www.meine-biographie.com/2010/vergleich-vor-landgericht-zu-%e2%80%9edr-hope%e2%80%9c-filmproduktion-muss-15000-euro-an-prof-marita-krauss-zahlen/ Aus der Senderinformation: Sie ist eine der Pionierinnen der Frauenbewegung und die erste Frau, die in Deutschland ein medizinisches Staatsexamen ablegt: Hope [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den spannendsten und substanzreichsten Artikeln und Kommentaren </strong>in diesem Biographieblog gehört die Plagiatsaffäre um &#8220;Dr. Hope&#8221;. Hier die wichtigsten Links dazu &#8211; <strong>Arte wiederholt den Zweiteiler am 29. März ab 13.30</strong> Uhr: </p>
<p><a href="http://www.meine-biographie.com/2010/urheberrecht-und-biographische-sachverhalte-filmbiographie-dr-hope-%e2%80%93-ein-plagiat/">http://www.meine-biographie.com/2010/urheberrecht-und-biographische-sachverhalte-filmbiographie-dr-hope-%e2%80%93-ein-plagiat/</a></p>
<p><a href="http://www.meine-biographie.com/2010/vergleich-vor-landgericht-zu-%e2%80%9edr-hope%e2%80%9c-filmproduktion-muss-15000-euro-an-prof-marita-krauss-zahlen/">http://www.meine-biographie.com/2010/vergleich-vor-landgericht-zu-%e2%80%9edr-hope%e2%80%9c-filmproduktion-muss-15000-euro-an-prof-marita-krauss-zahlen/</a></p>
<p><span id="more-9041"></span></p>
<p><strong>Aus der Senderinformation:</strong> Sie ist eine der Pionierinnen der Frauenbewegung und die erste Frau, die in Deutschland ein medizinisches Staatsexamen ablegt: Hope Bridges Adams-Lehmann (1855-1916).    </p>
<p>Hope Bridges Adams-Lehmann wächst zusammen mit ihrem Vater und ihrer Mutter Ellen in London auf. Als der geliebte Vater stirbt, müssen beide London verlassen und gehen nach Leipzig. Dort wird die junge Hope 1872 mit Verhältnissen konfrontiert, die ihr völlig widerstreben. Sie wehrt sich gegen die Rolle der Frau als einer sittsamen Hausfrau und Mutter und ist fest entschlossen, sich des Korsetts und den damit verbundenen Zwängen zu entledigen. Sie lernt Otto Walther und Clara Zetkin kennen und beschließt, Medizin zu studieren. Gegen alle Widerstände und trotz der Schikanen durch Professor Ludwig von Arnstetten erkämpft sich Hope das Recht zum Examen, zu dem Frauen im Normalfall nicht zugelassen werden. Sie besteht das Examen mit Bravour und erlangt ihre Approbation. Hope heiratet Otto Walther und arbeitet in der gemeinsamen Praxis in Frankfurt. Mit großem Elan opfert sie sich für die ärmsten Patienten auf. Kurz nach der Geburt ihrer Tochter Mara erkrankt sie aber schwer an TBC. Da die gängigen Heilverfahren keine Besserung versprechen, besteht Hope auf eine Kur im Schwarzwald. Sie kommt wieder zu Kräften und überzeugt Otto vom Bau eines Sanatoriums, das bald einen exzellenten Ruf besitzt. Dort lernt Hope den revolutionären Geist Carl Lehmann kennen, den Otto als Verwalter eingestellt hatte. In ihm findet sie einen echten Seelenverwandten &#8211; und ihre große Liebe.</p>
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		<title>Verleumdung durch Wikipedia? Oder: Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (6)</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/wie-mir-wikipedia-bei-der-eigenen-biographiearbeit-hilft-6/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 11:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikipedia / Casus Mäckler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wikipedia-Biographie als neues Subgenre der Biographik ist ein faszinierendes Phänomen, dem ich mich bereits mehrfach gewidmet habe. Siehe hier: http://www.meine-biographie.com/category/wikipedia-casus-mackler/ Bisweilen schaue ich auch auf meine eigene Wikipedia-Biographie, und da vor allem auf die Versionsgeschichte, um aktuell zu bleiben. Nicht schlecht staunte ich jetzt über die Änderung des Wikipedia-Autors FelaFrey vom 28. Februar 2014, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wikipedia-Biographie als neues Subgenre der Biographik</strong> ist ein faszinierendes Phänomen, dem ich mich bereits mehrfach gewidmet habe. Siehe hier: <a href="http://www.meine-biographie.com/category/wikipedia-casus-mackler/">http://www.meine-biographie.com/category/wikipedia-casus-mackler/</a></p>
