Vorgestern, am 11. Oktober 2011 begann in den USA der Prozess gegen den Waffenschieber Victor Bout. Die Journalisten Douglas Farah und Stephen Braun begeben sich in ihrem Buch „Der Händler des Todes“ auf Spurensuche des Mannes, der als größter Waffenhändler der Welt traurige Berühmtheit erlangte. Verschwörung zum Mord und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung lauten nun die Anklagepunkte, denen er sich stellen muss.

Aus der Verlagsinformation: Jahrelang belieferte Bout Despoten, Rebellen und Regierungen auf der ganzen Welt mit Waffen. Farah und Braun erklären nicht nur, wie es dem gerissenen Geschäftsmann gelang, das weltweite Waffengeschäft zu dominieren, sondern auch welche Rolle die westlichen Mächte dabei spielten. So beleuchtet das Buch detailliert die umfassenden Hintergründe einer tödlichen Industrie, deren Protagonist Victor Bout mit seinem weit verzweigten und enorm profitablen Unternehmen war.

Die renommierten Journalisten Douglas Farah und Stephen Braun erzählen in ihrem Buch die unglaubliche Geschichte von Victor Bout, dem russischen Waffenhändler, dessen weltweites Netzwerk die Kriege der modernen Welt maßgeblich beeinflusst und gesteuert hat. Sein gigantisches Imperium, bestehend aus Waffen, Flugzeugen und unglaublichen Mengen von Geld, bildete die Basis für die Völkermorde in Afrika und hat sowohl islamistische Fundamentalisten in Afghanistan als auch das amerikanische Militär im Irak beliefert.

Farah und Braun zeigen, wie Bout lange Zeit erfolgreich jeden Versuch eines Eingriffs in sein Unternehmen abgewehrt und es zu immer größerem Erfolg geführt hat. Lange haben ihn die Geheimdienste der Welt vergeblich gejagt, bis er 2008 in Thailand verhaftet werden konnte. Dieses Buch beleuchtet die Hintergründe einer tödlichen Industrie, in der Victor Bout ein nahezu perfektes Unternehmen betrieb, inklusive der Ereignisse, die sich bis zu seinem Prozess im Herbst 2011 abgespielt haben.

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