Meditative Reise zur eigenen Biographie

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Seien Sie willkommen!

In diesem Blog erhalten Sie Neuigkeiten aus der Arbeit des Biographiezentrums, der Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen, sowie Informationen zu biographischen Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt und andere aktuelle Beiträge rund um das Thema Biographie.

Möchten Sie Ihre Autobiographie selbst verfassen, bekommen Sie in meinem biographischen Intensiv-Schreibkurs all jene Hilfe, die Ihnen nicht nur das schriftstellerische Handwerk vermittelt, sondern tiefere Schichten des biographischen Schreibens und damit Ihrer selbst öffnet. Freuen Sie sich auf das spannende Abenteuer: in der Erinnerung das eigene Leben zweimal kosten!

Aktuelle Workshop-Termine zum biographischen Schreiben und Publizieren finden Sie hier. Der 2. Zertifikatslehrgang zum Biographen / zur Biographin startet im März 2010. Weitere Infos finden Sie hier.

Suchen Sie einen Ghostwriter oder Lektor für Ihre Autobiographie oder Firmenchronik, mache ich Ihnen gern ein individuelles Angebot. Zu meinen Referenzen zählen neben zahlreichen Privatpersonen, deren Autobiographie ich als „Ghost“ geschrieben oder als Publizist ediert habe, auch der österreichische Künstler Gottfried Helnwein sowie der international tätige Fußballtrainer Rudi Gutendorf.

Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir, wenn Sie Fragen und Anregungen haben!
Ich freue mich, Ihr biographischer Begleiter zu sein.

Herzlichst
Ihr Dr. Andreas Mäckler

TV-Tipp: Filmportrait Donna Leon

Gute Nachricht für alle Brunetti-Fans! Arte TV zeigt am Sonntag, den 28. März 2010 um 17 Uhr ein Filmprotrait über Donna Leon.

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jetzt kommentieren? 09. März 2010

Neuerscheinung: Film und Buch “Der Ghostwriter”

Wenn ich in der Akademie des Biographiezentrums Professionalisierungskurse für angehende Biographen gebe, die als Ghostwriter von Lebensgeschichten gutes Geld verdienen möchten, dann antworten viele unserer Kursteilnehmer, wenn ich sie in der Vorstellungsrunde nach ihren Motiven - neben dem Geldverdienen - frage: Das Schreiben von Lebensgeschichten sei spannend und lehrreich, sagen sie. So stellen sich viele die Arbeit eines Ghostwriters vor: Man lernt interessante Menschen und Lebensgeschichten kennen und kommt in der Welt herum - zumindest in Deutschland, wenn man überregional arbeitet.

Schade, dass ich dann immer den Buhmann abgeben muss und erkläre, dass die Arbeit als Ghostwriter auch sehr nervig und anstrengend ist, weil die meisten Kunden von Privatbiographien kaum druckreif sprechen und vieles erst einmal langweilig klingt, was nicht nur das Zuhören, sondern vor allem die anschließende Transkription der Interview-Bänder und die redaktionellen Bearbeitung mühsam macht. Erst durch unsere Arbeit als Biographen erhalten die Erinnerungen Stil, Spannung und Glanz.

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jetzt kommentieren? 06. März 2010

TV-Tipp: Filmbiographie Siri Hustvedt

Arte TV zeigt am Sonntag, den 21. März 2010 um 17 Uhr ein sehenswertes Filmportrait der New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt.

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jetzt kommentieren? 05. März 2010

Neuerscheinung: Mein Blind Date mit dem Leben

Die aussergewöhnliche Autobiographie von Saliya Kahawatte, 1969 als Sohn einer Deutschen und eines Singhalesen in Freiberg / Sachsen geboren, ist im Oktober 2009 bei Eichborn erschienen. Vielfach wurde sie seitdem als höchst bemerkenswert gelobt - auch ich möchte sie Ihnen ans Herz legen.

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jetzt kommentieren? 05. März 2010

Neuerscheinung: Paul McCartney - die Biografie

Es gibt neue Bücher, die kann ich aus Zeitgründen leider nicht sofort nach Erscheinen lesen, will sie Ihnen aber als Empfehlung auch nicht vorenthalten. Dazu gehört dieser fulminante Schmöker von Peter Ames Carlin, eben erschienen im Hannibal Verlag.

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jetzt kommentieren? 04. März 2010

TV-Tipp: Mein Leben - Roberto Saviano

ARTE zeigt am 14. März um 17 Uhr ein bewegendes Porträt des 30-jährigen Neapolitaners, der der Mafia mit seinen Enthüllungen die Stirn bot (Wiederholungen: 15.03.2010 um 08:00; 20.03.2010 um 06:45). 

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jetzt kommentieren? 03. März 2010

Neuerscheinung: Gemeindeschwestern erzählen

Lesenswerte Anthologie! Aus der Verlagsinformation: Die Gemeindeschwestern in der DDR versorgten Alte und Kranke, wechselten Verbände, setzten Spritzen und nahmen in ihren Stationsräumen einfache Untersuchungen vor. Geregelte Arbeitszeiten kannten sie nicht, genauso wenig wie unlösbare Probleme: “Geht nicht, gibts nicht!” war die Devise von Schwester Regina - ganz im Stil der gewitzten Gemeindeschwester Agnes aus dem Fernsehen -, und getreu diesem Motto organisierte sie Einwegspritzen, Windeln und den unkonventionellen Abtransport schmutziger Wäsche. Man machte etwas “richtig oder gar nicht”, findet Tilli, und deswegen endete ihre Arbeit nicht mit der medizinischen Vesorgung: Wie die meisten Schwestern half sie ihren Patienten auch bei anderen Lebensproblemen.

In einem sind sich alle zehn Frauen, die in diesem Buch zu Wort kommen, einig: Die Zeit als Gemeindeschwester war trotz der harten Arbeit die schönste in ihrem Leben.

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jetzt kommentieren? 03. März 2010

Infobrief Biographiearbeit

Den Tipp hätte ich schon früher geben sollen, hab es aber immer wieder vergessen: sorry. Unter www.lebensmutig.de können Sie kostenlos den monatlichen  Infobrief Biographiearbeit der Gesellschaft für Biografiearbeit e.V. downloaden und zukünftige Ausgaben abonnieren. Es sind immer wieder interessante Artikel drin!

jetzt kommentieren? 02. März 2010

Neuerscheinung: Die Welt ist im Kopf

Eben bekam ich einen Schreck. Ich schaute im Archivregal nach, wann ich für Mediakonzept Karmann in München das Drehbuch zum Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende – Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ geschrieben hatte: 1998 (Deutsche Welle TV). Also vor rund zwölf Jahren – so lange ist es her, dass ich Christoph Poschenrieder kennengelernt habe. 

Christoph hatte als Drehbuchautor bei Fritz Karmann bereits einige Dokumentarfilme geschrieben, die mir Vorbild waren (darunter „Das Jahrhundert der Technik“, BR 1998). Als Neuling hatte ich damals keine Ahnung vom Film-Business und vom Drehbuchschreiben, und Christoph half mir mit guten Tipps, das Drehbuch in gute Form zu bringen. Es blieb mein einziges – die Filmwelt war nicht meine Welt, wie sich schnell im Laufe der Zusammenarbeit mit der Filmproduktion zeigte. Ich glaubte an den Autor und dessen maßgeblicher Instanz für die Produktion, wurde jedoch rasch belehrt, dass er in diesem Gewerbe zumeist kaum mehr als ein Wasserträger ist. Dazu hatte ich keine Lust.

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jetzt kommentieren? 02. März 2010

Weltverlag AG: Millionär werden mit Biographien?

Viele Menschen, die über ihr Leben nachdenken, stellen sich irgendwann die Frage: Warum bin ich in diesem Leben nicht Millionär geworden? Was haben andere beruflich “besser” gemacht als ich? Ich möchte nicht wissen, wie viele Millionen Menschen auf Nepper und Heilsversprecher schon hereingefallen sind, die sie genau mit dieser suggestiven Frage ansprechen, als sei es ein persönlicher, biographisc her Makel, kein Millionär geworden zu sein.

