Als ich die ersten 36 Seiten des Buchs gelesen hatte, legte ich es zur Seite und dachte: Na ja, nette episodische Biographie, mit der österreichisch-französischen Familiengeschichte beginnend und chronologisch sich weiter zur Heldenbiographie entwickelnd; keine große Literatur, aber den Gabalier-Fans wirds genügen. Und dann folgten die Seiten 37 ff., und plötzlich kam eine Spannung und Tiefe in dieser Biographie auf, die selbst Horror-Altmeister wie Stephen King nicht hätten besser konstruieren können: Andreas Gabaliers Vater, kaum über 50 Jahre alt, übergießt sich im Garten mit Benzin, zündet sich an und stirbt; und zwei Jahre später (2008) das gleiche Szenario mit Andreas Gabaliers Schwester. Respekt, was Andreas Gabalier in den folgenden Jahren aus diesen Schicksalsschlägen gemacht hat!

Aus der Verlagsinformation:  Carmen Nebel nennt ihn den »schärfsten Schürzenjäger der Alpen«, Sido gesteht, dass er völlig zu Recht von Gabalier von Platz 1 der Albumcharts verdrängt wurde, und wir alle sind uns wohl einig: Andreas Gabalier ist das Heißeste, was die Volksmusik derzeit zu bieten hat. Er ist VolksRock’n’Roller, Mädchenschwarm – und der am Boden gebliebene, nette Typ von nebenan zugleich.

In dieser intimen Biografie hat Thomas Zeidler Gabaliers unglaublichen Aufstieg vom steirischen Lausbua zum Superstar detailliert nachgezeichnet – mit spannenden Anekdoten aus der Kindheit, seiner tragischen Familiengeschichte, vielen Fotos und Erzählungen der engsten Freunde und Verwandten und natürlich von Andreas Gabalier selbst.

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