Eben mailte mir Organisator Matthias Grenda das Programm der kommenden Nordwalder Biografietage, das ich hiermit gleich weitergebe. Als Laudator des Deutschen Biographiepreises freue ich mich, wieder dabei zu sein!

Hier im Layout als PDF:  Biografietage 2014_Programm

Das Programm
„Glücklich allein ist die Seele, die liebt“, sagte einst Johann Wolfgang von Goethe. Nach den eher schweren Jahresthemen der letzten Nordwalder Biografietage, 2012 „Tod – Teil des Lebens“ und 2013 „Exil“, baten uns viele Besucher doch einmal etwas eher Positives zu thematisieren. Mit dem Motto „Liebe – All you need is Love“ wollen wir genau dieses tun, das Herz und die Seele erfreuen und uns einem weiteren zentralen Thema eines jeden Lebens widmen, der Liebe.

Und da die Liebe so vielfältig wie das Leben selbst ist, haben wir versucht, neben der Liebe zwischen Menschen – aus junger und alter Sicht, auch die Liebe zur Heimat, zum Essen und Trinken, dem Beruf, zur Musik und zum Fernsehen, aber auch ungewöhnlichem Vorkommen von Liebe, selbst dem Scheitern der Liebe, diese menschlich wohl wichtigste Emotion über ausgesuchte und einzigartige Biografien zu präsentieren.

Besonders stolz sind wir auf die Fortsetzung unseres biografischen Fotoausstellungsformates, wo wir über private Bilder von berühmten Menschen einen ganz persönlichen Zugang zu deren Leben ermöglichen. Nach „Steve McQueen – The Last Mile“ mit Fotos von Barbara McQueen, zeigen wir dieses Jahr private Fotos von Mitgliedern der legendären Beatles aus Liverpool. May Pang und Nancy Lee Andrews werden ihre Fotos das erste Mal überhaupt in Europa als Ausstellung zeigen.  „Liebe – All you need is Love“ ist auch deshalb ein mehr als passender Titel für das diesjährige Programm.

Bedanken möchten wir uns bei allen Teilnehmern, Vortragenden wie Gästen, für das andauernde und große Interesse an unserer Veranstaltungsreihe und unserem „dialogBiografischen“ Ansatz. Kommunikation, also der Austausch von Lebenserfahrung mit dem Bewusstsein für biografische Bezüge, ist der Schlüssel zur Erkenntnis des eigenen Lebens und führt somit zum Verständnis mit anderen. Vielen Dank auch allen Partnern, Förderern, kooperierenden Vereinen und Einrichtungen, ohne die der Umfang und die Qualität der Nordwalder Biografietage nicht möglich wäre.

Wir wünschen allen spannende, dialogreiche und inspirierende Nordwalder Biografietage, auch wenn es das „verflixte siebte Jahr“ ist… aber auch das ist ja passend.