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jetzt kommentieren? 01. März 2010

Urheberrecht und biographische Sachverhalte: Filmbiographie “Dr. Hope” – ein Plagiat?

Das Leben schreibt die spannendsten Geschichten. Hatte ich gerade noch die zweiteilige Filmbiographie über „Dr. Hope“ in Arte (und später ZDF) angekündigt, kommen mir wenige Tage später Plagiatsvorwürfe zu Ohren, denen sich die Drehbuchautoren Torsten Dewi und Katrin Kaiser, jetzt Katrin Tempel, ausgeliefert sehen. Ich möchte den Fall nicht referieren, wer sich dafür interessiert, braucht nur zu googeln und findet genügend Zeitungs-Einträge zum jeweils aktuellen Stand der Auseinandersetzung. Auch der Blog „Wortvogel“ von Torsten Dewi ist erhellend und spannend zu lesen. 

Mich beschäftigen andere Aspekte des Falls.

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bisher 32 Kommentare 01. März 2010

Neuerscheinung: Autobiographie Elfriede Brüning

Lesenswert! Die facettenreiche Autobiografie der ostdeutschen Schriftstellerin Elfriede Brüning vermischt Privates mit Öffentlichem und verbindet jugendliche Radikalität mit der Weisheit des Alters.

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jetzt kommentieren? 25. Februar 2010

Viae Vitae: Hilfreiches PC-Programm zur biographischen Arbeit

Vor kurzem erzählte uns eine Interessentin des Biographiezentrums, dass sie mit viel Freude ein Computerprogramm zum Schreiben ihrer Lebensgeschichte benutzt, das “Viae Vitae - Meine Lebenswege” heißt und unter der Domain www.viae-vitae.de vertrieben wird.  Natürlich bestellte ich mir gleich dieses PC-Programm zur persönlichen Biographiearbeit, das mit EUR 29,95 preiswert und sehr empfehlenswert ist.

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jetzt kommentieren? 24. Februar 2010

Neue Fortbildung der Akademie des Biographiezentrums

Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die mit der Arbeit an biographischen Projekten ein zweites Standbein oder langfristig eine berufliche Existenz aufbauen wollen und dabei vor allem Wert auf eine umfangreiche und intensive Praxis-Begleitung legen. Alternativ zu unserer Zertifikatsausbildung zum Biographen / zur Biographin steht hier die Arbeit am eigenen biographischen Projekt – das auch eine Autobiographie sein kann – im Vordergrund. 

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jetzt kommentieren? 22. Februar 2010

TV-Tipp: Filmporträt John Wayne

Hand aufs Herz: John Wayne war der Held meiner Kindheit und Jugend - neben Winnetou und Old Shatterhand. Schön, dass Arte am Sonntag, den 7.3.2010 um 22.50 Uhr ein Porträt über den Westernheld bringt.

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jetzt kommentieren? 22. Februar 2010

TV-Tipp: Filmbiografie Jean Malaurie

Er ist Wissenschaftler, Schriftsteller und Filmemacher zugleich: Jean Malaurie, geboren 1922 in Mainz, hat bereits rund 30 Expeditionen in Grönland sowie in Alaska, Kanada und Sibirien miterlebt und gehört zu den bekanntesten Polarforschern dieser Zeit. Darüber hinaus leitete er auch die 1955 von ihm im französischen Verlag Plon gegründete Reihe “Terre Humaine” und war als Berater für mehrere Regierungen tätig. ARTE zeichnet die Lebensetappen dieses engagierten Forschers nach und stützt sich auf umfangreiche Dokumente sowie teilweise unveröffentlichtes Archivmaterial.

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jetzt kommentieren? 22. Februar 2010

Link-Tipp: Biografie als Königsdisziplin

Der Artikel von Volker Ulrich zur Biografie als schwierige Königsdisziplin aus dem Jahr 2007 ist immer noch lesenswert:  

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jetzt kommentieren? 19. Februar 2010

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