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Aus meinem Leben

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (2)

20.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: , |

Bewunderswert, wie akribisch das Wikipedia-Autoren-Team jetzt an dem Artikel “Andreas Mäckler” arbeitet. Schauen Sie sich einmal den bisherigen Stand der Werksdiskussion an!

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (1)

18.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Mein Respekt vor den Wikipedia-Autoren wächst, seitdem die klugen Kräfte das Ruder übernommen haben und auch zahlreiche Löschaktionen despektierlicher  Stellen in der Löschdiskussion vorgenommen worden sind.

Löschdiskussion bei Wikipedia beendet, Artikel über Andreas Mäckler bleibt

17.08.2010|Kategorien: A-Z: Top of the Blog, Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Gnädiger Gott, ich danke Dir! Heute Nachmittag wurde die Löschdiskussion zum Artikel „Andreas Mäckler“ bei Wikipedia aufgehoben. Lesen Sie zur Vorgeschichte des Albtraums mit Happy End bitte hier, damit ich mich nicht wiederholen muss.

In der Wikipedia-Öffentlichkeit einer Löschdiskussion mit groben Beleidigungen und falschen Tatsachenbehauptungen diffamiert zu werden, ist kein Vergnügen. Einer der wenigen besonnenen Wikipedia-Autoren hatte dazu am 16. August resümiert:

Laudatio zum Deutschen Biographiepreis 2010

14.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Deutscher Biographiepreis|Tags: |

Laudatio zur Verleihung des Deutschen Biographiepreises 2010
an Prof. Dr. Lutz von Werder und Andrea Richter
Freitag, den 24. September 2010
16 Uhr, Forum der Kardinal-von-Galen Gesamtschule Nordwalde bei Münster,
anläßlich der Eröffnung der 3. Nordwalder Biografietage 2010
Von Dr. Andreas Mäckler, Biographiezentrum

© 2010 Dr. Andreas Mäckler, andreas@maeckler.com

Aktuelle Diskussion: “Andreas Mäckler” bei Wikipedia

13.08.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Als ich mir die Webanalyse vom Mittwoch, den 11. August anschaute, staunte ich nicht schlecht, dass an diesem Tag von Wikipedia 71 Besucher gekommen waren, und zwar direkt oder indirekt über den Weblink des Artikels Andreas Mäckler

Literarisches Portrait meiner Mutter

19.07.2010|Kategorien: Aus meinem Leben|

Nettes kleines Portrait meiner Mutter, aufgezeichnet von Hedi Delfino in der Johanneshaus Rundschau (Frühjahr 2010), die 4 x jährlich vom Johanneshaus Öschelbronn – Zentrum für Lebensgestaltung im Alter herausgegeben wird. Am 9. Juli 2010 haben wir den 86. Geburtstag unserer Mutter gefeiert, die immer noch sehr aktiv ist, wie Sie hier lesen können.

Plagiat: “ActiVantis Biographiezentrum”?

28.06.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Biographiezentrum|Tags: |

Wie heißt es so schön: “Das Biographiezentrum Schweiz ist tot”, es lebe das “ActiVantis Biographiezentrum”? Als ich heute routinemässig bei www.swissreg.ch  nachschaute, was Rita-Norma Schulthess in Sachen “Biographiezentrum Schweiz” neues ausgeheckt hat und ob ihre “hängiges Gesuch” zur Markenanmeldung “Biographiezentrum Schweiz” inzwischen abgelehnt worden ist, konnte ich einerseits durchatmen: Ja, die Eidgenossen, die derzeit ohnehin den Mißbrauch der Marke “Schweiz” verstärkt ins Visier nehmen, wie man an aktuellen Debatten verfolgen kann, haben das Markengesuch von Rita Schulthess offenbar gelöscht – zumindest ist es derzeit nicht mehr recherchierbar. Doch dafür sehen wir jetzt staunend seit dem 11. Juni 2010 ein neues – wiederum “hängiges Gesuch”: “ActiVantis Biographiezentrum”. Weiterlesen

“Biographiezentrum Schweiz” Fortsetzung

16.06.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Biographiezentrum|Tags: , |

Erste Informationen, Screenshots und Kommentierungen zum Thema “Biographiezentrum Schweiz” finden Sie hier:  https://www.meine-biographie.com/?p=3897

Neuauflage: Sandra Uschtrins Autorenhandbuch

28.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: |

Heute ist ein schöner Tag! Eben brachte mir der Briefträger ein Belegexemplar des neuen Handbuchs für Autorinnen und Autoren von Sandra Uschtrin, das nun in 7., völlig überarbeiteter und erweiterter Auflage vorliegt. Hatte ich schon in der vorigen Auflage den Artikel über Books on Demand und das Geschäft mit Autoren geschrieben, durfte ich nun noch einen zweiten Artikel beisteuern: Privatbiographien schreiben.

Besonders freut mich, dass auch meine beiden Kolleginnen Claudia Cremer und Kerstin Murmann mit einem fundierten Artikel vertreten sind: Berufsbild Biograph/Biographin: das Leben anderer Menschen aufschreiben. Das macht mich sehr glücklich, schreiben sie doch auch positives über unsere Ausbildungskurse im Biographiezentrum, an denen sie teilgenommen haben. Erfolgreiche Absolventen sind die beste Referenz! Mein Freund und Partner in der Leitung des Biographiezentrums, Stefan Schwidder, ist ebenfalls mit einem Beitrag zu seiner langjährigen Seminartätigkeit dabei. Weiterlesen

3. Auflage 2010: Mein Leben als Dagobert

26.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: |

Arno Funke, besser bekannt als Kaufhauserpresser Dagobert, lernte ich im Juni 2007 kennen. Da heiratete mein Freund, der Regisseur Rudolph Herzog, (Sohn des Regisseurs Werner Herzog) auf der Insel Patmos, und einer der rund 150 Gäste war Arno Funke: ein stiller, sehr sympathischer Mensch, der drei Jahre zuvor  in Rudolphs Trilogie THE HEIST (Channel 4) mitgespielt hatte: eine spannende Versammlung hochkarätiger Gangster, die unter Reality-TV-Bedingungen das bzw. die “perfekte(n) Verbrechen” in Szene setzten. Weiterlesen

Lesetipp: Interview mit Christoph Poschenrieder

08.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: , , |

Ich habe es ja schon angedeutet: Mit seinem Schopenhauer-Roman – historisch, biographisch, fein gezeichnet in Dichtung und Wahrheit – ist Christoph Poschenrieder zu meinem Lieblingsautor geworden. Sein Debüt zu lesen oder eine seiner Lesungen zu besuchen, wie jüngst am 6. Mai 2010 in Weilheim/Oberbayern, vergnügen Geist, Phantasie und Sprachkunst. Besuchen Sie Christoph Poschenrieders Homepage: www.poschenrieder.de

Neuerscheinung: Die Welt ist im Kopf

02.03.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: , |

Eben bekam ich einen Schreck. Ich schaute im Archivregal nach, wann ich für Mediakonzept Karmann in München das Drehbuch zum Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende – Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ geschrieben hatte: 1998 (Deutsche Welle TV). Also vor rund zwölf Jahren – so lange ist es her, dass ich Christoph Poschenrieder kennengelernt habe. 

Christoph hatte als Drehbuchautor bei Fritz Karmann bereits einige Dokumentarfilme geschrieben, die mir Vorbild waren (darunter „Das Jahrhundert der Technik“, BR 1998). Als Neuling hatte ich damals keine Ahnung vom Film-Business und vom Drehbuchschreiben, und Christoph half mir mit guten Tipps, das Drehbuch in gute Form zu bringen. Es blieb mein einziges – die Filmwelt war nicht meine Welt, wie sich schnell im Laufe der Zusammenarbeit mit der Filmproduktion zeigte. Ich glaubte an den Autor und dessen maßgeblicher Instanz für die Produktion, wurde jedoch rasch belehrt, dass er in diesem Gewerbe zumeist kaum mehr als ein Wasserträger ist. Dazu hatte ich keine Lust. Weiterlesen

Biografische Fotobücher (2)

29.12.2009|Kategorien: Anelia-Bücher, Aus meinem Leben, Biographische Fotobücher|Tags: |

Kaum geht das Jahr 2009 zu Ende, ist auch schon Band II meiner Anelia-Bücher fertig. Band I der Jahresbände für meine geliebte Tochter Anelia Mäckler, die 2008 geboren worden ist, finden Sie hier:

Meine Weihnachten

24.12.2009|Kategorien: Aus meinem Leben|Tags: , |

Denke ich an Weihnachten bei meinen Eltern zurück, graust es mich noch heute. Im Genre des Horrorfilms gibt es ein probates Mittel, Entsetzen zu inszenieren: Man nehme ein bürgerliches Ambiente, aus dem keiner entfliehen kann, setze ein paar unterschiedliche Figuren hinein und überlasse sie sich selbst. Mit den besten Absichten kommen die Familienmitglieder zusammen und verlassen nach wenigen Tagen mit Tränen und Verdruss  das Fest der Liebe und des Friedens. So war es jedes Jahr bei uns daheim. Der einzige Ausweg aus diesem Kreislauf des Grauens wäre gewesen, gar nicht erst zu erscheinen. Doch das traute sich keiner. Weiterlesen

