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Neuerscheinung: Kind ohne Namen, von Christoph Poschenrieder

28.09.2017|Kategorien: Neu auf dem Buchmarkt 2017|

Erfreuliche Rundmail gestern (27.9.2017) an alle Bekannten und Freunde von Christoph Poschenrieder (zu denen ich mich als sein Trauzeuge auch zählen darf 🙂 ): “Heute erscheint mein in Bamberg, München und Venedig entstandener neuer Roman Kind ohne Namen, wiederum bei Diogenes.

Neuerscheinung: “Mauersegler”, von Christoph Poschenrieder

23.08.2015|Kategorien: Neu auf dem Buchmarkt 2015|

Ein feinsinniger Roman über die Freundschaft, den mein Freund Christoph Poschenrieder geschrieben hat, und so wünsche ich seinem Werk eine weite Verbreitung.

Neuerscheinung: Das Sandkorn, von Christoph Poschenrieder

23.02.2014|Kategorien: Neu auf dem Buchmarkt 2014|

Samstag, 22. Februar 2014, war für Christoph Poschenrieder und seine Frau Daniela ein Freudentag, an dem sie auch ihre Freunde mit einer fröhlichen Fete teilhaben ließen: Fast zeitgleich zu Danielas Geburtstag war Christophs neuer Roman – Das Sandkorn – vom Diogenes Verlag ausgeliefert  worden und die ersten Exemplare lagen auch schon im Schaufenster der Buchhandlung des Münchner Wohnviertels, in dem die Jubilare leben.

Lob von Freunden ist vielleicht nicht immer literaturkritiktauglich, aber es kommt von Herzen, und Christoph Poschenrieder entwickelt sich unverkennbar zu einem Autor, der jetzt schon zu den besten unseres Landes gehört: Chapeau! Nicht nur meine Anerkennung ist ihm gewiss! Weiterlesen

Neuerscheinung: Christoph Poschenrieder – Der Spiegelkasten

02.09.2011|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2011|

Der Dienstag, 31. August 2011 war ein schöner Tag, denn der Briefträger brachte mir eine Büchersendung ohne Absender. Ich öffnete das braune Kuvert und zog das neue Buch meines Freundes Christoph Poschenrieder hervor: Der Spiegelkasten, frisch von Diogenes ausgeliefert. Ich schlug die ersten Seiten auf und las die Widmung in filigraner Handschrift: “Für Doc Mac, meinen alten Wurstgenossen! Christoph Poschenrieder August 2011”.

Lesetipp: Interview mit Christoph Poschenrieder

08.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: , , |

Ich habe es ja schon angedeutet: Mit seinem Schopenhauer-Roman – historisch, biographisch, fein gezeichnet in Dichtung und Wahrheit – ist Christoph Poschenrieder zu meinem Lieblingsautor geworden. Sein Debüt zu lesen oder eine seiner Lesungen zu besuchen, wie jüngst am 6. Mai 2010 in Weilheim/Oberbayern, vergnügen Geist, Phantasie und Sprachkunst. Besuchen Sie Christoph Poschenrieders Homepage: www.poschenrieder.de

Neuerscheinung: Truggestalten, von Rudolph Herzog

11.01.2017|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2017|

In meinen Biografieblog stelle ich meist biografische Bücher und Filme vor, doch in diesem Fall mache ich gern eine Ausnahme – die dann wiederum keine ist, bedenkt man, dass der Autor des neuen Werks seit mehr als einem Jahrzehnt einer meiner guten Freunde ist; viele gemeinsame Erinnerungen verbinden uns, selbst wenn er inzwischen in Berlin lebt: Rudolph Herzog. Trotzdem sehen wir uns mehrmals im Jahr, und dann spielen wir am liebsten Schach. Auch unsere achtjährigen Töchter spielen gern miteinander, wenn ihre Väter mit kühlem Kopf heiße Schlachten fechten. Einer unserer gemeinsamen Freunde, Christoph Poschenrieder, hat zudem die folgenden Zeilen für das Buch formuliert: “Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige der Großstadt kommt als zarter aber eiskalter Lufthauch daher.” Nun denn: Seien Sie gespannt! Weiterlesen

Die Wikipedia-Biographik als Problemfeld und Chance

25.05.2014|Kategorien: Wikipedia / Casus Mäckler|

Als ich 1998 das Drehbuch zu dem Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende: Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ (Deutsche Welle TV) schrieb, zeichnete sich bereits der Publikationstrend zu Digitalisierung und Internet ab. Auch das Ende der gedruckten Enzyklopädien im vielbändigen Repräsentationsformat war zu ahnen. Wo sich das Wissen der Welt zunehmend schneller verdoppelt, können Printmedien aufgrund ihres physisch begrenzten Platzangebots auf Dauer nicht konkurrieren gegen digitale Plattformen mit „unendlichem Space“. Weiterlesen

Link-Tipp: Aus dem Leben einer Karpfin

02.05.2011|Kategorien: Links zu biographischen Seiten, Tierbiographien|

Wer sagt, Fische seien nicht biographiewürdig? Das Gegenteil zumindest legt ein Fund meines Freundes Christoph Poschenrieder nahe, den er bei einer Lesereise im bayerischen Oberviechtach gemacht und in seinem Blog dokumentiert hat. Scrollen Sie die Seite nach unten, bis Sie zur Autobiographie des Karpfen-Weibchens kommen, die sie wohl nicht selbst, sondern ein biographischer Ghostwriter (bzw. ein Auftragsbiograph, im bürgerlichen Leben ihr Metzger?) geschrieben hat. Schon der erste Satz verspricht Spannung: “Ich bin eine präpaprierte Karpfen Ur-Urgroßmutter…” Lesen Sie weiter auf www.poschenrieder.de/2011/04/ Weiterlesen

Neuerscheinung: Die Welt ist im Kopf

02.03.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: , |

Eben bekam ich einen Schreck. Ich schaute im Archivregal nach, wann ich für Mediakonzept Karmann in München das Drehbuch zum Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende – Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ geschrieben hatte: 1998 (Deutsche Welle TV). Also vor rund zwölf Jahren – so lange ist es her, dass ich Christoph Poschenrieder kennengelernt habe. 

Christoph hatte als Drehbuchautor bei Fritz Karmann bereits einige Dokumentarfilme geschrieben, die mir Vorbild waren (darunter „Das Jahrhundert der Technik“, BR 1998). Als Neuling hatte ich damals keine Ahnung vom Film-Business und vom Drehbuchschreiben, und Christoph half mir mit guten Tipps, das Drehbuch in gute Form zu bringen. Es blieb mein einziges – die Filmwelt war nicht meine Welt, wie sich schnell im Laufe der Zusammenarbeit mit der Filmproduktion zeigte. Ich glaubte an den Autor und dessen maßgeblicher Instanz für die Produktion, wurde jedoch rasch belehrt, dass er in diesem Gewerbe zumeist kaum mehr als ein Wasserträger ist. Dazu hatte ich keine Lust. Weiterlesen

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