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Aus meinem Leben

Neuerscheinung: Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags

30.04.2011|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: |

So wenig mich der Katalog und die Ausstellung zum “Kosmos Rudolf Steiner” im Kunstmuseum Stuttgart überzeugt haben, so sehr beglückt mich der Katalog des Vitra Design Museums in Weil am Rhein. Von September 2011 bis März 2012 wird dort Steiners künstlerisches Werk und dessen Rezeption gewürdigt. Halten die Ausstellungsmacher das Niveau des Katalogs, kann die Ausstellung ein faszinierendes Erlebnis werden. Und das darf man bei diesem Stoff – inszeniert anlässlich des 150. Geburstags von Rudolf Steiner – durchaus erwarten. Weiterlesen

Kosmos Rudolf Steiner im Kunstmuseum Stuttgart – ein großes Thema verschenkt?

27.04.2011|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2011|Tags: |

Schade. Als ich gestern die Ausstellung „Kosmos Rudolf Steiner” (Kunst-
museum Stuttgart) verließ, war meine Stimmung getrübt. Ein großes Thema ist klein abgehandelt und damit verschenkt worden, hatte ich den Eindruck, wo anlässlich des 150. Geburstags von Rudolf Steiner reichlich bester Stoff zur Verfügung gestanden hätte.

TV-Tipp: Filmportrait Volker Sommer – Ich bin ein Menschenaffe

16.04.2011|Kategorien: Aus meinem Leben, Filmbiographien|

Schade, dass ich erst heute früh davon erfahren habe, dass Arte morgen um 16.30 Uhr ein Filmportrait über den Primatenforscher Volker Sommer zeigt, sonst hätte ich es Ihnen gern eher angekündigt. Gut, dass es am 23.04.2011 um 6:45 Uhr bei Arte wiederholt wird. Volker Sommer und ich gingen zwar nicht in dieselbe Schule, sind aber seit der Schulzeit miteinander befreundet.

Berufsbiographischer Vortrag: Auf den Spuren von Rudolf Steiners Kunstimpuls

15.03.2011|Kategorien: Aus meinem Leben|

Ob ich in diesem Leben nochmal zu einer Uni-Karriere kommen sollte? Fast sieht es so aus nach meinem Gastspiel beim Heldenprinzip 2011 an der Universität der Künste und der TU Berlin. Jetzt bekam ich als “Experte für anthroposophische Kunst” von Prof. Dr. Susanne Schröer eine Einladung der FH Kunst in Arnstadt zum Vortrag am 21. Juni 2011. Hier die Ausschreibung:

Vier Tage eingesperrt in der Transit Area des Airport Kairo

14.02.2011|Kategorien: A-Z: Top of the Blog, Aus meinem Leben, Uganda, meine 2. Heimat|Tags: |

Eigentlich wollte ich nach unserem Uganda-Aufenthalt der letzten zwei Wochen eine Fortsetzung meines Artikels Hi Mzungu! How are you aus dem Jahr 2009 schreiben, doch schon die Anreise war diesmal derart spektakulär, dass ich Ihnen lieber davon berichte.

Wikipedia: Schlussbetrachtung

10.09.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Der Casus Mäckler bei der Wikipedia ist jetzt wohl geschlossen, und ich will – neben meinem Dank an die besonnenen Wikipedia-Autoren – auch nicht weiter hadern, sondern mich freuen und kurz resümieren, um den Fall abzuschließen:

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilt (5)

03.09.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Es gibt Wikipedia-Autoren, denen kann ich nur danken. Einer nennt sich “Einpaarcent”. Er hatte schon am 16. August in der Löschdiskussion des Artikels Andreas Mäckler für Sachlichkeit plädiert und dafür von seinem Kollegen “Paulae” eine sehr gute Note bekommen.

Reaktionen (3) oder: Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (4)

30.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Eigentlich wäre schon viel früher ein würdigender Artikel über den Kunsthistoriker Prof. Dr. Wolfgang Kemp in der Wikipedia fällig gewesen. So freue ich mich, dass die Artikeldiskussion über Relevanz oder Nicht-Relevanz der Wenigkeit namens “Andreas Mäckler” 😉 dazu geführt hat, dass mein Doktorvater jetzt einen ersten, zur Weiterarbeit einladenden Wikipedia-Artikel bekommen hat. Sehen Sie bitte hier.

Fall Mäckler in der Wikipedia: Reaktionen (2)

25.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Normalerweise dümpelte die Klickrate des Artikels “Andreas Mäckler” bei Wikipedia monatlich zwischen 0 und ca. 100 Lesern – also nicht der Rede wert. Doch im August schnellte dank der Löschdiskussion zu diesem Artikel die Besucherzahl  beachtlich hoch.

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (3)

24.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

In der Artikeldiskussion zu Andreas Mäckler wird u.a. diskutiert, ob ich auch ein Unternehmer sei oder nicht. Nun, das hängt vom Betrachter ab. Ich selbst hätte mich vor der Wikipedia-Artikel-Diskussion zu Andreas Mäckler nie als Unternehmer bezeichnet. Aber man kann es offenbar auch anders sehen.