Mit herzlichen Grüßen

Matthias Grenda
Bernd Laukötter
Dr. Robert Kloppenborg

Donnerstag, 25. September 2014
Alte Liebe rostet nicht
 „Good Ol‘ Freda“ – eine Filmdokumentation über Freda Kelly, die Sekretärin der Beatles
Cinema, Münster – 19:30 Uhr (Karten über Vorbestellung oder an der Abendkasse)
“All you need is Love”, sang 1967 eine Band aus Liverpool – The Beatles. Die Beatles haben mit diesem Statement und ihrer Musik die Welt verändert. Sie schrieben Lieder über die Liebe, bildeten damit den „Liebes-Soundtrack“ für mehr als eine Generation und werden auch heute noch auf der ganzen Welt verehrt und geliebt.
Eine Aschenputtel-Geschichte – so nennt Freda Kelly ihren ersten Job, um den sie wohl Millionen junge Frauen beneidet haben. Kelly war fast zehn Jahre lang die Sekretärin der Beatles, bis über die Trennung der Band 1970 hinaus. Viel erzählt hat sie anfangs nicht über die wohl aufregendste Zeit ihres Lebens. Nun hat sie jedoch eine Dokumentation darüber drehen lassen.
Ihr Enkel solle wissen, was seine Großmutter in ihrer Jugend gemacht habe, begründete Kelly die Idee für den Film. Ich weiß nicht, warum ich für diesen Job ausgewählt wurde”, sagte die 75-Jährige kürzlich in einem Interview. Sie habe die Beatles schon freundschaftlich gekannt. Als der neue Manager Brian Epstein dann eine Sekretärin suchte, habe sie sich angeboten – und ihren Vater überzeugt, dass sie den Job zumindest für ein Jahr übernehmen dürfe. Er hatte darin nämlich keine Zukunft gesehen.
Eine Kooperation der Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V., dem Verein Die Linse, Cinema und dem Filmservice Münster.Land. Freda Kelly wird anwesend sein. Der Film wird im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Ebenfalls anwesend sein werden May Pang, die langjährige Assistentin von John Lennon & Yoko Ono, sowie Nancy Lee Andrews, die mit Ringo Starr verlobt war.

Freitag, 26. September 2014
Offizielle Eröffnung der 7. Nordwalder Biografietage zum Jahresthema „Liebe – All you need is Love“ und Verleihung des 7. Deutschen Biographiepreises 2014.
Rathaus Nordwalde – 14:00 Uhr (Eintritt frei)

Junge Liebe – Heute
Kardinal-von-Galen-Gesamtschule, Nordwalde – 16:30 Uhr (Eintritt frei)
Der junge Blick auf das ewige Thema Liebe. Diverse Schüler des Projektkurses „Deutsch & Kunst“ der zwölften Jahrgangsstufe der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule in Nordwalde präsentieren ihre Ergebnisse zum Thema „Liebe – All you need is Love“, die sie im Laufe des letzten Schuljahrs erarbeitet haben.

Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha
Peter Behrens: Der Clown mit der Trommel – Meine Jahre mit TRIO – aber nicht nur. Lesung, Gespräch, Musik.
Museumskneipe Kalhoff, Nordwalde – 20:00 Uhr (Eintritt frei)
Peter Behrens ist den meisten vor allem als der schweigsame Clown von TRIO bekannt, der in der Band die Rolle des Underdogs perfekt spielte und mit seinem stillen Humor, mit sparsamer Mimik und Gestik die Herzen der Zuschauer gewann. Gleichzeitig ist er der Erfinder des reduzierten Schlagzeugspiels, das dem »Weniger ist mehr«-Sound der Band das rhythmische Gerüst lieferte, auf dem Stephan Remmler und Kralle Krawinkel stabil stehen konnten. TRIO waren radikal neu und reduziert, sie schufen einen einmaligen Sound, der Generationen von Musikfans prägte.
Begleitet wird das Aushängeschild der “Neuen Deutschen Welle” von seinem Ko Autoren Klaus Marschall, der das Projekt der Autobiografie überhaupt ins Rollen gebracht – und entscheidend geprägt hat. In einem unterhaltsamen Wechselspiel zwischen Lesung, Gespräch und Erzählung wird dem Besucher eine attraktive Abwechslung geboten, das durch den Musiker Ecki Schrader und dem Poetry Slammer Matthias Marschalt eine unterhaltsame Ergänzung findet.
Schrader arbeitet intensiv mit Peter Behrens zusammen und hat gemeinsam mit ihm im Juli 2014 den vor guter Laune pulsierenden Song “I am the nowhere man” entwickelt und aufgenommen, welcher zwar so ganz anders als das bekannte TRIO Repertoire scheint, aber nichtsdestotrotz mit der gewohnten Peter-Behrens-Sparversion eines Schlagzeugs auskommt. Das Lied erscheint im August 2014 auf dem Markt.
Marschalt ist seit Jahren als erfolgreicher Poetry Slammer deutschlandweit unterwegs und begeistert eine stetig wachsende Fangemeinde mit seinen originellen, kreativen, urkomisch vorgetragenen Texten. In den 80iger Jahren des vorigen Jahrtausends aufgewachsen, lässt er auszugsweise seinen individuellen Blick über jene Jahre schweifen, in denen Peter Behrens seine Erfolge feierte.

