Die Bücher zur Farbenlehre von Harald Küppers haben mich in den Jahren meiner Promotionszeit zur Farbentheorie und Malpraxis der Anthroposophie nahezu täglich begleitet, denn sie bildeten ein klar verständliches Ordnungssystem in der Welt der Farben – ganz im Gegenteil zu Rudolf Steiners fragmentarischen Schriften zur Farbenwelt. Noch heute faszinieren mich in den Reproduktionen die Brillanz des Küpper’schen Rhomboeder-Farbenraums, und so hat mir die Lektüre seiner 622-seitigen Lebenserinnerungen viel Freude bereitet und auch Erhellung gebracht. Allen zu empfehlen, die sich nicht nur für spannende Unternehmerbiographien, sondern auch zu Hintergründen in der Entwicklung aktueller Farbentheorien und Reproduktionspraxis interessieren.

Aus der Verlagsinformation: Wer sich mit Farben beschäftigt, kennt Harald Küppers. Er ist der Begründer der neuen Farbenlehre, die als Standardwerk gilt. Seine Autobiografie ist nicht nur der Schlüssel zu diesem Werk – sie ist der persönliche Bericht eines Mannes, der ganz unten begann und einen großen Aufstieg hingelegt hat. Trotz traumatischer Kriegserfahrungen nimmt er den Kampf um eine bessere Zukunft auf. Er lässt sich ausbilden, studiert, wird Unternehmer. Harald Küppers hat eine Lebensgeschichte zu erzählen, die erschüttert und verzaubert – das Selbstporträt eines großen Mannes.

Harald Küppers gründete nach Ausbildung zum Reprotechniker und Ingenieurs-Studium der Drucktechnik 1958 eine Repro-Firma. Er war Vorsitzender des Fachbereiches Reprotechnik im Bundesverband Druck, arbeitet in nationalen und internationalen Normenausschüssen mit, moderierte Fachkongresse und war als Dozent für das Fachgebiet Farbenlehre vielfach an Universitäten und Fachhochschulen tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Farbe. www.kuepperscolor.de

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