Dieses Buch schenke ich meiner Tochter – und lese es natürlich vorher selbst, denn wir haben auch familiäre Verbindungen nach Uganda.
Ein längeres Interview mit der Comic-Künstlerin Birgit Weyhe finden Sie auch auf der Homepage des Deutschlandfunks.
In ihren typisch ausdrucksstarken schwarz-weißen Zeichnungen und mit melancholischem Humor erzählt sie facettenreich von einer Zeit, in der sie „die Fremde“ war. So ist auch der Titel im Doppelsinn zu verstehen: Ich (bin) weiß.
„Weyhes einfache, stilsichere Zeichnungen sind manchmal bewusst kindlich naiv, manchmal an- gelehnt an afrikanische Kunst, und treffen immer den richtigen Ton für ihre Erzählung.“
Kai Löffler, Deutschlandfunk
„Ihr reduzierter Strich, ihre manchmal naiv anmutende Bildsprache, erzeugt Uneindeutigkeit und lässt Interpretationsmöglichkeiten offen.“
Katja Lüthge, Berliner Zeitung
„Birgit Weyhe ist eine Meisterin in der Fiktionalisierung von gelebter Geschichte.“
Michael Brake, Fluter
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