Seien Sie willkommen!
In diesem Blog erhalten Sie Neuigkeiten aus der Arbeit des Biographiezentrums, der Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen, sowie Informationen zu biographischen Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt und andere aktuelle Beiträge rund um das Thema Biographie.
Möchten Sie Ihre Autobiographie selbst verfassen, bekommen Sie in meinen biographischen Schreibkursen all jene Hilfe, die Ihnen nicht nur das schriftstellerische Handwerk vermitteln, sondern tiefere Schichten des biographischen Schreibens und damit Ihrer selbst öffnen. Freuen Sie sich auf das spannende Abenteuer: in der Erinnerung das eigene Leben zweimal kosten!
Aktuelle Workshop-Termine zum biographischen Schreiben und Publizieren finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch die Ausbildungsangebote der Akademie des Biographiezentrums.
Suchen Sie einen Ghostwriter oder Lektor für Ihre Autobiographie oder Firmenchronik, mache ich Ihnen gern ein individuelles Angebot. Zu meinen Referenzen zählen neben zahlreichen Privatpersonen, deren Autobiographie ich als „Ghost“ geschrieben oder als Publizist ediert habe, auch der österreichische Künstler Gottfried Helnwein sowie der international tätige Fußballtrainer Rudi Gutendorf.
Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir, wenn Sie Fragen und Anregungen haben!
Ich freue mich, Ihr biographischer Begleiter zu sein.
Herzlichst
Ihr Dr. Andreas Mäckler
In der Wohnung am Riedborn
Ich fand eine schöne neue Eigentumswohnung und zog mit Melanie aus. Freunde aus der AA halfen mir beim Umzug, und wenn ich nun glaubte, jetzt wird alles besser, hatte ich mich gründlich getäuscht. Sicher, der ewige Streit mit meinem Mann war passé, aber nun musste ich mit Kind und Wohnung allein klarkommen. Damit nicht genug, ich suchte mir wieder eine neue Arbeitsstelle und fand eine halbtags in einem Bekleidungsgeschäft als Verkäuferin. Davor aber machte ich etwas ganz anderes.
mehr lesen…
28. Juli 2010
Ich freue mich, wenn Teilnehmer meiner Biographiekurse und Kunden, deren Autobiographien ich als Buch publiziert habe, meine Arbeit loben. Ohne positives Feedback ist kein Erfolg möglich. Heute sandte mir Ingeborg Wagner, deren problemreiche Autobiographie zwischen Tabletten- und Alkoholsucht ich derzeit peu a peu in diesem Blog publiziere, bezug nehmend zur therapeutischen Wirkung des biographischen Schreibens, bei dem ich sie begleitet habe, folgende Mail:
mehr lesen…
27. Juli 2010
Hier das vorläufige Programm der 3. Nordwalder Biografietage 2010.
mehr lesen…
23. Juli 2010
Hausbau
Michael wollte in eine andere Wohnung ziehen, möglichst in ein Haus. Wir hatten uns überlegt, dass es schön wäre, wenn Melanie endlich bei uns sein könnte, und dazu war die Wohnung zu klein. Ich besuchte sie zwar regelmäßig, auch mit Michael, aber ich hatte sie nie bei mir gehabt, und meine Mutter wurde auch immer älter. Es war für mich immer schon traurig gewesen, Melanie nach einem Besuch wieder zu verlassen, und mit Michael war es inzwischen eine feste Beziehung geworden - auch verstanden sich die beiden sehr gut. Nur die Wohnung war für drei Personen zu klein.
mehr lesen…
22. Juli 2010
Denke ich an meine Arbeit der letzten Jahre, bin ich über zwei Bereiche glücklich: Gründung und erfolgreicher Ausbau des Biographiezentrums - der Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen, sowie das Schreiben meiner Online-Biographiekurse. Solange mir niemand das Gegenteil beweist, bleibe ich bei der Ansicht, dass mein großer Biographiekurs mit 101 Biographiebriefen und rund 600 Seiten Umfang  nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ neue Massstäbe in der Anleitung zum Schreiben der eigenen Lebensgeschichte setzt. Deshalb freue ich mich über jedes Teilnehmer-Feedback.
mehr lesen…
22. Juli 2010
Als ich am 1. Juli 2010 die Schlagzeile in der TZ las, interessierte mich das Thema sofort, so dass ich daheim den Artikel über den sozialen Abstieg des ehemaligen Spider-Murphy-Drummers Franz Trojan online las. Â
mehr lesen…
21. Juli 2010
Nettes kleines Portrait meiner Mutter, aufgezeichnet von Hedi Delfino in der Johanneshaus Rundschau (Frühjahr 2010), die 4 x jährlich vom Johanneshaus Öschelbronn - Zentrum für Lebensgestaltung im Alter herausgegeben wird. Am 9. Juli 2010 haben wir den 86. Geburtstag unserer Mutter gefeiert, die immer noch sehr aktiv ist, wie Sie hier lesen können.
mehr lesen…
19. Juli 2010
Zugegeben, wir haben unsere Nachbarländer Österreich und Schweiz bisher vernachlässigt, was die Mitgliederwerbung angeht, obwohl einige Teilnehmer unserer Professionalisierungskurse für Biographen von dort kommen. Jetzt haben wir das Versäumte nachgeholt! Ab sofort können sich österreichische und schweizer Auftragsbiographinnen und -biographen in unserer Anbieterdatenbank - der größten im deutschsprachigen Raum - eintragen, wenn sie Mitglied im Biographiezentrum werden.
Siehe hier: Â Â Â http://www.biographiezentrum.de/mitglieder/mitglieder_ch.php
…und hier: http://www.biographiezentrum.de/mitglieder/mitglieder_a.php
Schon dabei ist Katharina Springer, deren Buch Mit dem Fahrrad nach Rom  ich vor kurzem vorgestellt habe.
16. Juli 2010
Ich bin stolz auf Andrea Richter! Sie hat 2009 nicht nur mit Bravour unseren ersten Ausbildungsgang zur Biographin absolviert und den Deutschen Biographiepreis 2010 für die beste Privatbiographie gewonnen, sondern gemeinsam mit Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas ein Buch geschrieben, das im September 2010 im Campus Verlag erscheint  und in Politik, Bundeswehr und Medien sicher Aufmerksamkeit erregen wird.
Ich bin deshalb auch stolz auf die Autorin, weil ich mir einbilden darf, unsere Studenten für aktuelle biographische Themen sensibilisiert und ihnen das Handwerkszeug mit auf den Weg gegeben zu haben, solche Themen aufzuarbeiten und erfolgreich anzubieten. Andrea Richter hat als Koautorin einen großen Anteil an diesem Buch, neben dem Schreiben vor allem im Aufspüren des Themas und dem Kontaktieren der richtigen Leitfigur, um das Projekt zu realisieren. Ich wünschte mir, alle unsere Absolventen wären so erfolgreich!
mehr lesen…
13. Juli 2010
Bad Homburg
Ich richtete mich in der Wohnung meiner Vorgängerin mit neuen Möbeln ein, einige konnte ich auch von ihr übernehmen. Es war richtig hübsch, und die Arbeitsstelle machte mir auch sehr viel Spaß. Ich musste Vorträge halten, Ernährungslehre vor Kurteilnehmern geben und Hausfrauenkurse an Wochenenden. Nach Hause fuhr ich selten, erstens war es für mich über die Landstraße zu weit, und außerdem hatte ich nicht jedes Wochenende frei. Dafür besuchte mich meine Mutter mit Melanie. Ja, meine Mutter reiste mir überall nach. Ich brauchte bloß husten, und sie war da.
