Neu im Verlag des Biographiezentrums erschienen, ediert vom Biographie-Service Kerstin Murmann.

Aus der Verlagsinformation: Heinz Merz ist knapp dreizehn Jahre alt, als seine ostpreußische Heimatstadt Königsberg  um ihn herum im Inferno versinkt und seine Eltern mit ihm und zwei jüngeren Brüdern 1945 vor der anrückenden Roten Armee fliehen. Ohne zu wissen, wohin es geht, besteigt die Familie eine der letzten Fähren Richtung Westen. Über mehrere Flüchtlingslager in Dänemark verschlägt es sie schließlich nach Oppenheim am Rhein, eine ihnen völlig unbekannte Stadt. Mit nichts als ein paar Koffern und Rucksäcken in der Hand fangen sie ganz von vorne an.

Eindrücklich beschreibt Heinz Merz seinen schwierigen Weg von Königsberg nach Oppenheim. Dabei wird die Liebe zur verlorenen Heimat Ostpreußen ebenso greifbar wie das Wachsen der tiefen Zuneigung zu Mensch und Natur in Oppenheim, wo Heinz Merz ein neues Zuhause gefunden hat.

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