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Biografischer Roman über das PTBS

03.02.2009|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Menschen und Biographien, Therapeutische Biographiearbeit|Tags: , , , , , , , , , , , , , |

Was ist ein posttraumatisches Belastungssyndrom (PTBS)? Das wusste ich auch nicht, bevor ich von der tschechischen Autorin Eva Lexa-Lexova als Lektor für dieses 1160-seitige Buch (ja: 1160 Seiten!) engagiert worden bin, das jetzt zunächst als E-Book bei Ciando.de veröffentlicht worden ist.

Als Kind die Seele Chinas entdecken

02.02.2009|Kategorien: Menschen und Biographien, Neu auf dem Buchmarkt 2009 (1), Verlag des Biographiezentrums|Tags: , , , , , , , , , , , , , |

Es gibt nichts schöneres, als die Erfolgsmeldungen meiner Autoren! Heute beispielsweise die Mail von Jürgen Jungnickel. Ich habe seine Lebenserinnerungen im Verlag des Biographiezentrums ediert: Im Bambuskäfig – Meine Erlebnisse als Kind in China 1940–1949. Meine Kollegin Karin Midwer aus Hamburg hat die Pressearbeit gemacht.

“Biographie” oder “Biografie?”

31.01.2009|Kategorien: A-Z: Top of the Blog|Tags: , , , , , , , |

Diese Frage wird mir in unseren Schreibkursen immer wieder gestellt: “Soll ich ‘Biographie’ mit ph oder f schreiben?” Das können Sie selbst entscheiden.

Wir schreiben das Biographiezentrum mit ph, weil es der tradierten Schreibweise entspricht (altgriechisch: Bios = Leben, graphein = schreiben). Auch in meinen Schriften bevorzuge ich diese Schreibweise, die mir – vermutlich wegen meines humanistischen Bilderungshintergrunds – eher zusagt, als die neue Rechtschreibung, die es wohl gerade nochmal hingekriegt hat, “Filosofie” zu vermeiden, aber “Delfin” zu etablieren. Ausserdem ist unsere Kundschaft eher traditionsorientiert – da passen wir uns an. Beim Google-Ranking der Suchbegriffe rangiert die alte Schreibweise ebenfalls (noch) vor der neuen. Weiterlesen

Der Blick in die Vergangenheit

31.01.2009|Kategorien: Therapeutische Biographiearbeit|Tags: , , , , , , , , , , , , , |

Wir alle haben schmerzhafte Punkte in unserem Lebenslauf: Lebenskrisen, Krankheit, Trennung von Partnern, Tod naher Menschen, wirtschaftliche Probleme bis hin zur Insolvenz. Bei älteren Generationen kommt das Trauma der beiden Weltkriege hinzu. Da gibt es viele, die daraus folgern, den Blick in die eigene Vergangenheit eher zu meiden, ganz nach dem Motto: “Lass die Vergangenheit ruhen, ändern kannst du sie ohnehin nicht mehr. Wir leben in der Gegenwart.”

Block-Training und Biographiearbeit

30.01.2009|Kategorien: Aus meinem Arbeitstagebuch, Verlag des Biographiezentrums|Tags: , , , , , , , , , , , , |

Eben rief Elke Kauffmann an, Trainerin und Frau von Walter Kauffmann, dem Mann, der 1981 das BLOCK-TRAINING gründete. Wie immer ein belebendes Gespräch, das mich sehr erfreut hat, denn 2003 nahm ich am Block-Training teil, das mir ausserordentlich gut getan hat. Vier Jahre später betreute ich Walters Buch “Der Schritt in die Freiheit als Verleger, wodurch auch eine schöne Freundschaft entstand. Von allen Kursen, Workshops und Weiterbildungen, die ich in meinem fünfzigjährigen Leben gemacht habe, war “der Block” mit Abstand das Beste! Das Training zur Auflösung eigener Blockaden dauert 5 Tage, die Choreographie ist konzentriert und streng, doch das Resultat begeistert mich noch heute! Unsere eigenen Kursangebote zum biographischen Schreiben messe ich oft am Block-Training und wäre froh, dessen Qualität zu erreichen. Weiterlesen

Die Ratgeber für biographisches Schreiben und Publizieren

28.01.2009|Kategorien: Biographisches Schreiben|Tags: , , , , , , |

Für alle, denen mein Kursangebot zu aufwändig ist, oder die sich erst einmal informieren möchten, sind die beiden Ratgeber von Stefan Schwidder und mir zu empfehlen.

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Stefan Schwidder: “Ich schreibe, also bin ich” – Schritt für Schritt zur eigenen Biographie

Andreas Mäckler: Meine Biographie als Buch gestalten – Schritt für Schritt zur Publikation Ihrer Lebenserinnerugnen, Chroniken und Festschriften

Die eigene Wertigkeit entdecken

27.01.2009|Kategorien: Biographische Philosophien, Therapeutische Biographiearbeit|Tags: , , , , , , , , , , |

Warum lesen Sie Biografien berühmter Leute? Warum schauen Sie sich Reportagen und den Smalltalk über Prominente an? Glauben Sie, Boris Becker oder irgend ein anderer Promi sei interessanter als Sie? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, dass Prominente vor allem eines sind: Produkte der Medienindustrie? Marionetten, medial gepuscht, um damit Geld zu verdienen?

Schreibtherapie in der Biografiearbeit

26.01.2009|Kategorien: Therapeutische Biographiearbeit|Tags: , , , , , , , , , , , , , |

In meiner täglichen Arbeit häufen sich die Anfragen nach biografischer Schreibbegleitung und Coaching. Krankheitsgeschichten, Problem- und Rechtfertigungsbiografien sind natürlich auch Formen des therapeutischen Schreibens, das vielfältig eingesetzt werden kann, denn das Schreiben zählt zu den ältesten Therapieformen überhaupt. Schon immer haben Menschen versucht, seelische und körperliche Krisen durch das Schreiben als Dialog mit sich und ihrem Unterbewusstsein zu meistern. Ebenso, wie Worte zutiefst verletzen können, können sie heilen. Daher ist das Gespräch auch so wirksam – im Guten wie im Schlechten! Weiterlesen