<p><span id="more-9011"></span></p>
<p><strong>Bisweilen schaue ich auch auf meine eigene Wikipedia-Biographie,</strong> und da vor allem auf die Versionsgeschichte, um aktuell zu bleiben. Nicht schlecht staunte ich jetzt über die Änderung des Wikipedia-Autors FelaFrey vom 28. Februar 2014, die Sie hier finden: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Andreas_M%C3%A4ckler&amp;diff=114803630&amp;oldid=109153375">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Andreas_M%C3%A4ckler&amp;diff=114803630&amp;oldid=109153375</a></p>
<p>Was hat FelaFrey aus der alten Version geändert? Sie lautete: „Ab dem Jahr 2000 hat Mäckler den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten auf von ihm begründete [[Dienstleister]]-Unternehmen und das [[Marketing]] von Publikationen im [[Selbstverlag]] gelegt.“</p>
<p>Neu ist jetzt:<br />
„Ab dem Jahr 2000 hat Mäckler den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten auf von ihm begründete [[Bezahlverlag]]e und das [[Marketing]] von Publikationen im [[Selbstverlag]] gelegt.“</p>
<p>Laut FelaFrey habe ich also Bezahlverlage gegründet. Das ist falsch, aus folgenden Gründen:</p>
<p>1. Meine Sequenz Medien Produktion GmbH mit der Marke xlibri.de Buchproduktion bzw. <a href="http://www.xlibri.de" target="_blank"><strong>xlibri.de Books on Demand</strong> </a>(die Marke „xlibri“ ist mittlerweile erloschen und ich habe den Betrieb abgegeben) hat sich niemals als Verlag dargestellt, sondern als Medien- bzw. Buchproduktion mit Buchhandelsvertrieb.</p>
<p>2. Herstellung und Vertrieb von Büchern sind kein Privileg von Verlagen. Verlage sind Wirtschaftsunternehmen, die „vorlegen“, also in Autoren und Manuskripte Geld investieren. Da die Budgets knapp und das Angebot an Autorenleistungen nahezu unendlich ist, werden von Publikumsverlagen nur ca. 0,5 bis 1 Prozent aller von Autoren angebotenen Manuskripte angenommen. Rund 99 % der Manuskripte bleiben unpubliziert und bilden das wirtschaftliche Potenzial für Books on Demand Anbieter und Bezahlverlage.<br />
Das Verlagswesen (es gibt übrigens auch Bierverlage) ist nur eine von mehreren Spielarten im Umgang mit Buchproduktionen und deren Vertrieb. Druckereien beispielsweise, die Bücher auch für Autoren (und nicht nur für Unternehmen und Verlage) herstellen, sind häufig keine Verlage, selbst wenn sie über eine eigene ISBN verfügen. Gleiches gilt für Dienstleister, beispielsweise Korrektoren, Lektoren, Grafiker, Hersteller etc. Sie alle in den &#8220;Verlagstopf&#8221; zu werfen, ist fahrlässig.</p>
<p>3. In dem Wikipedia-Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bezahlverlag" target="_blank"><strong>Bezahlverlag</strong></a> werden Book-on-Demand-Anbieter als Bezahlverlage integriert. Das halte ich für problematisch und falsch, zumindest was mein früheres Unternehmen xlibri.de Buchproduktion und damit mich als Gründer betrifft. Wir treten in keiner Weise als Verlag auf! Bereits die Startseite von <a href="http://www.xlibri.de" target="_blank">xlibri.de </a>mit dem Kalkulator zeigt klar, worum es geht: Buchproduktion und was sie kostet. Das ist eine seriöse handwerkliche Dienstleistung, die nichts mit Bezahlverlagen und deren oft unlauteren Geschäftspraktiken zu tun hat.  <br />
