Das Buch „Dschungelkind“ von Sabine Kuegler avancierte zum internationalen Bestseller. Das Leben der Familie Kuegler wurde verfilmt und kam am 17. Februar in die deutschen Kinos.


Aus der Verlagsinformation: In ihrer nun erschienenen Biografie „Dschungeljahre“ (Gerth Medien, Asslar) gibt Doris Kuegler, die Mutter von Sabine Kuegler, persönliche Einblicke in 35 ereignisreiche Jahre im Dschungel.

Doris und Klaus Kuegler brechen im Jahr 1978 auf, um beim neu entdeckten Stamm der Fayu zu leben. Als Sprachforscher und Missionare möchten sie die Sprache der Fayu lernen und den Ureinwohnern den christlichen Glauben näherbringen. Mit dabei: ihre drei Kinder Judith, Sabine und Christian.

„Als meine Tochter Sabine ihre Kindheitserlebnisse bei den Fayu in West-Papua aufschrieb und damit einen Bestseller landete, bekam sie häufig Anfragen: ‚Wie war das denn alles für die Mutter? Wie ist es, mit drei kleinen Kindern zu einem völlig unerforschten Stamm in den Dschungel zu ziehen?‘ Irgendwann entschloss ich mich, diese Fragen zu beantworten“, sagt Doris Kuegler.

In ihrer Biografie „Dschungeljahre“ berichtet Doris Kuegler aus Sicht einer Mutter von der Zeit, die sie bei den Fayu verbracht hat. Sie schildert, wie sie unter Steinzeit-Bedingungen inmitten eines kriegerischen Stammes mit drei kleinen Kindern lebte. „Sabine hat ihr Buch aus der Sicht eines Kindes geschrieben.

“Ich bin als erwachsene Frau und Mutter aufgrund einer bewussten Entscheidung nach West-Papua gegangen”, schreibt sie. “Sabine hat 12 Jahre dort verbracht, ich 35. Auch wenn wir von demselben Ort und denselben Personen schreiben, sind es doch ganz unterschiedliche Perspektiven.“

Leseprobe Dschungeljahre