Hi Mzungu! How are yoü

11.12.2009|Kategorien: A-Z: Top of the Blog, Aus meinem Leben|Tags: , |

Hier der Zeitschriftenartikel, den ich nach meiner Uganda-Reise (4. August bis 1. September 2009) geschrieben habe:

Hi Mzungu! How are yoü
Erster Besuch bei meinen Schwiegereltern in Uganda
(c) Von Andreas Mäckler

Nach siebzehn Stunden Flug und Transfer hätten wir in unserem neuen Zuhause gern etwas zu trinken bekommen, Sprudel vielleicht für die beiden Jungs, mir wäre Wasser lieb gewesen, und ein Kaffee mit Milch zum Aufwachen. Morgens um fünf Uhr waren wir von der Familie meiner Frau am Flughafen Kampala abgeholt worden – freundliche dunkelhäutige Gestalten, die uns scheu die Hand reichten und sich in meinen Augen kaum von der Dämmerung abhoben, so müde waren wir. Dann die rasante Fahrt im Sammeltaxi, einem klapprigen 14-sitzigen Minibus japanischen Fabrikats ohne funktionierendem Abblendlicht, über Schlaglöcher und Bodenwellen hinweg durch kaum erleuchtete Straßen. Viel sehen von der Hauptstadt Ugandas konnte ich nicht, doch schlafen auch nicht. Nur Farida, meine Frau, war munter und plauderte lachend auf Buganda – der landesüblichen Sprache – über die Fahrgeräusche hinweg mit ihren Eltern und Geschwistern, die sie jahrelang nicht gesehen hatte. Von den Angehörigen, über hundert, die zu ihrer Familie zählen, waren neun zum frühmorgendlichen Empfang am Flugplatz gekommen: mehr hätten in dem Minibus mit uns und dem Gepäck keinen Platz gefunden. Weiterlesen

Zum Tod der Ex-Hure Domenica Niehoff

17.02.2009|Kategorien: Aus meinem Leben, Totengedenken|Tags: , |

Ihr Tod am 12. Februar 2009 berührte mich. Wir lernten uns 1991 kennen, da machte ich ein biographisches Interview-Buch mit dem österreichischen “Schockmaler” Gottfried Helnwein (“Malerei mus sein wie Rockmusik” – Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Mäckler). Während der Arbeit bereitete ich schon ein Nachfolge-Projekt vor. So nahm ich Kontakt mit Domenica auf, die damals ihren Beruf gewechselt hatte und Streetworkerin geworden war.

Testament und Autobiographie

06.02.2009|Kategorien: Aus meinem Leben, Biographische Meditationen|Tags: , , , , , , , , , , , , , , , |

Haben Sie Ihr Testament schon geschrieben? Ich habe mir damit 50 Jahre lang Zeit genommen und sie immer wieder verdrängt, diese Vorstellung, was passieren soll, wenn man gestorben ist. Haben Sie es gerade bemerkt, diese indifferente Formulierung “man”, mit der “man” sich so gerne aus der Konkretion schleicht? Richtig muss es heißen: “Wenn ich gestorben bin”, denn dieser Tod ist meiner! Nicht “man” stirbt, sondern ich sterbe bzw. bin schon gestorben, wenn meine Familie das Testament liest. Das muss ich mir vorstellen, während ich jetzt meinen letzten Willen formuliere: Ich bin gestorben und meine Frau, meine Kinder und engen Freude sitzen mit verweinten Augen im Wohnzimmer und lesen meine Verfügung, z.B. dies: Weiterlesen

Biografische Fotobücher (1)

01.02.2009|Kategorien: Anelia-Bücher, Aus meinem Leben, Biographische Fotobücher|Tags: , , , , |

Gelobt sei das digitale Zeitalter! Oft frage ich mich, wie wir ohne Computer, Digitaldruck und Internet überhaupt leben und publizieren konnten. Natürlich fotografiere ich digital: Ein Segen für mich und meine Lieben, denn jetzt bekommt meine Tochter Anelia Mäckler (geb. am 22. Mai 2008) jährlich ein biografisches Fotobuch mit erläuternden Texten von mir geschenkt. Gerade ist Band I mit 144 Seiten fertig geworden.