In diesem Zusammenhang wird oft die Klage der &#8220;Autorenabzocke&#8221; laut. Der Autor habe ja schon mit dem Schreiben seines Manuskripts (oftmals über Jahre hin) &#8220;vorgelegt&#8221; und müsse jetzt weiter zahlen. Dazu ist zu sagen, dass niemand einen zwingt, sein Buch auf eigene Kosten drucken zu lassen, wenn man keinen Verlag findet, der das Manuskript haben will. Verlage sind Investoren (mit zunehmend schmelzender Marge), keine Sozialstationen. Wer sich über den merkantilen Niedergang von Autorenleistung beschwert, die zunehmend überhaupt nicht mehr honoriert wird, kann bei Wikipedia anfangen. Da schreiben Tausende qualifizierter Autoren kostenlos und andere machen damit <a href="http://www.meine-biographie.com/2012/die-copypaste-biographie/" target="_blank">Geschäfte. </a></p>
<p>4. Zum Thema <a href="http://www.maeckler.com/buch_selbstverlag_das_eigene_buch_erfolgreich_vermarkteni.php" target="_blank"><strong>Selbstverlag</strong></a> habe ich einiges geschrieben, und auch über <a href="http://www.maeckler.com/buch_beitraege_sandra_uschtrin.php" target="_blank"><em>Books on Demand und das Geschäft mit Autoren</em> </a>in Sandra Uschtrins Handbuch für Autorinnen und Autoren (2010). Das Manuskript  finden Sie hier:  <a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/Mäckler_PoD_2009.pdf">Mäckler_PoD_2009</a>.</p>
<p>2002 sprach ich über <strong>&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Il8ewY-rCI4" target="_blank">Rematerialisierung digitalisierter Texte – ePublishing&#8221;</a></strong> an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt während des Symposiums &#8220;Was ist Kommunikation&#8230; in Zeiten digitaler Revolution?&#8221; der FRANKFURTER SCHULeN, 26. April 2002. Ich war als Experte für Books on Demand eingeladen worden.</p>
<p>5. Dass beim Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Book-on-Demand" target="_blank">Book on Demand </a>bei Wikipedia die Publikationen von Manfred Plinke und dem Autorenhausverlag angeführt werden, obwohl der Autorenhausverlag auch ein Selbstverlag von Manfred Plinke ist, und meine Publikationen nicht, obwohl sie früher und auch maßgeblicher waren (würde ich mal behaupten, bei allem Respekt zu Manfred Plinke, wir schätzen uns beide sehr!), ist eines der Wikipedia-Phänomene, das nur durch Nichtwissen zu erklären ist. 2001/2002 schrieb ich im Auftrag von BoD Norderstedt u.a. eine <a href="http://www.maeckler.com/buch_books_on_demand_fuer.php" target="_blank">14-bändige Ratgeberreihe für BoD-Autoren. </a>Ein Jahr vorher gab ich der <a href="http://www.maeckler.com/interview_books_on_demand_und_internet.php" target="_blank"><strong>Zeitschrift Net-Business</strong> </a>ein längeres Interview zum Thema Books on Demand und Internet für Autoren, das meine Ansichten schon damals klar formuliert hat. Im digitalen Zeitalter gehört dem Selbstverlag die Zukunft, während Publikumsverlage zunehmens nur noch als Marke &#8220;weiterleben&#8221; (siehe Eichborn-Pleite etc.).</p>
<p>Soweit meine Anmerkung zu dieser neuen Änderung in meiner Wikipedia-Biographie. Dass ich seit einem Jahr in Bad Sooden-Allendorf lebe, wäre nur eine Marginale möglicher Korrigenda. Und das <strong><a href="http://www.biographiezentrum.de" target="_blank">Biographiezentrum</a></strong> gründete ich nicht „mit“, sondern ich war der maßgebliche Gründer, der weitere Mitstreiter/Mitglieder suchte. Das kann man auch <a href="http://www.biographiezentrum.de/biographiezentrum/wir_ueber_uns.php" target="_blank"><strong>hier nachlesen.</strong></a></p>
<p>Last but not least: Ab 2004 scheint wohl nichts wikipedia-relevantes mehr in meiner professionellen Vita aufgetaucht zu sein, weder die <a href="http://www.biographiezentrum.de/referenzen/presse.php" target="_blank"><strong>wachsende Entwicklung des Biographiezentrums</strong> </a>noch meine digitalen <a href="http://www.meine-biographie.com/intensiv-schreibkurs/" target="_blank"><strong>Biographiekurse,</strong></a> die erfolgreich auch im<a href="http://www.my-biography.org/uk/" target="_blank"><strong> englischsprachigen</strong> </a>und französischsprachigen Raum (derzeit noch im ersten Aufbau) angeboten werden. Möglichst viele Länder und Sprachen zu erreichen, wird meine Kernarbeit der nächsten Jahre sein.</p>
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		<title>Teilnehmerstimme zum großen Biographiekurs</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/teilnehmerstimme-zum-grosen-biographiekurs-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen zu den Schreibkursen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über lobende Mails der TeilnehmerInnen meiner Biographiekurse freue ich mich. So auch über diese, die ich kürzlich bekam: Lieber Herr Dr. Mäckler, erst einmal vielen Dank für die bisherigen Biographiebriefe. Die klare Struktur tut mir gut und bringt mich mühelos ins Tun. Darüber bin ich sehr froh. Und so allmählich wird es immer spannender. Unglaublich, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über lobende Mails der TeilnehmerInnen</strong> meiner Biographiekurse freue ich mich. So auch über diese, die ich kürzlich bekam:</p>
<p><span id="more-9003"></span></p>
<p>Lieber Herr Dr. Mäckler,</p>
<p>erst einmal vielen Dank für die bisherigen Biographiebriefe. Die klare Struktur tut mir gut und bringt mich mühelos ins Tun. Darüber bin ich sehr froh. Und so allmählich wird es immer spannender.</p>
<p>Unglaublich, was ich in manchen Lebensjahren für ein Programm absolviert habe. Beim Aufschreiben hatte ich das Gefühl, die Ereignisse manchen Jahres würden mitunter für ein halbes Leben reichen. Und das hatte ich überhaupt nicht präsent, so gut kenne ich die einzelnen Abläufe in meinem Leben gar nicht, zumindest nicht in ihrer Reihenfolge. Erst als ich die Ereignisse und Begegnungen aneinander reihte, fing ich an zu staunen. Kurz und gut ,es ist spannend, es macht Freude und es zieht mich rein. -  Die historischen Ereignisse sind natürlich auch sehr interessant und machen das Ganze noch bunter. Ich habe mir die Chronik gekauft und lese mich immer wieder fest darin&#8230;</p>
<p>Ursula Sch.-B.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Transkulturelle Biographiearbeit (2)</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/transkulturelle-biographiearbeit-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographiearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt zur transkulturellen Biographiearbeit habe ich schon einmal kurz vorgestellt. Nun erhielt ich kürzlich von einer der Teilnehmerinnen, Annemarie Schweighofer-Brauer aus Innsbruck, folgende Info: &#8220;Das gerade abgeschlossene EU-Projekt (Grundtvig Multilaterale Partnerschaft) dauerte von 2010 bis 2012. PartnerInnen waren: Speha Fresia und Griot in Rom, die Mikolas Romeris Univesität aus Vilnius, die Suleyman Demirel Universität [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Projekt zur transkulturellen Biographiearbeit</strong> habe ich schon einmal <a href="http://www.meine-biographie.com/2012/realize-transcultural-biography-work-for-adult-education/" target="_blank">kurz vorgestellt. </a>Nun erhielt ich kürzlich von einer der Teilnehmerinnen, Annemarie Schweighofer-Brauer aus Innsbruck, folgende Info:</p>
<p><span id="more-8993"></span></p>
<p><strong>&#8220;Das gerade abgeschlossene EU-Projekt</strong> (Grundtvig Multilaterale Partnerschaft) dauerte von 2010 bis 2012. PartnerInnen waren: Speha Fresia und Griot in Rom, die Mikolas Romeris Univesität aus Vilnius, die Suleyman Demirel Universität in Isparta, das Haus der Begegnung und meine Institution, das Institut für gesellschaftswiss. Forschung, Bildung und Information (FBI) in Innsbruck. Außerdem kamen noch die Swiss Federation for Adult Learning und Labor Transfer, Lugano, hinzu. Auch zu den Institutionen finden Sie mehr Information auf der Homepage.<br />