mehr lesen…
13. Juli 2010
Arte zeigt am Sonntag, den 25. Juli um 17 Uhr ein Filmportrait des LUSH-Gründers Mark Constantine.
mehr lesen…
07. Juli 2010
Arte zeigt am Sonntag, den 18. Juli um 17 Uhr ein Filmportrait über Erika Pluhar.
mehr lesen…
07. Juli 2010
In meiner Jugend wollte ich Künstler werden. Leider haben Talent und Ausdauer dazu nicht gereicht. Doch Kunst schaue ich mir immer noch gerne an. Schön, dass Arte am Sonntag, 11. Juli 2010 um 17 Uhr ein Filmportrait über den Zeichner Tomi Ungerer zeigt - einen meiner Lieblingskünstler!
mehr lesen…
02. Juli 2010
Gott sei dank habe ich derzeit nicht nur mit Plagiatoren der Auftragsbiographie-Szene zu tun, sondern auch mit Biographinnen und Biographen, die ein Vorbild sind und mich stolz machen, nicht nur, weil sie ihre Karriere in einem unserer Professionalisierungskurse der Akademie des Biographiezentrums begonnen haben. Ich spreche vom Biografieservice Claudia Cremer.
mehr lesen…
01. Juli 2010
Wie heißt es so schön: “Das Biographiezentrum Schweiz ist tot”, es lebe das “ActiVantis Biographiezentrum”? Als ich heute routinemässig bei www.swissreg.ch nachschaute, was Rita-Norma Schulthess in Sachen “Biographiezentrum Schweiz” neues ausgeheckt hat und ob ihre “hängiges Gesuch” zur Markenanmeldung “Biographiezentrum Schweiz” inzwischen abgelehnt worden ist, konnte ich einerseits durchatmen: Ja, die Eidgenossen, die derzeit ohnehin den Mißbrauch der Marke “Schweiz” verstärkt ins Visier nehmen, wie man an aktuellen Debatten verfolgen kann, haben das Markengesuch von Rita Schulthess offenbar gelöscht - zumindest ist es derzeit nicht mehr recherchierbar. Doch dafür sehen wir jetzt staunend seit dem 11. Juni 2010 ein neues - wiederum “hängiges Gesuch”: “ActiVantis Biographiezentrum”.
mehr lesen…
28. Juni 2010
In der Biographiearbeit ist nicht nur unser Kopfgedächtnis relevant, sondern auch - und ich glaube sogar viel mehr - unser Körpergedächtnis, denn all unsere Erlebnisse speichern sich nicht nur im Bewusstsein. Wer sich daher für Funktionen und Möglichkeiten unseres Körpergedächtnisses interessiert, findet in Joachim Bauers Buch eine wissenschaftlich fundierte und inspirierende Fundgrube.
mehr lesen…
24. Juni 2010
Wieder zu Hause – doch nicht lange…
Wieder richtete ich mich zu Hause ein. Melanie freute sich, dass ihre Mama wieder ganz da war, doch sie fing immer mehr an, mich zu beobachten. Natürlich hatte sie längst mitbekommen, dass ich manchmal sehr eigenartig war, überdreht oder meistens müde. Ich redete oft komisch und dann schlief ich. Sie bekam mit, dass Oma und Opa besorgt über ihre Mama sprachen, und fing wahrscheinlich schon als kleines Kind an, auf ihre Mama aufpassen zu wollen. Wenn ich nach Hause kam, an der Tür klingelte und meine Mutter aufmachte, stand sie schon hinter Omas Rücken und hielt sich an ihrem Rock fest. Der Kopf schaute an der Seite vor, die Augen auf mich gerichtet, ängstlich prüfend und auch mit ein wenig Hoffnung, so als wenn sie fragen wollte: „Ist meine Mama in Ordnung oder hat sie wieder so ein komisches Zeug genommen?“
mehr lesen…
23. Juni 2010
ältere Beiträge