Samstag, 27. September 2014

Liebe zur Heimat
Treffpunkt am Heimatmuseum Nordwalde, 14:00 Uhr (Eintritt frei. Kaffee & Kuchen Selbstzahler)
Ein biografischer Spaziergang, geführt von Mitgliedern des Heimatvereins und der Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde, durch den Ort, seine Geschichte und Menschen. Anschließend Kaffee und Kuchen in Essmann’s Backstube.

Liebe – All you need is Love
Fotoausstellung „Liebe – All you need is Love“ mit privaten Bildern der Beatles von May Pang und Nancy Lee Andrews. Diese Bilder waren als Ausstellung noch nie in Europa zu sehen. Beide Fotografinnen werden anwesend sein, ebenso Freda Kelly, die Beatles Sekretärin.
Buchpremiere: „John Lennon & May Pang – Eine andere Liebe“
Bispinghof Nordwalde, 17:00 Uhr (Eintritt frei)
May Pang. May war drei Jahre lang die Produktionsassistentin von John Lennon und Yoko Ono, als John Lennon sich ihretwegen 1973 von Yoko Ono trennte. Die gemeinsame Zeit von John und May von 1973-1975 ging in die Musikgeschichte als das „The Lost Weekend“ ein und wird als die kreativste Phase im Leben von John Lennon bewertet. May Pang hat diese Zeit in einem Roman und einem Bildband dokumentiert und präsentiert zu den  Nordwalder Biografietagen ihr neustes Buch „John Lennon & May Pang – Eine andere Liebe“. Nach ihrer Beziehung mit John Lennon war May mit dem legendären Musikproduzenten Toni Visconti verheiratet (u.a. David Bowie) und hat zwei Kinder mit ihm. May lebt heute in New York.
Nancy Lee Andrews. Nancy war in den 60iger und 70iger Jahren ein Fotomodel bei Ford Models und wurden für viele weltweite Kampagnen von Starfotografen wie Richard Avedon, Dick Ballerian, Irving Penn, Hiro, Bert Stern, Milton Greene etc. fotografiert. Nancy war 6 Jahre mit Ringo Starr, dem Drummer der Beatles verlobt und hat diese Zeit fotografisch dokumentiert. Sie bekam in der Zeit viele der ganz großen Stars (Beatles, Rolling Stones etc.) vor die Kamera und veröffentlichte das Buch „A Dose of Rock ‘n‘ Roll“. Heute lebt Nancy in Nashville und betreibt ein Fotostudio.
Die Ausstellung ist in Nordwalde nur zur Vernissage am Samstag, dem 27.09. von 17-19 Uhr und am Sonntag, dem 28.09. von 11–18 Uhr öffentlich zugänglich.

Liebe geht durch den Magen
Museumskneipe Kalhoff, Nordwalde – 19:30 Uhr (20 Euro Unkostenbeitrag)
Ein biografisch kulinarisch geselliger Abend. Jutta Hagedorn kocht mit Liebe und Leidenschaft. Sie leitete einige Jahre das Restaurant von Peter Maffay auf Mallorca, kochte für die Familie Oetker oder Prinz Alexander zu Schaumburg Lippe privat bevor sie ihr eigenes Catering Unternehmen in München gründete und 2014 nach Bad Oeynhausen zog. Ihre einfachen und doch überaus raffinierten Kochkünste verzauberten bereits viele Gaumen, nun auch die der Gäste der Nordwalder Biografietage.