 <br />
Besonders spannend waren die Erfahrungen, die die litauischen und türkischen PartnerInnen in ihren Pilotkursen zu Transkultureller Biographiearbeit machten, da diese Herangehensweise in diesen Ländern noch weitgehend unbekannt ist &#8211; schon gar in universitären Settings.&#8221;</p>
<p>Dokumentationen inkl. ausgezeichnetem Katalog finden Sie hier: <a href="http://www.realizeproject.eu/index.php?id=10">http://www.realizeproject.eu/index.php?id=10</a> und hier: <a href="http://www.uibk.ac.at/fbi/publikationen.html">http://www.uibk.ac.at/fbi/publikationen.html</a></p>
<p>Oder hier: <a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/TBWkurz_AT.pdf">TBWkurz_AT</a> und <a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/Biographische-Selbstreflexion_AT.pdf">Biographische Selbstreflexion_AT</a> und  <a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/Manual_AT1.pdf">Manual_AT</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Biografische Fotobücher (5)</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/biografische-fotobucher-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 16:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anelia-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Biografische Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Biographische Fotobücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleines Jubiläum: Band V meiner Anelia-Bücher, biografische Fotobücher, die ich als Jahresbände für meine Tochter Anelia ediere, ist jetzt fertig und in kleiner Auflage von 2 Exemplaren &#8220;für die Ewigkeit&#8221; ediert. Band I der Jahresbände für Anelia, die 2008 geboren worden ist, finden Sie hier, Band II hier, Band III hier und Band IV hier. Oder alle zusammen hier. Neben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleines Jubiläum: Band V meiner Anelia-Bücher,</strong> biografische Fotobücher, die ich als Jahresbände für meine Tochter Anelia ediere, ist jetzt fertig und in kleiner Auflage von 2 Exemplaren &#8220;für die Ewigkeit&#8221; ediert. Band I der Jahresbände für Anelia, die 2008 geboren worden ist, <a href="http://www.meine-biographie.com/?p=1" target="_blank"><strong>finden Sie hier</strong></a><strong>,</strong> <strong><a href="http://www.meine-biographie.com/2009/biografische-fotobucher-2/" target="_blank">Band II hier</a>, </strong><strong><a href="http://www.meine-biographie.com/2010/5521/" target="_blank">Band III hier</a> </strong>und<a href="http://www.meine-biographie.com/2011/biografische-fotobucher-4/" target="_blank"><strong> Band IV hier.</strong></a> Oder <a href="http://www.meine-biographie.com/category/anelia-bucher/" target="_blank"><strong>alle zusammen</strong> </a>hier.</p>
<p><span id="more-8950"></span></p>
<p>Neben der familiären Bilddokumentation für kommende Generationen ist für mich die Beobachtung reizvoll, wie bewusst und gern Anelia jetzt schon ihre Lebensbücher anschaut. Ich bin überzeugt davon, dass Eltern biografische Fotobücher für ihre Kinder machen sollten, um deren Selbstbewusstsein und die Erinnerung an Lebensmomente zu stärken. Selbstbewusstsein kommt auch aus der medialen Spiegelung des eigenen Lebens, und dafür ist diese Technologie hilfreich &#8211; eine moderne Fortsetzung der Fotoalben-Tradition. Ich empfehle, zu den Fotos auch erläuternde Texte zu schreiben, denn &#8221;man sieht nur, was man weiß&#8221; (Goethe).  </p>
<p>Nebenbei: Als wir den 4. Band kürzlich der Familie meiner Frau in Uganda schenken, wo wir 2011 zuletzt waren (siehe dazu <a href="http://www.meine-biographie.com/2011/vier-tage-eingesperrt-in-der-transit-area-des-airport-kairo/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://www.meine-biographie.com/2009/hi-mzungu-how-are-you/" target="_blank"><strong>hier</strong></a>), war der Erfolg beeindruckend, weil die Menschen in Afrika medial noch nicht übersättigt sind. Alle in der großen Familie studierten geradezu die Fotos - nicht nur jene unseres Uganda-Besuchs.    </p>
