Arte zeigt am Sonntag, 13. April 2014, um 22.25 Uhr ein Filmportrait über die große französische Künstlerin. Am 7. Februar 2012 wurde Juliette Gréco 85 Jahre alt, pardon: jung! Und sie ist in Bestform. Sie gibt ein Konzert nach dem anderen und trägt ihre Chansons mit derselben Leidenschaft für Menschen, Worte und schöne Melodien vor wie in früheren Jahren. Und mehr denn je liebt sie es, ihr Publikum zu begeistern.


Aus der Senderinformation: Am 7. Februar 2012 feierte die weltberühmte Chansonsängerin Juliette Gréco ihren 85. Geburtstag. In dem Porträt von Yves Riou und Philippe Pouchain antwortet sie so freimütig auf alle Fragen, dass man den Eindruck gewinnt, endlich die wahre Juliette Gréco kennenzulernen. Eine humorvolle, kluge und toughe Frau, die auch radikal über sich selbst urteilen kann.

Von Musik untermalt und mit ausdrucksvollen Archivbildern angereichert entsteht ein amüsantes Porträt der Muse des Existenzialismus, die zur Grande Dame des französischen Chansons wurde. Noch nie hat sie vor der Kamera so viel über ihre von Liebe und Leidenschaft erfüllten Beziehungen erzählt.

Boris Vian erschloss ihr die Welt des Wortes, Jean-Paul Sartre entdeckte ihr Talent als Chansonsängerin, Marguerite Duras führte sie an die kommunistische Partei heran, sie hatte eine leidenschaftliche Affäre mit Miles Davis, heiratete zuerst den Schauspieler Michel Piccoli, mit dem es ihr aber zu langweilig wurde, dann ihre große Liebe, den Pianisten Gérard Jouannest, bei ihrem künstlerisches Comeback begleiten sie Bénabar und andere junge Künstler.

Das Porträt von Yves Riou und Philippe Pouchain ist ein großartiges Kompendium der Bilder und Töne über ein romanhaft anmutendes Leben, das noch immer voller Überraschungen steckt.

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