Er war UN-Generalsekretär, Friedensnobelpreisträger, aber auch Gottsucher: Dag Hammarskjöld. Bei einem bis heute ungeklärten Absturz seiner UN-Maschine kam er im Jahr 1961 ums Leben. Am 18. September jährt sich sein Todestag zum 50. Mal.

Aus der Verlagsinformation: Basierend auf den Funden von Hammarskjölds Tagebüchern gelingt Oliver Kohler in seiner jetzt im adeo Verlag erschienenen biografischen Skizze „Dag Hammarskjöld – Die längste Reise ist die Reise nach innen“ ein eindrucksvolles Porträt des populären Politikers, wachen Träumers und christlichen Denkers. Eine Biografie und ein Essay über die Spiritualität Hammarskjölds runden den Band ab.

Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, schreibt im Vorwort des Buches: „Dag Hammarskjölds Leben bleibt ein faszinierendes Beispiel einer lebenslangen Gottsuche, eines Lebens im Dienste des Friedens und der Menschen – und ein Beispiel dafür, auf wie vielfältige, manchmal unverständliche und oft ungewöhnliche Weise Gott einen Menschen finden und in dessen Leben wirken kann.“

Über seine Beweggründe, dieses Buch zu veröffentlichen sagt Oliver Kohler: „Es ist an der Zeit, sich an Dag Hammarskjöld zu erinnern. Die fünfzigjährige Wiederkehr seines mysteriösen Todes auf einer Friedensmission signalisiert Aktualität. Das eigentliche Interesse gilt dabei nicht der Kriminalistik. Die Faszination einer originellen, nicht opportunistischen, sondern wertorientierten Persönlichkeit voller Komplexe und Visionen ist groß. Er war einer jener seltenen Politiker, die Kompetenz und Augenmaß, Mut und Demut, Bildung und Spiritualität in sich vereinen.“

Über den Autor: Oliver Kohler, geboren 1958, Dr. phil., lebt mit seiner Familie als Schriftsteller und Publizist in Mainz. Veröffentlichungen u. a. über Jochen Klepper, Albrecht Goes, Dietrich Bonhoeffer. Mehrere Lyrikbände.

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