<p>Wie Sie sicher wissen, bekommen Sie die <strong>Software für die Fotobücher kostenlos</strong> im Web. Ich habe mehrere ausprobiert, um die beste Lösung für mich zu finden, und arbeite mit <a href="http://myphotobook.de/index.php?enter=mandant&amp;m=P1054" target="_blank"><strong>MyPhotobook.de</strong></a>.</p>
<p>(Klicken Sie auf die Abbildungen, um sie zu vergrößern)</p>
<p><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/11.jpg"><img class="size-medium wp-image-8960" title="1" src="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/11-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/741.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8964" title="74" src="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/741-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/272.jpg"><img class=" wp-image-8962" title="27" src="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/272-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a><a href="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/322.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8982" title="32" src="http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2013/03/322-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchneuerscheinung: Todessache Rudi Arnstadt, zwischen Aufklärung und Propaganda</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/buchneuerscheinung-todessache-rudi-arnstadt-zwischen-aufklarung-und-propaganda/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 08:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf dem Buchmarkt 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur ein regionales Ereignis in dem Ort, in dem ich wohne: Am Freitag, den 15. März 2013 um 18.00 Uhr findet im Festsaal der Sparkasse Bad Sooden-Allendorf, Rathofplatz, die Buchvorstellung Todessache Rudi Arnstadt, zwischen Aufklärung und Propaganda statt. Aus der Veranstalterinformation: Deutsch-deutsche Grenze bei Wiesenfeld am 14. August 1962, in die Sommerhitze peitschen plötzlich Schüsse. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur ein regionales Ereignis </strong>in dem Ort, in dem ich wohne: Am Freitag, den 15. März 2013 um 18.00 Uhr findet im Festsaal der Sparkasse Bad Sooden-Allendorf, Rathofplatz, die Buchvorstellung <em>Todessache Rudi Arnstadt, zwischen Aufklärung und Propaganda </em>statt.</p>
<p><span id="more-8945"></span></p>
<p><strong>Aus der Veranstalterinformation:</strong> Deutsch-deutsche Grenze bei Wiesenfeld am 14. August 1962, in die Sommerhitze peitschen plötzlich Schüsse. Der DDR-Grenzoffizier Rudi Arnstadt sinkt tödlich getroffen zu Boden. Der Todesschuss wurde von einem Angehörigen des Bundesgrenzschutzes abgefeuert. Aus dem Scharmützel mitten im Kalten Krieg entwickelt sich eine jahrzehntelange Propagandaschlacht.</p>
<p>War der Todesschuss eine vorsätzliche Provokation, oder war es Notwehr? Bis heute ist die Todessache Rudi Arnstadt nicht eindeutig geklärt. Nach der Wiedervereinigung kam in unmittelbarer Nähe des Ereignisortes ein ehemaliger Angehöriger des BGS  unter nicht geklärten Umständen ums Leben.</p>
<p>Jan Schönfelder und Rainer Erices haben erstmals alle verfügbaren Akten zu dem tödlichen Grenzzwischenfall systematich ausgewertet und miteinander verglichen. Sie zeigen, wie die DDR den Todesfall missbrauchte und verfälschte. Die Autoren zeigen aber auch das Desinteresse der zuständigen Justiz an einem Fall deutscher Zeitgeschichte.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=meinebiogr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3942115190&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=A3C159&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: Auf&#8217;m Weg &#8211; Der Musiker Franz Trojan</title>