Sonntag, 28. September 2014

Liebe – Das Fenster zum Leben
Lesung mit Ulla Hahn „Spiel der Zeit“
Oberes Foyer im Theater Münster – 11:30 Uhr (Karten über den Literaturverein Münster)
Lang erwartet: Der neue große Roman von Ulla Hahn. Hilla Palm, Arbeiterkind vom Dorf, ist als Studentin in Köln angekommen. Im turbulenten Jahr 1968 sucht sie hier heimisch zu werden, erkundet die Welt der Sprache, genießt die Freiheit des Denkens, sehnt sich nach Orientierung im Leben und muss doch erkennen: Ich bin meine Vergangenheit. Erst als sie ihrer Liebe begegnet, findet sie die Kraft für einen neuen Blick auf alte Verletzungen.

Ulla Hahn verwebt in diesem großen Epos eigene Erfahrungen mit Erfindungen, lässt Hilla Palm erzählen und fällt der »kleinen Schwester« auch mal ins Wort. Spiel der Zeit ist ein Buch über die Jahre der Sehnsucht und Leidenschaft – ein mitreißender Entwicklungsroman und zugleich ein imposantes Epochengemälde der 68er Jahre, eine der radikalen Umbruchphasen in der Geschichte der Bundesrepublik.
Ulla Hahn, aufgewachsen im Rheinland, arbeitete nach ihrer Germanistik-Promotion als Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten, anschließend als Literaturredakteurin bei Radio Bremen. Schon ihr erster Lyrikband, “Herz über Kopf” (1981), wurde zu einem großen Leser- und Kritikererfolg. Ihr lyrisches Werk wurde u. a. mit dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. Für ihren Roman „Das verborgene Wort“ (2001) erhielt sie den Deutschen Bücherpreis. 2009 folgte der Bestseller “Aufbruch”, der zweite Teil des Epos. Mit “Spiel der Zeit” legt Ulla Hahn nun ihren neuen großen Roman vor.
Die Lesung findet in Kooperation mit dem Literaturverein Münster und dem Theater Münster statt und wird vom Vorsitzenden des Literaturvereins Hermann Wallmann moderiert.

Die Liebe der Nordbräute
Lesung und Gespräch: Anne Siegel „Frauen Fische Fjorde“
Museumkneipe Kalhoff, Nordwalde – 15:00 Uhr (Eintritt frei)
April 1949: Auf Islands Bauernhöfen herrscht Frauenmangel, im Nachkriegsdeutschland kommen auf einen Mann fünf Frauen, viele von Ihnen ohne Zukunftsperspektiven. Im Laufe dieses Jahres werden etwa 500 Frauen nach Island auswandern und die bislang größte Einwanderergruppe auf Island bilden. Die meisten Frauen assimilieren sich erstaunlich schnell. Sie heiraten Isländer und gründen Familien. Die heute noch Lebenden erzählen fast alle zum ersten Mal ihre Lebensgeschichte.
Anne Siegel wurde in Lengerich geboren und wuchs in Tecklenburg auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaft, Sozialwissenschaften und Psychologie lebte und arbeitete sie in England, Israel und in den Niederlanden, war Dozentin, Werbetexterin, Ghostwriterin für Politiker und Kabarettisten.
Heute lebt sie in San Francisco und Köln und arbeitet als Journalistin und Hörspielautorin für öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, sowie als Drehbuchautorin und Dokumentarfilmerin für US-Produktionen.

