Über 10 Jahre lang ging Kevin Mitnick in den Computersystemen von zahlreichen internationalen Konzernen ein und aus. Bereits als Kleinkind hatte er einen guten Instinkt entwickelt, Barrieren und Sicherungssysteme zu knacken. Mit Geschick, technischem Knowhow und Beharrlichkeit gelangte er immer an die Informationen, die es ihm möglich machten, die Anfälligkeit von Firmensystemen zu enttarnen. Nachdem man ihm auch Hackerangriffe in Computer des Pentagons vorwarf, wurde er der meistgesuchte Hacker der Welt. Das Netz des FBI zog sich immer weiter zu. Es begann ein dramatisches Katz-und-Maus-Spiel, dem Mitnick meist nur um eine Haaresbreite entging. Bis zu dem Tag, an dem es kein Entrinnen mehr gab. Er wurde ohne Prozess viereinhalb Jahre gefangen gehalten, acht Monate davon in Einzelhaft. Noch sieben Jahre nach seiner Freilassung durfte er aus seiner Geschichte keinen Profit schlagen.

Aus der Verlagsinformation: Das Buch erzählt eine wahre Geschichte über Intrigen, Manipulation und eine abenteuerliche Flucht. Zudem rechnet der Autor mit der Justiz und der Presse ab.

Der Autor
Kevin Mitnick gilt noch immer als einer der gefährlichsten Hacker weltweit. Als er bei einer ABC-Produktion einen Programmierer spielte, durfte er unter Aufsicht des FBI nur Computerattrappen benutzen, die garantiert stromfrei waren.

Er ist derzeit Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma. In zahlreichen Fernseh- und Radiosendungen wurde er zur Sicherheit von Computersystemen interviewt. Durch seine dreisten Einbrüche in fremde Computernetzwerke hat er als Hacker Weltberühmtheit erlangt und war für seine Taten fast fünf Jahre inhaftiert. Seine beiden Bücher Die Kunst der Täuschung und Die Kunst des Einbruchs sind Bestseller. Mitnick lebt in Las Vegas, Nevada.

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