		<link>http://www.meine-biographie.com/2013/tv-tipp-aufm-weg-der-musiker-franz-trojan/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 12:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbiographien im TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Drehtermin hatte ich Franz Trojan noch persönlich gefahren, später verlor sich unser Kontakt, weil ich keinen guten Verlag für seine Autobiographie gefunden hatte, die ich für ihn schreiben sollte. Gleichwohl denke ich gern an die gemeinsamen Tage zurück, an denen wir bei mir zuhause in Welden/Fuchstal Interviews machten. Franz wohnte bei mir und das Zimmer stank danach noch tagelang, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum <a href="http://www.meine-biographie.com/2010/franz-trojan-autobiographie-es-geht-aufwarts/" target="_blank">ersten Drehtermin </a>hatte ich Franz Trojan noch persönlich gefahren,</strong> später verlor sich unser Kontakt, weil ich keinen guten Verlag für seine Autobiographie gefunden hatte, die ich für ihn schreiben sollte. Gleichwohl denke ich gern an die gemeinsamen Tage zurück, an denen wir bei mir zuhause in Welden/Fuchstal Interviews machten. Franz wohnte bei mir und das Zimmer stank danach noch tagelang, nachdem ich ihn ins Obdachlosenheim Mosburg zurück gebracht hatte. Körperpflege war nicht seine Stärke, obwohl ich ihm Waschmaschine und Dusche anbot. Jetzt freue ich mich, dass der BR in der Reihe &#8220;Lebenslinien&#8221; das damals begonnene Filmportrait von Peter H. Glas zeigt, und zwar am Montag, den 18. März um 21 Uhr.</p>
<p><span id="more-8932"></span><strong>Aus der Senderinformation:</strong> Franz Trojan war Gründungsmitglied und Schlagzeuger der legendären Band Spider Murphy Gang, die mit Songs wie &#8220;Skandal im Sperrbezirk&#8221; oder &#8220;Schickeria&#8221; berühmt wurde. Er war ganz oben &#8211; hatte Geld, eine nette Frau, Töchter und eigentlich keine Sorgen. Doch dann werfen ihn Drogen und Alkohol aus der Bahn &#8230;</p>
<p>Geboren wurde er in Kulmbach, wo seine Eltern eine Wirtschaft betrieben. Die Schule interessierte ihn nicht, das Schlagzeug umso mehr. Schon bald hatte er nur noch ein Ziel vor Augen: raus aus der Provinz und berühmt werden. In einer Anzeige liest er, dass eine Münchner Band einen Schlagzeuger sucht und bewirbt sich. Der spätere Bandleader der Spider Murphy Gang Günther Sigl ist begeistert und holt den erst 16-jährigen Franz nach München.</p>
<p>In den folgenden Jahren spielt er in ausverkauften Hallen, bekommt goldene Schallplatten und ist ganz oben. Doch1992 verlässt er die Band &#8211; und sein Abstieg beginnt. Drogen und Alkohol bestimmen immer mehr sein Leben und schließlich, 2010, ist er ganz unten: in einem Obdachlosenheim in der Nähe von München. </p>
<p>Das erste Mal nach vielen Jahren trifft sich Franz Trojan wieder mit Bandleader und ehemaligem Freund Günther Sigl. Heute wohnt Franz Trojan in einem Dorf in Nordrhein-Westfalen. Die Besitzerin eines kleinen Tonstudios war durch die vielen Presseberichte auf das Schicksal Franz Trojans aufmerksam geworden und unterbreitet ihm ein Angebot: Er kann in ihrem Studio arbeiten und in einem ausrangierten Wohnwagen auf ihrem Gelände wohnen. Das hat er gemacht und seitdem sucht er seinen Weg zurück ins Leben und vielleicht auch auf die Bühne &#8230;</p>
<p>Lesen Sie auch hier: <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lebenslinien/lebenslinien-hintergrund-aufm-weg-der-musiker-franz-trojan-100.html">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lebenslinien/lebenslinien-hintergrund-aufm-weg-der-musiker-franz-trojan-100.html</a></p>
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