Liebe zum Fernsehen
Lesung und Gespräch: Nicole Joens „Tanz der Zitronen: Insidergeschichte einer Drehbuchautorin oder warum der Boxkampf unsere neue Kultur ist“
Speicher auf dem Bispinghof, Nordwalde – 18:00 Uhr (Eintritt frei)
Eine erhellende und teilweise humorvolle Insidergeschichte: Wie aus einer anfänglichen Traumkarriere als Drehbuchautorin für ARD und ZDF ein Alptraum wurde: Skandale, Korruption, ein jahrelanges Gerichtsverfahren und der mysteriöse Tod einer beliebten ZDF-Redakteurin. „Ein Plädoyer für interessantere Inhalte, bessere deutsche Geschichten und reduzierbare Rundfunkgebühren!“ Nicole Joens arbeitete 20 Jahre als TV-Autorin Nicole Houwer für die öffentlich-rechtlichen Sender. Ihr Buch erklärt, warum wir alle gemeinsam dafür sorgen müssen, dass ARD und ZDF neue Wege aus überalterten und teilweise erschreckenden Verwaltungs-Strukturen finden.
Nach einem Filmstudium und ersten Berufserfahrungen in New York begann die Autorin in München eine 20-jährige Karriere als TV-Drehbuchautorin: Soap, Serien und Filme. In den letzten Jahren veröffentlichte sie erfolgreich Romane und Kurzgeschichten. Sie gründete 2010 mit ihrem Mann CINDIGO – eine Filmproduktionsfirma mit einem Buchverlag.

Falsch verstandene Liebe
Filmvorführung:  Es werde Stadt: 50 Jahre Grimme-Preis in Marl
Ein Essayfilm von Martin Farkas und Dominik Graf.
Speicher auf dem Bispinghof, Nordwalde – 20 Uhr (Eintritt frei)
50 Jahre Adolf-Grimme-Preis sind der Anlass für den zehnfachen Grimme-Preisträger Dominik Graf und seinen Co-Autor Martin Farkas, über das deutsche Fernsehen nachzudenken.
Marl ist nicht nur wegen des dortigen Preises der rechte Ort dafür, sondern auch weil es sich mit seiner grandiosen 60er-Jahre-Architektur wie ein Zwilling zum Fernsehen entwickelt hat. Beide sind zwar in die Jahre gekommen, können aber auch immer noch ein Bild sein für die Träume und Illusionen einer anderen Gesellschaft und natürlich eines anderen Fernsehens.
Am Anfang des 90-minütigen Films steht die Grimme-Preis-Verleihung 2013, wie jedes Jahr Treffpunkt der deutschen Fernsehbranche. Doch schnell tauchen die Filmemacher ab in die Vergangenheit dieses einst so hoffnungsfrohen Mediums. Zunächst ins Jahr 1989, eines der bedeutendsten Wendejahre Deutschlands, das nicht nur politisch eine Zäsur markierte, sondern auch das Fernsehen veränderte.
Der Essayfilm erzählt die Geschichte des gebrochenen Versprechens der Verbindung von Popularität und Avantgarde. Er legt das Fernsehen gleichsam auf die Couch, über der eine Frage schwebt: Was ist aus der Liebe zum Fernsehen geworden?
Graf und Farkas suchen nach Antworten. Sie ziehen dafür Parallelen zwischen dem Fernsehen und der Entwicklung der Stadt Marl, die mit dem Rathaus, der Scharoun-Schule und der ersten Volkshochschule Deutschlands eine Idealstadt für eine Idealgesellschaft werden sollte, bevor das Zechensterben diesen Traum jäh zerstörte. Sie ergründen, warum dem Grimme-Preis der Adolf abhanden gekommen ist. Und sie befragen ein knappes Dutzend Persönlichkeiten, warum das Fernsehen so geworden ist, wie es heute ist.
An den Schluss von „Es werde Stadt“ stellen Dominik Graf und Martin Farkas ein Plädoyer:
„Es geht beim öffentlich-rechtlichen, ‚unserem‘ Fernsehen um Freiheit, um Offenheit, um Vernichtung von Bürokratie, um Vermischung von Avantgarde und Popularität, schlicht um die Verbesserung der Welt. Haltet euch ran, Freunde, wir waren mit allem schon einmal wesentlich weiter!“

Ansprechpartner:
Matthias Grenda
Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V.
Tel: +49-(0)2573-92 07 97
Mobile: +49-(0)1522-922 4221
e-mail: matthias@dialogbiografie.de
Homepage: www.biografische-kommunikation.de