Fall Mäckler in der Wikipedia: Reaktionen (1)

21.08.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: , |

Ich mag meinen Kollegen Matthias Brömmelhaus, auch wenn wir uns wegen seiner Gründung der Deutschen biografischen Gesellschaft 2006 zerstritten haben. Mein Vorwurf an die DbG ist nach wie vor aktuell: Als “Berufsverband professioneller Biografen” erscheint mir ihre Aussendarstellung im Internet auch nach mehr als 3 Jahren Präsenz immer noch dilettantisch, was ein Widerspruch zum professionelen Anspruch ist. Immerhin haben die 10 Profis (“Hier sind die Profis”) jetzt nach meiner letzten öffentlichen, bereits vorher vielfach privat geäußerten Kritik den Pleonasmus “Vereinigung professioneller Berufsbiografen” entfernt. Gleichwohl sehe ich keine professionelle Lösung, wenn in dem einzigen und 3 Jahre alten Pressetext anlässlich der Gründung der DbG vor kurzem nur das Datum entfernt worden ist. Jetzt, wo ich auch das moniert habe, haben die Profis einfach den Pressetext kommentarlos entfernt und eine leere Fläche hinterlassen. Hoffen wir, dass darin bald  Neues zu lesen sein wird. Schafft Substanz, Kollegen, damit ich Euch wieder bewundern kann! Weiterlesen

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (2)

20.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: , |

Bewunderswert, wie akribisch das Wikipedia-Autoren-Team jetzt an dem Artikel “Andreas Mäckler” arbeitet. Schauen Sie sich einmal den bisherigen Stand der Werksdiskussion an!

Wie mir Wikipedia bei der eigenen Biographiearbeit hilft (1)

18.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Mein Respekt vor den Wikipedia-Autoren wächst, seitdem die klugen Kräfte das Ruder übernommen haben und auch zahlreiche Löschaktionen despektierlicher  Stellen in der Löschdiskussion vorgenommen worden sind.

Löschdiskussion bei Wikipedia beendet, Artikel über Andreas Mäckler bleibt

17.08.2010|Kategorien: A-Z: Top of the Blog, Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Gnädiger Gott, ich danke Dir! Heute Nachmittag wurde die Löschdiskussion zum Artikel „Andreas Mäckler“ bei Wikipedia aufgehoben. Lesen Sie zur Vorgeschichte des Albtraums mit Happy End bitte hier, damit ich mich nicht wiederholen muss.

In der Wikipedia-Öffentlichkeit einer Löschdiskussion mit groben Beleidigungen und falschen Tatsachenbehauptungen diffamiert zu werden, ist kein Vergnügen. Einer der wenigen besonnenen Wikipedia-Autoren hatte dazu am 16. August resümiert:

Laudatio zum Deutschen Biographiepreis 2010

14.08.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Deutscher Biographiepreis|Tags: |

Laudatio zur Verleihung des Deutschen Biographiepreises 2010
an Prof. Dr. Lutz von Werder und Andrea Richter
Freitag, den 24. September 2010
16 Uhr, Forum der Kardinal-von-Galen Gesamtschule Nordwalde bei Münster,
anläßlich der Eröffnung der 3. Nordwalder Biografietage 2010
Von Dr. Andreas Mäckler, Biographiezentrum

© 2010 Dr. Andreas Mäckler, andreas@maeckler.com

Aktuelle Diskussion: “Andreas Mäckler” bei Wikipedia

13.08.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Wikipedia / Casus Mäckler|Tags: |

Als ich mir die Webanalyse vom Mittwoch, den 11. August anschaute, staunte ich nicht schlecht, dass an diesem Tag von Wikipedia 71 Besucher gekommen waren, und zwar direkt oder indirekt über den Weblink des Artikels Andreas Mäckler

Literarisches Portrait meiner Mutter

19.07.2010|Kategorien: Aus meinem Leben|

Nettes kleines Portrait meiner Mutter, aufgezeichnet von Hedi Delfino in der Johanneshaus Rundschau (Frühjahr 2010), die 4 x jährlich vom Johanneshaus Öschelbronn – Zentrum für Lebensgestaltung im Alter herausgegeben wird. Am 9. Juli 2010 haben wir den 86. Geburtstag unserer Mutter gefeiert, die immer noch sehr aktiv ist, wie Sie hier lesen können.

Plagiat: “ActiVantis Biographiezentrum”?

