Nicht unbedingt ein biographisches Buch, oder etwa doch? Eines haben wir und unsere Lebensgeschichten auf alle Fällen gemeinsam: Wir haben eine mehr oder weniger gute Erziehung gehabt. Daher sei auch dieser Ratgeber beachtenswert, vor allem für werdende Eltern, die mit ihrer Erziehung die Biographien ihrer Kinder beeinflussen.

Aus der Verlagsinformation: Nach ihren Bestsellern Alleinerziehend mit Mann und Muttitasking widmen sich die Münchner Autorinnen Monika Bittl und Silke Neumayer nun in ihrem neuen Mütterbuch Der Brei und das Nichts intelligent und urkomisch dem unterschätzten philosophischen Alltag mit Kindern. Denn in der Erziehung sehen sich Mütter (und Väter) ständig mit den elementaren Fragen des Lebens konfrontiert, die auch schon die großen Denker bewegt haben. Da ist es doch hilfreich zu wissen, welche Erkenntnisse und Antworten die Philosophie schon geliefert hat.

Warum? Weshalb? Wozu? Woher? Wohin? Wieso? Kinder sind geborene Philosophen, wenn man Philosophie beim Wort nimmt und sie als Suche nach Wahrheit und Weisheit versteht. Unsere Kleinen betrachten die Welt mit Staunen und wollen alles wissen. Ständig. Sobald das Kind seine Welt in Worte fassen kann, beginnt es, sie zu hinterfragen. Und jede Mutter muss dazu Antworten finden:

Gibt es den lieben Gott? Wohnt der wirklich im Himmel? Wieso gibt es böse Menschen? Warum darf ich den Leon nicht verhauen? Warum dürft ihr mir Fernsehen verbieten? Und wieso soll ich immer die Wahrheit sagen, aber ihr dürft lügen? – Ein witziges Buch über die tägliche Herausforderung der Kindererziehung. Denn „weiß ich nicht“ gilt nicht.