28.06.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Biographiezentrum|Tags: |

Wie heißt es so schön: “Das Biographiezentrum Schweiz ist tot”, es lebe das “ActiVantis Biographiezentrum”? Als ich heute routinemässig bei www.swissreg.ch  nachschaute, was Rita-Norma Schulthess in Sachen “Biographiezentrum Schweiz” neues ausgeheckt hat und ob ihre “hängiges Gesuch” zur Markenanmeldung “Biographiezentrum Schweiz” inzwischen abgelehnt worden ist, konnte ich einerseits durchatmen: Ja, die Eidgenossen, die derzeit ohnehin den Mißbrauch der Marke “Schweiz” verstärkt ins Visier nehmen, wie man an aktuellen Debatten verfolgen kann, haben das Markengesuch von Rita Schulthess offenbar gelöscht – zumindest ist es derzeit nicht mehr recherchierbar. Doch dafür sehen wir jetzt staunend seit dem 11. Juni 2010 ein neues – wiederum “hängiges Gesuch”: “ActiVantis Biographiezentrum”. Weiterlesen

“Biographiezentrum Schweiz” Fortsetzung

16.06.2010|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Aus meinem Leben, Biographiezentrum|Tags: , |

Erste Informationen, Screenshots und Kommentierungen zum Thema “Biographiezentrum Schweiz” finden Sie hier:  https://www.meine-biographie.com/?p=3897

Neuauflage: Sandra Uschtrins Autorenhandbuch

28.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: |

Heute ist ein schöner Tag! Eben brachte mir der Briefträger ein Belegexemplar des neuen Handbuchs für Autorinnen und Autoren von Sandra Uschtrin, das nun in 7., völlig überarbeiteter und erweiterter Auflage vorliegt. Hatte ich schon in der vorigen Auflage den Artikel über Books on Demand und das Geschäft mit Autoren geschrieben, durfte ich nun noch einen zweiten Artikel beisteuern: Privatbiographien schreiben.

Besonders freut mich, dass auch meine beiden Kolleginnen Claudia Cremer und Kerstin Murmann mit einem fundierten Artikel vertreten sind: Berufsbild Biograph/Biographin: das Leben anderer Menschen aufschreiben. Das macht mich sehr glücklich, schreiben sie doch auch positives über unsere Ausbildungskurse im Biographiezentrum, an denen sie teilgenommen haben. Erfolgreiche Absolventen sind die beste Referenz! Mein Freund und Partner in der Leitung des Biographiezentrums, Stefan Schwidder, ist ebenfalls mit einem Beitrag zu seiner langjährigen Seminartätigkeit dabei. Weiterlesen

3. Auflage 2010: Mein Leben als Dagobert

26.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: |

Arno Funke, besser bekannt als Kaufhauserpresser Dagobert, lernte ich im Juni 2007 kennen. Da heiratete mein Freund, der Regisseur Rudolph Herzog, (Sohn des Regisseurs Werner Herzog) auf der Insel Patmos, und einer der rund 150 Gäste war Arno Funke: ein stiller, sehr sympathischer Mensch, der drei Jahre zuvor  in Rudolphs Trilogie THE HEIST (Channel 4) mitgespielt hatte: eine spannende Versammlung hochkarätiger Gangster, die unter Reality-TV-Bedingungen das bzw. die “perfekte(n) Verbrechen” in Szene setzten. Weiterlesen

Lesetipp: Interview mit Christoph Poschenrieder

08.05.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: , , |

Ich habe es ja schon angedeutet: Mit seinem Schopenhauer-Roman – historisch, biographisch, fein gezeichnet in Dichtung und Wahrheit – ist Christoph Poschenrieder zu meinem Lieblingsautor geworden. Sein Debüt zu lesen oder eine seiner Lesungen zu besuchen, wie jüngst am 6. Mai 2010 in Weilheim/Oberbayern, vergnügen Geist, Phantasie und Sprachkunst. Besuchen Sie Christoph Poschenrieders Homepage: www.poschenrieder.de

Neuerscheinung: Die Welt ist im Kopf

02.03.2010|Kategorien: Aus meinem Leben, Neu auf dem Buchmarkt 2010|Tags: , |

Eben bekam ich einen Schreck. Ich schaute im Archivregal nach, wann ich für Mediakonzept Karmann in München das Drehbuch zum Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende – Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ geschrieben hatte: 1998 (Deutsche Welle TV). Also vor rund zwölf Jahren – so lange ist es her, dass ich Christoph Poschenrieder kennengelernt habe. 

Christoph hatte als Drehbuchautor bei Fritz Karmann bereits einige Dokumentarfilme geschrieben, die mir Vorbild waren (darunter „Das Jahrhundert der Technik“, BR 1998). Als Neuling hatte ich damals keine Ahnung vom Film-Business und vom Drehbuchschreiben, und Christoph half mir mit guten Tipps, das Drehbuch in gute Form zu bringen. Es blieb mein einziges – die Filmwelt war nicht meine Welt, wie sich schnell im Laufe der Zusammenarbeit mit der Filmproduktion zeigte. Ich glaubte an den Autor und dessen maßgeblicher Instanz für die Produktion, wurde jedoch rasch belehrt, dass er in diesem Gewerbe zumeist kaum mehr als ein Wasserträger ist. Dazu hatte ich keine Lust. Weiterlesen

Biografische Fotobücher (2)

29.12.2009|Kategorien: Anelia-Bücher, Aus meinem Leben, Biographische Fotobücher|Tags: |

Kaum geht das Jahr 2009 zu Ende, ist auch schon Band II meiner Anelia-Bücher fertig. Band I der Jahresbände für meine geliebte Tochter Anelia Mäckler, die 2008 geboren worden ist, finden Sie hier: